„Jede Arbeit ist eine philosophische Tat. Wenn die Menschen lernen, schöpferische Arbeit und das, woraus sie entspringt, als Maßstab ihrer moralischen Werte zu betrachten, dann werden sie jenen Zustand der Vollkommenheit erreichen, den sie verloren haben, als sie ihr Geburtsrecht verrieten…“

—  Ayn Rand, Kap. A GLEICH A, I. Atlantis, S. 822
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Ayn Rand8
US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russisc... 1905 - 1982
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Ähnliche Zitate

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„Wenn die Arbeiten zu zahlreich sind, so kann man sie nicht zustande bringen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenem arbeiten.“

—  Houston Stewart Chamberlain englisch-deutscher Schriftsteller und Kulturphilosoph 1855 - 1927
Grundlagen des 19. Jahrhunderts

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„Lern zu arbeiten und zu warten.“

—  Henry Wadsworth Longfellow amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Dramatiker 1807 - 1882
Ein Psalm des Lebens

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„Betrachten ist ein schöpferischer Akt.“

—  Oliviero Toscani 1942
Die Werbung ist ein lächelndes Aas, Frankfurt, 1997, S. 108. Übersetzer: Barbara Neeb

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„Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 73

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„Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für den Arbeiter verloren.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468, 1848

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„Irgendwann erreichen Sie einen Punkt, an dem Sie nicht mehr für Geld arbeiten.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für den Arbeiter verloren.“

—  Friedrich Engels deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker 1820 - 1895
Manifest der Kommunistischen Partei, I. Marx/Engels, MEW 4, S. 468, 1848

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„Der Mensch arbeitet, um Arbeit zu vermeiden, er arbeitet, um nicht zu arbeiten. Es ist unglaublich, welche Arbeiten der Mensch auf sich nimmt, nur um nicht arbeiten zu müssen.“

—  Miguel de Unamuno spanischer Philosoph 1864 - 1936
Plädoyer des Müßiggangs. Ausgewählt und aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2. Auflage 1996, S. 21 ISBN 3-85420-442-6

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„„Arbeit! noch einmal Arbeit und immer wieder Arbeit!“

—  Léon Gambetta französischer Staatsmann der Dritten Republik 1838 - 1882
Zitiert in Wilhelm Müller: Politische Geschichte der Gegenwart, Band 6. 1873. Seite 234

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Edmund Burke Foto

„Ohne [... ] die bürgerliche Gesellschaft [... ] könnte [... ] der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797
Betrachtungen über die französische Revolution, Frankfurt am Main 1967, S. 163

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„Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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„Ich arbeite ohne zu arbeiten.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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