„Eine Weltkarte, in der Utopia nicht verzeichnet ist, ist keines Blickes wert, denn sie unterschlägt die Küste, an der die Menschheit ewig landen wird.“

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "A map of the world that does not include Utopia is not worth even glancing at, for it leaves out the one country at which Humanity is always landing."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Ähnliche Zitate

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„Wenn Sie bereit sind, für die Menschheit zu sterben, ist das Leben Ihres Landes unsterblich.“

—  Giuseppe Mazzini italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento 1805 - 1872

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„Das Meer Buddha hat keine Küsten.“

—  Siddhartha Gautama spirituelle Person im Buddhismus -563 - -483 v.Chr

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„Wenn ein Gedanke, der die Menschheit ehrt, / den Sieg errang, so war's der Mühe wert.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862

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„Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden.“

—  Josef Ackermann Schweizer Manager (Deutsche Bank) 1948

über Deutschland, Der Tagesspiegel online, 21. Dezember 2005, archiv.tagesspiegel.de http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/21.12.2005/2248820.asp

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„Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten können und müssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes.“

—  John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963

Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 25. September 1961 - Quelle: Dominik Geppert: Die Freiheitsglocke, in: Etienne Francois, Hagen Schulze (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte 2, Beck'sche Schwarze Reihe 2009, S. 249 books.google http://books.google.de/books?id=fSmuPKt2TH8C&pg=PA249&lpg=PA249&dq=Miteinander
Original engl.: "Together we shall save our planet, or together we shall perish in its flames. Save it we can--and save it we must--and then shall we earn the eternal thanks of mankind and, as peacemakers, the eternal blessing of God." - jfklibrary.org http://www.jfklibrary.org/Asset-Viewer/DOPIN64xJUGRKgdHJ9NfgQ.aspx

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„Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

—  Ursula von der Leyen deutsche Politikerin, Verteidigungsministerin 1958

focus.de http://www.focus.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-mit-mehr-kindergeld-gegen-armut_aid_304171.html, 26. Mai 2008, über Migrantenkinder
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„Es ist der Menschheit eigen, dass sie sich über die Menschheit erheben muss.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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„Nichts ist zweideutiger als ein Blick.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Das eigene Leben hat einen Wert, solange man dem Leben anderer einen Wert zuschreibt.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

„Es ist besser, einen Freund haben, der viel wert ist, als viele haben, die nichts wert sind.“

—  Julius Wilhelm Zincgref deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber 1591 - 1635

Variante: Es sey besser, einen Freund haben, der viel werth sey, als viel haben, die nichts werth seyen.
Quelle: (Anacharsis) - S. 260 Nr. 1552. Apophthegmata (1639) Seite 423

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„Ein Augenblick ist wenig - ein Blick ist viel.“

—  Hugo Von Hofmannsthal, Zerbinetta

Ariadne auf Naxos, Zerbinetta. In: Gesammelte Werke, Band 1, S. Fischer, Berlin 1924, S. 318, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=BB84AQAAIAAJ&dq=%22Augenblick+ist+wenig%22, auch bei zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509013X
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„Wir sind das Volk, die Menschheit wir, // Sind ewig drum, trotz alledem! // Trotz alledem und alledem! // So kommt denn an, trotz alledem! // Ihr hemmt uns, doch ihr zwingt uns nicht – // Unser die Welt trotz alledem!“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Trotz alledem!, letzte sechs Verse, Düsseldorf, Anfang Juni 1848. In: Neuere politische und sociale Gedichte, Erstes Heft, Zweiter Abdruck, Köln 1849, S. 65
Siehe auch Wikipedia:Wir sind das Volk und Wikipedia:Trotz alledem

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