„Es wird nicht mehr die Idee sein, die Wert und Macht einem Individuum gibt, sondern das Individuum, das Wert, Macht und Rechtfertigung einer Idee gibt.“

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Julius Evola3
italienischer Kulturphilosoph 1898 - 1974
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Ähnliche Zitate

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„Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten.“

—  Otto Wels deutscher Politiker, MdR 1873 - 1939
Reichstagsrede am 23. März 1933 http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/wels/index.html

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„Die Idee, auf etwas zu warten, macht es spannender.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Der Rost macht erst die Münze wert“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 8224 / Thales

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„Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse.“

—  Elke Heidenreich deutsche Schriftstellerin und Moderatorin 1943
Wo fangen Wir an?, in: „Brigitte“ 1/2005, S. 178.

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„Eine öffentliche Meinung gibt es nur da, wo Ideen fehlen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Maximen zur Belehrung der Übergebildeten - A Few Maxims for the Instruction of the Over-Educated, Maximen zur Belehrung der Übergebildeten, Maxime 2 Original engl.: "Public opinion exists only where there are no ideas."

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„Keine siegreiche Revolution ohne Idee. Bestimmt! Aber ebenso bestimmt: Nicht die Idee macht die Revolution, sondern die Not bringt sie zum Ausbruch. Und einmal in Aktion, weicht sie von der Idee ab.“

—  Victor Klemperer deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler, MdV 1881 - 1960
Dezember 1939, Tagebücher 1937-1939, Aufbau Taschenbuchverlag, Berlin 1999, ISBN 3-7466-5514-5. S. 181

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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde
Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164 "Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

Citát „Amerika gibt es nicht. Es ist ein Name, den man einer abstrakten Idee verleiht.“
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„Gewiß, das Individuum ist nichts ohne das Ganze, zu dem es gehört.“

—  Rüdiger Safranski deutscher Schriftsteller 1945
Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?“ ISBN 978-3-596-16384-7 Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2. Auflage 2006 U4.

„Es gibt keine Macht außer durch tüchtige Männer.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 399

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„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939), Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180 Original. franz.: "La vérité pour l'homme, c'est ce qui fait de lui un homme." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 228

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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

—  Paul Klee deutscher Maler und Grafiker 1879 - 1940
Schöpferische Konfession. In: Tribüne der Kunst und der Zeit. Eine Schriftensammlung, Band XIII, hgg. v. Kasimir Edschmid. Reiß, Berlin 1920. S. 28

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