Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 26.
Götzen-Dämmerung
Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 26.
Götzen-Dämmerung
„Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!“
Theodor Haecker (1879–1945) Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer
Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 17
„Misstrauen und Vorsicht sind die Eltern der Sicherheit.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Das Misstrauen gegenüber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei.“
Edward Abbey (1927–1989) US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller
„Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.“
Sophie Mereau (1770–1806) Schriftstellerin der deutschen Romantik
Tagebücher (November 1798)
Anne Morrow Lindbergh (1906–2001) US-amerikanische Ehefrau, Co-Pilotin und Navigatorin von Charles Lindbergh
„Der am unrechten Orte vertraute, wird dafür am unrechten Orte mißtrauen.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
Václav Havel (1936–2011) tschechischer Schriftsteller und Politiker
Rede von 1989 zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, boersenverein.de http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/806/1989_havel.pdf