Zitate von Karl Heinrich Waggerl

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Karl Heinrich Waggerl

Geburtstag: 10. Dezember 1897
Todesdatum: 4. November 1973

Karl Heinrich Waggerl, geboren als Karl Waggerl , war ein österreichischer Schriftsteller. Mit 5 Millionen verkauften Büchern und Übersetzungen in mehr als einem Dutzend Sprachen zählt Waggerl zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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„Immer mit der Nase anstoßen heißt auch, einen Weg finden.“ Wagrainer Bilderbuch

„Den Wert eines Menschen erkennt man zuverlässig daran, was er mit seiner Freizeit anfängt.“


„Dichtung ist wie jedes Kunstwerk dem lebenden Organismus ähnlich. Das einzelne Wort trägt den Formwillen des Ganzen in sich, so wie jede Zelle um den Plan des Ganzen weiß.“ Nachlass

„In der Heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.“ Das ist die stillste Zeit im Jahr

„Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue.“ Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 20

„Man irrt so hartnäckig, weil man selten gänzlich irrt.“ Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 21

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