August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
An die Freude, Verse 77-80, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
August von Platen (1796–1835) deutscher Dichter
Trinklied. Aus: Werke. Bd. 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1847. S. 67
„Es wir sogar ein Glas Wasser im Himmel belohnt werden“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Quelle: Bibel
„So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.“
Ovid buch Ars amatoria
Liebeskunst (Ars amatoria) I, 59
Original lat.: "Quot caelum stellas, tot habet tua Roma puellas."
„Der Teufel läßt keinen Schelmen sitzen.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Niemand trinkt sein Glas halb voll, sondern halb leer.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
Über die Idee der Elementarbildung (Lenzburger Rede), 1809
„Mit wie viel mehr Liebe kann einer von uns seinen Bruder im Geiste lieben und pflegen.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Menschen laufen vor Regen davon, aber sitzen in Badewannen voller Wasser.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller