„Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.“

—  Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 68
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Johann Peter Eckermann15
deutscher Dichter 1792 - 1854
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„Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit.“

—  Armin Mueller-Stahl deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller 1930
TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3

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„Viel Jahre tun es nicht, die Ewigkeit zu wissen: Ein Augenblick, und nicht so viel, muß sie umbschließen.“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660
Monodisticha Sapientum, I, 64 "Am Blicke hänget es", S. 558

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„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855
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„In diesem Augenblick ging über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924
Das Urteil. In: Franz Kafka: Gesammelte Werke. Band 5, Frankfurt a. M. 1950, S.53.

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„Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„Moral war für ihn [.. ] das unendliche Ganze der Möglichkeiten zu leben.“

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„Nur in der Antwort seines Du kann jedes Ich seine unendliche Einheit ganz fühlen.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829
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„Zu viel! Zu viel! Mein ganzes Sein ist in dem einen Augenblick. Jetzt stirb. Mehr ist unmöglich.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
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„Manche Ewigkeit dauert länger als andere Ewigkeiten.“

—  John Green US-amerikanischer Schriftsteller und Videoblogger 1977

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„Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
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Citát „Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.“
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„Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.“

—  Andreas Gryphius Dichter des Barock 1616 - 1664
Epigramme. 76. Betrachtung der Zeit. Aus: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke, hg. von Marian Szyrocki und Hugh Powell, Tübingen (Niemeyer) 1963. Band 2, Seite 182-183

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