„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe
„Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!“
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Karl Freiherr von Stein zum Altenstein, 4. August 1806)
Briefe
Hans Küng (1928) Schweizer katholischer Theologe und Buchautor
Projekt Weltethos, Piper München 1990, S. 14 ISBN 3-492-03426-8
Projekt Weltethos
Ayn Rand buch Atlas wirft die Welt ab
Kap. A GLEICH A, I. Atlantis, S. 822
Original englisch: "All work is an act of philosophy. And when men will learn to consider productive work - and that which is its source - as the standard of their moral values, they will reach that state of perfection which is the birthright they lost."
Atlas Shrugged
Manfred Lütz (1954) deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller
Lebenslust - Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult. München Pattloch 2002. S. 15 f. <br class="br">"Die verfeinerte Diagnostik wird beweisen, daß ein „gesunder" Mensch nur nicht hinreichend untersucht ist" - Eckhardt Westphal (Leiter der Kärntner Krankenhausgesellschaft, zuvor beim Bonner Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO), in: Qualität und Wirtschaftlichkeit medizinischer Versorgung im Krankenhausbereich http://library.fes.de/fulltext/asfo/00695003.htm#LOCE9E4, Bonn 1996. Seite 30.
Paulus von Tarsus (5–67) Apostel und Missionar des Urchristentums
Apostelgeschichte 20,24
Original altgriech.: "ἀλλ᾽ οὐδενὸς λόγου ποιοῦμαι τὴν ψυχὴν τιμίαν ἐμαυτῶ ὡς τελειῶσαι τὸν δρόμον μου καὶ τὴν διακονίαν ἣν ἔλαβον παρὰ τοῦ κυρίου ἰησοῦ, διαμαρτύρασθαι τὸ εὐαγγέλιον τῆς χάριτος τοῦ θεοῦ."
Übersetzung lat.: "sed nihil horum vereor nec facio animam pretiosiorem quam me dummodo consummem cursum meum et ministerium quod accepi a Domino Iesu testificari evangelium gratiae Dei."
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 68
Produkte für das Leben, statt Waffen für den Tod, Rowohlt, 1984
„Der Wert einer Religion wird durch die Qualität der Moral bestimmt, die sie zu begründen vermag.“
Michel Houellebecq buch Elementarteilchen
Elementarteilchen, ISBN 2-290-35171-7, S. 304
Helmut Seethaler (1953) österreichischer Schriftsteller
- "Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at http://www.hoffnung.at/hoffnung/ubahn.html am 14. Januar 2007
Henning von Tresckow (1901–1944) deutscher Offizier und Mitglied des Widerstandes vom 20. Juli 1944
Fabian von Schlabrendorff: Offiziere gegen Hitler. Zürich 1946 (TB Goldmann, München 1997, ISBN 3442128617)
„Wer den Phallus, das Symbol des Dionysos, nicht ehrt, ist die Komödie nicht wert.“
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848–1931) deutscher Klassischer Philologe
Die griechische Literatur des Altertums, in: Die griechische und lateinische Literatur und Sprache, Leipzig ³1912, S. 92
Sven Regener (1961) deutscher Musiker und Schriftsteller
Zum Thema Urheberrecht in einem Interview im Bayerischen Rundfunk http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,823144,00.html, 2012
„Denn nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom
2 Vorträge: Wissenschaft als Beruf + Politik als Beruf
„Beim Menschen gibt es mehr Dinge, die Bewunderung wert sind, als Verachtung.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Menschen unterscheiden sich in IC, aber wir sind alle gleichermaßen wert.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker
„Alles Neue, alles, was es wert ist, getan zu werden, kann nicht erkannt werden.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Mehr wert im Gesicht als der Fleck auf dem Herzen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
Ernst Haeckel (1834–1919) deutscher Zoologe und Philosoph
"Haeckel", Dargestellt von Johannes Hemleben, Haeckel an Anna Sethe am 29.Mai 1859, S.83; Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg, 1964
„Es gibt viele Arten von Erfolg im Leben, die es wert sind, gesehen zu werden.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Kein Triumph oder Ruhm der Welt ist nur einen Zentimeter menschlicher Haut wert“
Enzo Ferrari (1898–1988) italienischer Rennfahrer und Gründer des Rennwagenherstellers Ferrari
„Streit fördert die Erkenntnis, und das ist viel wert.“
Daniel Libeskind (1946) US-amerikanischer Architekt des Dekonstruktivismus
Susanne von Beyer: Der gebaute Horror, Der Spiegel, 18. Januar 1999, Der Spiegel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8510272.html
Giuseppe Mazzini (1805–1872) italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento
Manifest des Jungen Italien
„Kein Heroen-Verehrer verfügt über irgendwelche inneren Werte.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Marginalien
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Der gegenwärtige Zustand und die Zukunft der mathematischen Physik, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, S. 134 Le principe de la relativité, d’après lequel les lois des phénomènes physiques doivent être les mêmes, soit pour un observateur fixe, soit pour un observateur entraîné dans un mouvement de translation uniforme ; de sorte que nous n’avons et ne pouvons avoir aucun moyen de discerner si nous sommes, oui ou non, emportés dans un pareil mouvement ; - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre VII. L’histoire de la physique mathématique, Flammarion, 1911, p. 176; Erstauflage 1905, zuvor in Bulletin des sciences mathématiques 28, Nr. 2, 1904
Ref: de.wikiquote.org - Henri Poincaré / Zitate mit Quellenangabe
Relativitätstheorie
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, Kap. XIII. S. 42 Nous n’avons pas l’intuition directe de la simultanéité, pas plus que celle de l’égalité de deux durées. Si nous croyons avoir cette intuition, c’est une illusion. Nous y suppléons à l’aide de certaines règles que nous appliquons presque toujours sans nous en rendre compte. [...] Nous choisissons donc ces règles, non parce qu’elles sont vraies, mais parce qu’elles sont les plus commodes, et nous pourrions les résumer en disant : « La simultanéité de deux événements, ou l’ordre de leur succession, l’égalité de deux durées, doivent être définies de telle sorte que l’énoncé des lois naturelles soit aussi simple que possible. [...] » - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre II. La mesure du temps
„Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Brief an Walter Hasenclever vom 4. März 1933
Briefe
„Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anfängt.“
Karl Heinrich Waggerl (1897–1973) österreichischer Schriftsteller
„Mit dem Alter steigt man nicht im Werte.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an Marie Uhl, 16. August 1903
Briefe
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A map of the world that does not include Utopia is not worth even glancing at, for it leaves out the one country at which Humanity is always landing."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift, über den Giftmörder Thomas Griffiths Wainewright
Original engl.: "But had the man worn a costume and spoken a language different from our own […] we would be quite able to arrive at a perfectly unprejudiced estimate of his position and value."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
William Wordsworth (1770–1850) britischer Dichter
Expostulation and Reply - Vorhaltung und Erwiderung, c. 1798, p. 1798 in Lyrical Ballade , william-wordsworth.de http://william-wordsworth.de/translations/expostulation%20and%20Reply.html
„Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, aber nicht ihren Wert.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Denkrede auf Jean Paul, Frankfurt am 2. Dezember 1825. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 797 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/Denkrede+auf+Jean+Paul
„Auch der allergewöhnlichste Gegenstand, // In Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Karl Emil Franzos. 15. Dec. 88. , Band I, S. 310 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/761.+An+Karl+Emil+Franzos <br class="br">Briefe
„Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11406 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Parabolisch – Schulpforta
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=12&xid=515&kapitel=242&cHash=3caa6cf7792 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Eine Tugend, die immer beschützt werden muss, ist nicht die Schildwache wert.“
Oliver Goldsmith (1728–1774) irischer Schriftsteller
Der Landprediger zu Wakefield, übersetzt von W.A. Lindau, Dresden 1825, S. 52 books.google https://books.google.de/books?id=ve0Glvb-mj4C&pg=PA52&dq=schildwache "That virtue which requires to be ever guarded is scarce worth the sentinel." - The Vicar of Wakefield (1766) ch. 5
„Ein mündlicher Vertrag ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben steht.“
Samuel Goldwyn (1879–1974) US-amerikanischer Filmproduzent
zitiert von Slavoj Žižek: Weniger als nichts. Hegel und der Schatten des dialektischen Materialismus. Aus dem Englischen von Frank Born. Suhrkamp 2014, PT944 books.google https://books.google.de/books?id=0ME7CgAAQBAJ&pg=PT944&dq=papier <br class="br">(Original engl.: "A verbal contract isn't worth the paper it's written on.") - nach Alva Johnston: The Great Goldwyn (1937), hier zitiert nach The Yale Book of Quotations p. 327 books.google https://books.google.de/books?id=ck6bXqt5shkC&pg=PA317&dq=verbal. Nach Norman J. Zierold: The Moguls (1969), p. 128 books.google https://books.google.de/books?id=se9BAAAAIAAJ&dq=verbal hat Johnston in dieser Weise eine vergleichbar absurde Bemerkung Goldwyns über den Filmproduzenten Joseph Schenck und seine absolute Vertrauenswürdigkeit verallgemeinert: "His verbal contract is worth more than the paper it's written on." Siehe auch They Never Said it. A Book of Fake Quotes, Misquotes, and Misleading Attributions, Oxford University Press 1989, p. 42 books.google https://books.google.de/books?id=6zfnCwAAQBAJ&pg=PA42&dq=verbal <br class="br">Fälschlich zugeschrieben
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
Time Enough For Love, 1973
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Max Brod, Zürau, Anfang Oktober 1917. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 177 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22sondern+nur+eine+ihrer+Bedeutung+nach+vorl%C3%A4ufig+nicht+einzusch%C3%A4tzende+Verst%C3%A4rkung+des+allgemeinen+Todeskeims.%22 <br class="br">Briefe
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 392/B 396
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 58
Zum ewigen Frieden (1795)
Leszek Kołakowski (1927–2009) polnischer Philosoph und Schriftsteller
Mini-Traktate über Maxi-Themen
„Der Mann, dem du zürnest, muss deines Zornes wert sein.“
Friedrich Maximilian Klinger (1752–1831) deutscher Dichter, russischer General
Geschichte Raphaels de Aquillas. Aus: Gesammelte Werke, 4. Band. Stuttgart und Tübingen: Cotta. 1842. Seite 65.
Original: "Der Mann, dem du zürnst, muß deines Zorns werth seyn."
Fernando Pessoa buch Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares, Auszug aus einem Fragment vom 5. April 1933
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Beatum non eum esse quem vulgus appellat, ad quem pecunia magna confluxit, sed illum cui bonum omne in animo est, erectum et excelsum et mirabilia calcantem, qui neminem videt cum quo se commutatum velit, qui hominem ea sola parte aestimat qua homo est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), V, 45, 9
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
Theodizee Erster Teil, Pt. 6
Friedrich Jacobs (1764–1847) deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller
Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.22, 33., Palladas. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,
Friedrich August von Hayek (1899–1992) österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph
Recht, Gesetzgebung und Freiheit, Bd. 2: Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit. Landsberg am Lech 1981, S. 98 <br class="br">Original englisch: "And the prevailing belief in 'social justice' is at present probably the gravest threat to most other values of a free civilization." - Law, Legislation and Liberty. Vol. 2: The Mirage of Social Justice (1976). p. 66 books.google.de http://books.google.de/books?id=5Yw9AAAAIAAJ&pg=PA66
„Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.“
Karel May buch Und Friede auf Erden
Und Friede auf Erden!, 1904, S. 37
„Wer Tiere quält, taugt nichts; wer aber Menschen unnütz wehe thut, der ist noch viel weniger wert.“
Karel May buch Der Schwarze Mustang
Der schwarze Mustang, 1899, S. 192
„Die Aufdringlichkeit von Werten steht fast immer in einem umgekehrten Verhältnis zu ihrer Höhe.“
Robert Spaemann (1927–2018) deutscher Philosoph
Moralische Grundbegriffe. 3. Kap. Bildung oder: Eigeninteresse und Wertgefühl, München 1999, S.42
Meng Zi (-372–-289 v.Chr) chinesischer Philosoph und Nachfolger des Konfuzius
(Mengzi 6A17; Wilhelm, 170; Legge, 419f., Lau, 169, Zhao u.a., 423 )zitiert bei eko-haus.de http://www.eko-haus.de/menzius/wuerde.htm
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
Schriften, Bd. 2
„Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks.“
Ferdinand Raimund Der Verschwender
Der Verschwender, Hobellied, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
https://books.google.de/books?id=wOTiBQAAQBAJ&pg=PT5 books.google "He who knows nothing, loves nothing. He who can do nothing understands nothing. He who understands nothing is worthless. But he who understands also loves, notices, sees. . . . The more knowledge is inherent in a thing, the greater the love. . . . Anyone who imagines that all fruits ripen at the same time as the strawberries knows nothing about grapes." - The Art of Loving (1956), p. xxi archive.org https://archive.org/stream/TheArtOfLoving/43799393-The-Art-of-Loving-Erich-Fromm#page/n13/mode/2up/search/paracelsus Fromm entnahm dies, ohne seine Quelle zu nennen, offenbar Paracelsus: Selected Writings, Pantheon 1951, p. 237 http://books.google.de/books?id=2KAbAQAAMAAJ&q=worthless, p. 191 books.google http://books.google.de/books?id=2KAbAQAAMAAJ&q=strawberries, einer Übersetzung von Norbert Guterman der deutschsprachigen Ausgabe Lebendiges Erbe - eine Auslese aus seinen sämtlichen Schriften, herausgegeben von Jolande Jacobi, Zürich und Leipzig 1942, S. 124 http://books.google.de/books?id=NchaPqYM1IIC&pg=PA124&q=erdbeeren, books.google http://books.google.de/books?id=if8fAQAAMAAJ&q=%22taugt+nichts%22. Primärquellen: "Denn der nichts weiß, dem liebt nichts [=ist nichts lieb]: der nichts kann, der verstehet nichts: der nirgend zu gut ist, der soll nichts. Der aber verstehet, der liebt es, der merkt es, der sieht es. [...] Je mehr aber die Erkenntnis ist in einem Ding, je mehr die Liebe." - Labyrinthus medicorum errantium (Irrgarten der Ärzte), herausgegeben von Karl Sudhoff. Leipzig 1915, 9. Kapitel S. 82 f. archive.org https://archive.org/stream/siebendefensione00para#page/82/mode/2up. Siehe auch S. 163 f. books.google http://books.google.de/books?id=32dnMN_icSoC&pg=PA163 <br class="br">Zugeschrieben
Edward Alexander Powell (1879–1957) US-amerikanischer Schriftsteller
Edward Alexander Powell, The Last Home of Mystery, 1929, London
Zitate
„Werte, die aus der objektiven Realität herausgelöst sind, werden subjektiv.“
Herbert Marcuse buch Der eindimensionale Mensch
Der eindimensionale Mensch. Aus dem Englischen übersetzt von Alfred Schmidt. Suhrkamp 1989, S. 162 books.google https://books.google.de/books?id=AiItAQAAIAAJ&q=werte <br class="br">"values separated out from the objective reality become subjective." - One-Dimensional Man. Beacon: Boston 1964 <br class="br">Der eindimensionale Mensch (1964)
Giuseppe Garibaldi (1807–1882) italienischer Guerillakämpfer und Soldat der italienischen Einigungsbewegung
Giuseppe Garibaldi nach Daniela Dahn: Vertreibung ins Paradies, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1998, S. 163
Zugeschrieben
Josef Ackermann (1948) Schweizer Manager (Deutsche Bank)
über Deutschland, Der Tagesspiegel online, 21. Dezember 2005, archiv.tagesspiegel.de http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/21.12.2005/2248820.asp
„Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn […] sondern die form.“
Stefan George (1868–1933) deutscher Lyriker des Symbolismus und reinen Ästhetizismus (1868–1933)
Über Dichtung. In: Blätter für die Kunst, Hrsg. Carl August Klein, Folge 2, Band 4, Berlin Oktober 1894, S. 122, uni-due.de pdf http://www.uni-due.de/lyriktheorie/scans/1894_george.pdf, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004822374
„Wenn jemand Folter unterstützt, ist er keiner näheren psychologischen Betrachtung wert.“
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
Stern Nr. 46/2008 vom 6. November 2008, S. 180 http://www.stern.de/kultur/buecher/john-le-carr233-wenn-du-nicht-fuer-uns-bist-bist-du-gegen-uns-645240.html
„Wert ist möglicherweise eher dort, wo keine Inhalte mitgeteilt werden.“
Gesammelte Werke, Bd. 4. Notizen. Suhrkamp, 1973. S. 298
Wilhelm Jensen (1837–1911) deutscher Lyriker und Schriftsteller
Gedichte, Auf dem Wege, Projekt Gutenberg http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1337&kapitel=4
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
Thomas Eakins, "A Drawing Manual", Philadelphia Museum of Art und Yale University Press : New Haven und London 2005, ISBN 0-300-10847-8, S. 84, Übersetzung: .o
Original engl.: "THERE IS SO MUCH BEAUTY in reflections that it is generally well worth while to try to get them right."
A Drawing Manual
„Wer nicht für Freiheit sterben kann, // der ist der Kette wert.“
Gottfried August Bürger buch Gedichte
Quelle: Straflied http://books.google.de/books?id=jRwQAAAAYAAJ&pg=PA175<br><br><br>Straflied beim schlechten Kriegsanfange der Gallier. In: Gottfried August Bürger's Sämmtliche Schriften, Hrsg. Karl Reinhard, Zweiter Band, bei Johann Christian Dieterich, Göttingen 1796, S. 231
Roberto Saviano buch Gomorrha
Gomorrha. Aus dem Italienischen von Friederike Hausmann und Rita Seuß. Carl Hanser Verlag, München 2007, S. 206-207. Dort schreibt er das Zitat seinem Vater zu. <br class="br">"È così che si fa il bene, solo quando puoi fare il male. Se invece sei un fallito, un buffone, uno che non fa nulla. Allora puoi fare solo il bene, ma quello è volontariato, uno scarto di bene. Il bene vero è quando scegli di farlo perché puoi fare il male." - Gomorra. Nuova edizione 2006-2016. Mondadori PT161 books.google https://books.google.de/books?id=m-KftFxpQk8C&pg=PT161
Equitan, Zeile 141. <br class="br">Lais, Equitan <br class="br">Original: "Amur n'est pruz se n'est egals." - Die Lais der Marie de France, hrsg. von Karl Warnke. Mit vergleichenden Anmerkungen von Reinhold Köhler. S. 46 books.google.de http://books.google.de/books?id=L9uJ5LjsWKcC&pg=PA46