„Der Geist ist kein zu füllendes Gefäß, sondern ein zu entfachendes Feuer.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018
„Der Geist ist kein zu füllendes Gefäß, sondern ein zu entfachendes Feuer.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
„Sie können den Leib töten, aber nicht die Seele.“
Ulrich Zwingli (1484–1531) Gründer der reformierten Kirche
Letzte Worte am 11. Oktober 1531 vgl. Matthäus 10, 28
Zugeschrieben
„Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Der Ehrgeiz ist für die Seele, was der Hunger für den Leib ist.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. Seite 8. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„Jede Seele, die sich rettet, rettet auch ihren Leib.“
Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller
La double racination
„Der Leib ist das Erxerzierfeld des Geistes, das, wo er sich zu bewähren hat.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Glück ist der beste Therapeut
für Leib und Seele.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Freude ist die warme Sonnenseite des Geistes und des Leibes.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist