„Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten!“
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes, 1917
Der Mißbrauch des Todes. Senile Impression (1917). „Der rote Hahn“ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift „Die Aktion“. gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-missbrauch-des-todes-4769/1
„Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten!“
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Der Mißbrauch des Todes, 1917
Johann Nepomuk Nestroy (1801–1862) österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger
Der Unbedeutende 1. Akt, 16. Szene (Posse, 1846 )
„Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingung jeglichen geistigen Schaffens.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Intimes Tagebuch
„Ein weiser Mann wird mehr Möglichkeiten schaffen, als er findet.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Der beste Weg ist, in Mexiko Möglichkeiten zu schaffen, damit die Menschen nicht gehen.“
Carlos Slim Helú (1940) mexikanischer Unternehmer in der Telekommunikationsbranche
„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
