Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„Denn der Geist hat Wandelbarkeit, aber nicht Vergänglichkeit.“
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen, I. Einleitung, 1. Unsere Aufgabe, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=4300&kapitel=1&cHash=c9dfbb6cf0chap002#gb_found
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
Umberto Eco (1932–2016) italienischer Schriftsteller
Umberto Eco, Jean-Claude Carrière, Stephen Jay Gould, Jean Delumeau: "Das Ende der Zeiten", DuMont Verlag Köln 1999, ISBN 3-7701-4882-7, S. 252
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Wenn man noch nicht den Menschen dienen kann, wie sollte man den Geistern dienen können?“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
Gespräche
„Die Wunden des Geistes heilen, ohne dass Narben bleiben.“
John O'Donohue (1956–2008) irischer Philosoph
Anam Cara: A Book of Celtic Wisdom
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
„Liebe ist das Feuerwerk des Frohsinns entfachend Seele, Geist und Leib.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018
Theodor W. Adorno (1903–1969) deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist
Wozu noch Philosophie? [Why still philosophy?] (1963)
„Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.“
Christoph Martin Wieland buch Oberon
Oberon, Fünfter Gesang, 30., Jazzybee Verlag, 2012, S. 78 books.google https://books.google.de/books?id=iSwTAQAAQBAJ&pg=PT78&dq=halb
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Letters and Papers from Prison (1967; 1997), The Friend
„Stilübungen sollen zugleich Übungen des Geistes und der Redefertigkeit sein.“
Johann Amos Comenius (1592–1670) Philosoph, Theologe und Pädagoge
„Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Hast du schon einen Geist gesehen? / Nein, ich nicht, aber meine Großmutter.“
Max Stirner (1806–1856) deutscher Philosoph
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Fünf Ausrufezeichen, das sichere Zeichen eines verrückten Geistes.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!“
Clemens Brentano Nach großem Leid
Nach großem Leid, Kehrvers, in: Gesammelte Schrifte, Erster Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 429 https://books.google.de/books?id=RPoOAAAAIAAJ&pg=PA429&dq=%22O+Stern+und+Blume,+Geist+und+Kleid,+Lieb,+Leid+und+Zeit+und+Ewigkeit.%22
Hans-Peter Dürr (1929–2014) deutscher Physiker
im Interview mit Holger Fuß. P.M. Magazin Mai 2007 (Titelgeschichte): Am Anfang war der Quantengeist. https://web.archive.org/web/20140819102139/http://www.pm-magazin.de/a/am-anfang-war-der-quantengeist
Angelus Silesius (1624–1677) deutscher Barockdichter
Der Cherubinische Wandersmann, I, 8 ("GOtt lebt nicht ohne mich"; S.28)
„Ruhige und stille Menschen sind diejenigen, die den stärksten und lautesten Geist haben.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Nationalismus, Neuer Geist-Verlag, Leipzig 1918, S. 77 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalismusdeu00tago/page/77 <br class="br">Original engl.: "I must not hesitate to acknowledge where Europe is great, for great she is without doubt. We cannot help loving her with all our heart, and paying her the best homage of our admiration, – the Europe who, in her literature and art, is pouring an inexhaustible cascade of beauty and truth fertilizing all countries and all time; the Europe who, with a mind which is titanic in its untiring power, is sweeping the height and the depth of the universe, winning her homage of knowledge from the infinitely great and the infinitely small, applying all the resources of her great intellect and heart in healing the sick and alleviating those miseries of man which up till now we were contented to accept in a spirit of hopeless resignation; the Europe who is making the earth yield more fruit than seemed possible, coaxing and compelling the great forces of nature into man's service." - Nationalism, The Macmillan Company, New York 1917, S. 82 f., Internet Archive https://archive.org/details/nationalism00tagogoog/page/n89
„Denn der Geist allein ist unsterblich.“
Edmund Husserl (1859–1938) Philosoph, Begründer der Phänomenologie
Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie, Vortrag am 7. und 10. Mai 1935 in Wien, III, letzter Satz, www.hs-augsburg.de https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Husserl/hus_kris.html
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
Veden, Upanishaden, Bhagavadgita: die drei Äste am Lebensbaum Indiens, Eugen Diedrichs Verlag, München 1994, 1. Auflage 1994, Übersetzung: Franz Dam, ISBN 3-424-01160-6, S. 147
„Alle Wahrheit, sag ihr, wer es sagt, ist vom Heiligen Geist.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Alles, was wahr ist, wer auch immer es gesagt hat, hat seinen Ursprung im Geist.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Musik komponiert die zersetzten Geister und entlastet die Werke, die vom Geist geboren werden“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Von allen Geistern sind die Geister unserer alten Liebe die schlimmsten.“
Arthur Conan Doyle (1859–1930) britischer Arzt und Schriftsteller
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes. Senile Impression (1917). „Der rote Hahn“ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift „Die Aktion“. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-missbrauch-des-todes-4769/1
Ein Gebet ist mir zu wenig-zwei Gebete reichen nicht.. Referenz: https://beruhmte-zitate.de/suggestions/create-quote/user/
pewi71
„Schlachten gehen in demselben Geist verloren, in dem sie gewonnen wurden.“
Walt Whitman (1819–1892) US-amerikanischer Dichter
„Lesen ist für den Geist, was Gymnastik für den Körper ist.“
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
„Was auch immer ein menschlicher Geist ermessen und glauben kann, kann er erreichen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Versöhnung der Sinnenwelt mit der Geisterwelt. In: Adam Müllers vermischte Schriften über Staat, Philosophie und Kunst, Erster Theil, III. Beyträge zur Philosophie der Sitten und der Natur, in der Camesina'schen Buchhandlung, Wien 1812, S. 359, books.google.de https://books.google.de/books?id=0pRXAAAAcAAJ&pg=PA359&dq=%22Welt+der+Sinne+und+die+Welt+des+Geistes+absolut+getrennt%22
Trystan Pütter (1980) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Der Geist ist willig - Doch das Fleisch ist schwach“
Unbekannter Autor
„Die größten Geister sind zu den größten Lastern ebenso fähig wie zur größten Tugendhaftigkeit.“
René Descartes (1596–1650) französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler
„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“
Ernst Moritz Arndt (1769–1860) deutsch-nationaler Schriftsteller
Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Tagebuch. Berlin: Ferdinand Dümmler, 1835. S. 173.
„Ein Geist, der mit verschiedenen Geschäften umgeht, kann sich nicht sammeln.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Tischreden
Tischreden
Karl Marx buch Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte, 1852, MEW 8, S. 115
Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte (1852)
Guy De Maupassant buch Unser Herz
Unser einsames Herz (Notre cœur), 1. Teil, Kap. I gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/unser-herz-2533/1 <br class="br">(Original frz.: Je crois que le sentiment […] peut faire tout entrer dans l'esprit d'une femme ; seulement ça n'y reste pas souvent.) maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/coeur/coeurc.htm
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Psychologisches 1909. In: Stufen (1922), S. 197
Stufen
„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente
Fragmente
„Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Vermischte Bemerkungen
Vermischte Bemerkungen
„Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“
Louis Pasteur (1822–1895) französischer Chemiker und Mikrobiologe
Original franz.: "Le hasard [, d'ailleurs,] favorise les esprits préparés […]." – Pasteur Vallery-Radot (Hrsg.): Œuvres de Pasteur. Band 6: Maladies virulentes, virus-vaccins et prophylaxie de la rage. Masson, Paris 1933, S. 348. http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6211139g/f369.image.r=%C5%92uvres+de+Pasteur.langDE
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Dämmerungen für Deutschland
Dämmerungen für Deutschland
„Einzelne Regeln ohne den Geist der Erziehung sind ein Wörterbuch ohne Sprachlehre.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, Vorrede zur 1. Auflage (1806), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/4 – Quelle: gutenberg.spiegel.de <br class="br">Levana
Roger Penrose buch Schatten des Geistes
Schatten des Geistes: Wege zu einer neuen Physik des Bewusstsein, Heidelberg 1995. S 268. Aus dem Englischen von Anita Ehlers. Siehe auch: Philosophie des Geistes
"The very concept of a mind would appear to have little purpose if the mind were able to neither to have some influence on the physical body nor to be influenced by it. Moreover, if the mind is merely an 'epiphenomenon' - some specific, but passive, feature of the physical state of the brain - which is a byproduct of the body but which can have no influence back upon it, then this might seem to allow the mind just an impotent frustrated role. But if the mind were able to influence the body in ways that cause its body to act outside the constraints of the laws of physics, then this would disturb the accuracy of those purely physical scientific laws. It is thus difficult to entertain the entirely 'dualistic' view that the mind and the body obey totally independent kinds of law. Even if those physical laws that govern the action of the body allow for a freedom within which the mind may consistently affect its behaviour, then the particular nature of this freedom must itself be an important ingredient of those very physical laws." - Shadows of the Mind - A Search for the Missing Science of Consciousness. Oxford University Press 1994, p. 213
Marcel Proust (1871–1922) französischer Schriftsteller und Kritiker
Tage des Lesens. Aus dem Franz. von Helmut Scheffel. 1. Auflage. Frankfurt am Main; Leipzig: Insel-Verlag, 2001. ISBN 3458344187, S. 41
Original: (fr) De ce que les hommes médiocres sont souvent travailleurs et les intelligents souvent paresseux, on ne peut pas conclure que le travail n’est pas pour l’esprit une meilleure discipline que la paresse.
„Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung.“
Quintilian (35–96) römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians
Institutio Oratoria X, XV.
Original lat.: "Pectus est enim quod disertos facit, et vis mentis."
„Schenke mit Geist ohne List. // Sei eingedenk, // Daß dein Geschenk // Du selber bist.“
Schenken. In: Allerdings. Berlin: Rowohlt, 1928. S. 14
Johann Wilhelm Ritter (1776–1810) deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph
Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 213 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA213&dq=einband (Nr. 658)
Jean Jacques Rousseau buch Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes
Vom Gesellschaftsvertrag, Buch IV, Über die staatsbürgerliche Religion
Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes (1762)
„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 77-80, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
„Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Worte des Wahns
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Wahns (1797)