„Der Witzling ist der Bettler im Reich der Geister; er lebt von Almosen, die das Glück ihm zuwirft—von Einfällen.“

Aphorisms (1880/1893)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Marie von Ebner-Eschenbach143
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Ähnliche Zitate

„Armut ist keine Schande«, sagte der Reiche zum Bettler und jagte ihn von der Tür.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938 - 2022

Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist

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„Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.“

—  Johann Nepomuk Nestroy österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger 1801 - 1862

Eulenspiegel

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„Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.“

—  Barthold Heinrich Brockes deutscher Schriftsteller 1680 - 1747

Der Geitz-Hals / Desselben Inhalts. In: Irdisches Vergnügen in Gott: bestehend in Physicalisch- und Moralischen Gedichten, nebst einem Anhange etlicher übersetzten Fabeln des Herrn de la Motte. Erster Theil. Hamburg Christian Herold 1744. S. 502

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„Wir sind Bettler, das ist wahr.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Letzte geschriebene Worte, 13. Februar 1546, "Anhang III A 5. WA 48,241. Ebenso WATR 5,168,35.
Letzte geschriebene Worte

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„Nichts ist wichtiger als sich wieder mit Ihrem Glück zu verbinden. Nichts ist so reich. Nichts ist mehr.“

—  Deepak Chopra indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda 1946

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„Das Papsttum ist nichts anderes als der Geist des späten römischen Reiches.“

—  Thomas Hobbes englischer Mathematiker, Staatstheoretiker und Philosoph 1588 - 1679

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„Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865

Makkabäer, I, 3 (Mattathias). Aus: Werke. Hrsg. von Dr. Viktor Schweizer. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, [1898], S. 287

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„Exstirpation des deutschen Geistes zugunsten des »deutschen Reiches«.“

—  Friedrich Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen

Erstes Stück, Kapitel 1 (zur deutschen Reichsgründung 1871)
Unzeitgemäße Betrachtungen

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„Wo findet sich mehr Gezänk als unter den Bettlern?“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 49.
engl.: "Who quarrel more than beggars?"

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„Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.“

—  Max Weber deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom 1864 - 1920

Citát „Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“
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„Viele Leute denken, daß Glück bedeutet, reicher und mächtiger zu sein.“

—  François Lelord, buch Hectors Reise

Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6

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„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist.“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

Tagebücher 1, 167 (1836). S. 34.
Tagebücher

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„Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.“

—  Ludwig Tieck, Phantasus

Phantasus. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 20.

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„Warum geben die Menschen Geld an die Bettler und nicht an die Philosophen?“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

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„O der Einfall // war kindisch, aber göttlich schön.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Dom Karlos I, 2 / Karlos, S. 15 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/25
Dom Karlos (1787)

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„Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.“

—  Johannes Chrysostomos Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer 349 - 407

Homilie über den Brief an die Philipper

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