„Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Elfte Vorlesung, S. 115
Vorlesungen über das Wesen der Religion
„Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht.“
Ludwig Feuerbach (1804–1872) deutscher Philosoph
Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Elfte Vorlesung, S. 115
Vorlesungen über das Wesen der Religion
„Manchmal erkennt man den Wert eines Augenblick erst dann, wenn er zur Erinnerung wird.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
Nagib Mahfuz (1911–2006) ägyptischer Schriftsteller
zitiert in: Frankfurter Allgemeiner Zeitung, Literatur, Zuschauer der Schiffbrüche: Nagib Machfus ist tot, Stefan Weidner, 30. August 2006, faz.net https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/literatur-zuschauer-der-schiffbrueche-nagib-machfus-ist-tot-1355093.html <br class="br">Zugeschrieben
„Im Bewusstsein des Menschen erkennt die Natur sich selbst“
Carl Sagan (1934–1996) US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator
Quelle: http://www.carlsagan.com Übersetzer: Guido Biermann)
Original engl.: "We are a way for the Cosmos to know itself."
„Den wahren Menschen erkennt man hinter dem Steuer.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Lieber Freiheit als Freizeit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Der Mensch ist weise … wenn er keinen größeren Feind als sich selbst erkennt.“
Margarete von Navarra (1492–1549) französische Schriftstellerin