„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“
Walter Raleigh (1554–1618) englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller
Letzte Worte vor seiner Enthauptung, 29. Oktober 1618
Zugeschrieben
„Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist.“
Walter Raleigh (1554–1618) englischer Seefahrer, Entdecker und Schriftsteller
Letzte Worte vor seiner Enthauptung, 29. Oktober 1618
Zugeschrieben
„Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "A mask tells us more than a face."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
„Es gibt eine Menge Menschen, aber noch viel mehr Gesichter, denn jeder hat mehrere.“
Rainer Maria Rilke buch Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, Erstes Bändchen, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 5, alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12092&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=6 <br class="br">Andere Werke
„Das Gesicht selber sagt nichts, ob es gleich hübsch ist, und redet nicht zum Herzen.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, dritter Abschnitt, A 66
Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764)
„Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.“
Chrétien de Troyes französischer Autor des 12. Jahrhunderts
Yvain / Gauvain
„Wer die Uniform erfunden hat, wollte keine Gesichter mehr sehen.“
Thomas Niederreuther (1909–1990) deutscher Kaufmann, Maler und Schriftsteller
„Der Menschenführer ist mehr wert als der Topfachmann.“
Julian Nagelsmann (1987) deutscher Fußballtrainer
Julian Nagelsmann: Lieber Menschenführer als Topfachmann http://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/julian-nagelsmann-lieber-menschenfuehrer-als-topfachmann-tsg-1899-hoffenheim-noblmdsp.jsp (bundesliga.de, 20. Mai 2016)
Stefan Zweig buch Die Welt von Gestern
Quelle: Die Welt von Gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 374, ISBN 3-10-097030-6. Kapitel: „Die Agonie des Friedens“ gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-welt-von-gestern-6858/18