Zitate über Träne

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema träne, liebe, lieben, auge.

Insgesamt 91 Zitate, Filter:

Michael Ende Foto
Khalil Gibran Foto
Andrzej Majewski Foto

„Eine Frau verwelkt, wenn sie nur mit Tränen bewässert wird.“

—  Andrzej Majewski polnischer Aphoristiker, Schriftsteller, Publizist, Feuilletonist 1966

Heinrich Heine Foto
Bob Marley Foto
Khalil Gibran Foto
John Lennon Foto
William Shakespeare Foto
Rosa Luxemburg Foto
Citát „Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“
Gabriel García Márquez Foto

„Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“

—  Gabriel García Márquez kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger 1927 - 2014

Muhammad Ali Foto
Jean Jacques Rousseau Foto
Karl-Eduard von Schnitzler Foto

„Das Leben eines jeden Einzelnen unserer tapferen Jungen in Uniform ist uns mehr wert, als das Leben eines Gesetzesbrechers. Soll man von unserer Staatsgrenze wegbleiben – dann kann man sich Blut, Tränen und Geschrei sparen.“

—  Karl-Eduard von Schnitzler deutscher Journalist 1918 - 2001

über die Todesopfer an der Berliner Mauer in der Sendung "Schwarzer Kanal", DDR-Fernsehen, 27.8.1962. chronik-der-mauer.de http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Start/Detail/id/593928/page/5
Zitate

Aldous Huxley Foto

„>>Mein lieber junger Freund<< sagte Mustafa Mannesmann. >>Die Zivilisation hat nicht den geringsten Bedarf an Edelmut oder Heldentum. Die Dinge sind Merkmale politischer Untüchtigkeit. In einer wohlgeordneten Gesellschaft wie der unseren findet niemand Gelegenheit zu Edelmut und Heldentum. Solche Gelegenheiten ergeben sich nur in ganz ungefestigten Verhältnissen. Wo es Kriege gibt, Gewissenskonflikte, Versuchungen, den man widerstehen, und Liebe, die man erkämpfen oder verteidigen muss - dort haben Heldentum und Edelmut selbstverständlich einen gewissen Sinn. Aber heutzutage gibt es keine Kriege mehr, mit größter Sorgfalt verhindern wir, dass ein Mensch den anderen zu sehr liebt. Und so etwas wie Gewissenskonflikte gibt es auch nicht mehr: Man wird so genormt, dass man nichts anderes tun kann, als man tun soll. Und was man tun soll, ist im Allgemeinen so angenehm und gewährt den natürlichen Trieben so viel Spielraum, dass es auch keine Versuchungen mehr gibt. Sollte sich durch einen unglücklichen Zufall wirklich einmal etwas Unangenehmes ereignen, nun denn, dann gibt es Soma, um sich von der Wirklichkeit zu beurlauben. Immer ist Soma zur Hand, um Ärger zu besänftigen, einen mit seinen Feinden zu versöhnen, Geduld und Langmut zu verleihen. Früher konnte man das alles nur durch große Willensanstrengung und nach jahrelanger harter Charakterbildung erreichen. Heute schluckt man zwei, drei Halbgrammtabletten, und damit gut! Jeder kann heutzutage tugendhaft sein. Man kann mindestens sein halbes Ethos in einem Flächschen bei sich tragen. Christentum ohne Tränen - das ist Soma.<<“

—  Aldous Huxley, buch Schöne neue Welt

Brave New World

Jack Kerouac Foto

„Alles endet mit Tränen.“

—  Jack Kerouac US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik 1922 - 1969

Nassim Nicholas Taleb Foto
Khalil Gibran Foto
Albert Einstein Foto
Winston Churchill Foto

„Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Vor dem britischen Unterhaus am 13. Mai 1940
Original engl.: "I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat." - Sitzungsprotokoll p. 1502 https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1940/may/13/his-majestys-government-1#column_1502; historyplace.com http://www.historyplace.com/speeches/churchill.htm; americanrhetoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/winstonchurchillbloodtoiltearssweat.htm

Cícero Foto

„Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

De partitione oratoria (Einteilung der Reden) 57
Original lat.: "Cito enim arescit lacrima, praesertim in alienis malis."
Sonstige

Karl Gutzkow Foto

„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

Juvenal Foto

„Daher Zorn und Tränen.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren I, 168
Original lat.: "Inde ira et lacrimae."

Tania Blixen Foto

„Salzwasser heilt alles - Schweiß, Tränen oder das Meer.“

—  Tania Blixen, buch Seven Gothic Tales

Reader's Digest, April 1964
(Englisch: "I know of a cure for everything: salt water. [...] in one way or the other. Sweat, or tears, or the salt sea." - "The Deluge at Norderney" in "Seven Gothic Tales". London Putnam 1934. p. 220; Vintage 1962 p.39 books.google https://books.google.de/books?id=UuQbLWN9Fy4C&pg=PA39&dq=sweat
Dänisch: „jeg kender en kur for alting: Salt vand. [...] på den ene måde eller den anden. Sved eller tårer eller det salte hav.“ - "Syndfloden over Norderney" in "Syv fantastiske fortællinger" Gyldendal 2005 p.208 books.google https://books.google.de/books?id=VjlaktGHSkUC&pg=PA208&dq=kur; in alter Rechtschreibung Gyldendal 1958 p.170 books.google https://books.google.de/books?id=QTDkAAAAMAAJ&q=kur)

Bertha von Suttner Foto

„Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss.“

—  Bertha von Suttner österreichische Friedensaktivistin und Friedensnobelpreisträgerin 1843 - 1914

Memoiren, Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1909. VIII, 63. Das letzte Jahr. S. 538 http://www.zeno.org/Literatur/M/Suttner,+Bertha+von/Autobiographisches/Memoiren/Achter+Teil/63.+Das+letzte+Jahr

Rainer Maria Rilke Foto
Robert Lee Frost Foto
Paulo Coelho Foto

„Tränen sind Worte, die geschrieben werden müssen.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947

Charlie Chaplin Foto
Viktor Frankl Foto

„Es ist nicht nötig dich deiner Tränen zu schämen. Tränen zeugen davon, daß auch ein Mann großen Mut besitzt - Mut um zu leiden.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Thomas Mann Foto
Henry De Montherlant Foto

„Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter.“

—  Henry De Montherlant französischer Schriftsteller 1895 - 1972

Die jungen Mädchen

Jean Paul Foto
Friedrich Schiller Foto

„Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139
Kabale und Liebe (1784)

Friedrich Schiller Foto

„Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, V, 1 / Melchthal, S. 223
Wilhelm Tell (1804)

Franz Werfel Foto
Charles Dickens Foto

„Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.“

—  Charles Dickens, buch Große Erwartungen

Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 19
Original engl.: "Heaven knows we need never be ashamed of our tears, for they are rain upon the blinding dust of earth, overlying our hard hearts."
Große Erwartungen (Great Expectations)

Thomas Fuller Foto

„Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben.“

—  Thomas Fuller englischer Historiker 1608 - 1661

Fuller: Vom Geistlichen und Weltlichen Stande, zitiert in Herman Melville, Moby-Dick oder Der Wal, Herausgeber Daniel Göske, Übersetzt von Matthias Jendis, Hanser Verlag, 2001, ISBN 978-3-44620-079-1, S. 20,
"Who made the mighty whales, who swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them?" - The Holy and Profane States (1648). Cambridge 1831. p. 114
bei Melville in dem dem Roman vorangestellten Abschnitt "Extracts (supplied by a sub-sub-librarian)" zitiert als "The mighty whales which swim in a sea of water, and have a sea of oil swimming in them. // FULLER'S PROFANE AND HOLY STATE" '

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 784 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

Heinrich Heine Foto

„O weine nicht! Wie glühnde Naphtatropfen, // So fallen deine Tränen auf mein Herz.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

Almansor / Almansor
Almansor

Gotthold Ephraim Lessing Foto

„Perlen bedeuten Thränen.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Emilia Galotti

II, 7 / Emilia. S. 54
Emilia Galotti

Gotthold Ephraim Lessing Foto
Robert Gernhardt Foto
Olivier Messiaen Foto
Bob Geldof Foto

„Bitte keine Tränen - die ändern verflucht gar nichts.“

—  Bob Geldof irischer Musiker 1951

über den Hunger in Afrika und das Live Aid Konzert 1985, britisches Magazin »Smash Hits« vom 1. Januar 1986; Übersetzung: Toledo
Original engl.: "Spare me tears - they don't solve a bloody thing."

Susette Gontard Foto

„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799

Torch Foto

„Ich hab die Zukunft gesehen, ich konnte nichts genau erkennen, alles verschwommen vor lauter Tränen“

—  Torch deutscher Rapper 1971

"Morgen", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000

Ferdinand Freiligrath Foto

„O lieb', solang du lieben kannst!

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!

Und sorge, daß dein Herze glüht
Und Liebe hegt und Liebe trägt,
Solang ihm noch ein ander Herz
In Liebe warm entgegenschlägt!

Und wer dir seine Brust erschließt,
O tu ihm, was du kannst, zulieb'!
Und mach' ihm jede Stunde froh,
Und mach ihm keine Stunde trüb!

Und hüte deine Zunge wohl,
Bald ist ein böses Wort gesagt!
O Gott, es war nicht bös gemeint, -
Der andre aber geht und klagt.

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!

Dann kniest du nieder an der Gruft
Und birgst die Augen, trüb und naß,
- Sie sehn den andern nimmermehr -
Ins lange, feuchte Kirchhofsgras.

Und sprichst: O schau' auf mich herab,
Der hier an deinem Grabe weint!
Vergib, daß ich gekränkt dich hab'!
O Gott, es war nicht bös gemeint!

Er aber sieht und hört dich nicht,
Kommt nicht, daß du ihn froh umfängst;
Der Mund, der oft dich küßte, spricht
Nie wieder: Ich vergab dir längst!

Er tat's, vergab dir lange schon,
Doch manche heiße Träne fiel
Um dich und um dein herbes Wort -
Doch still - er ruht, er ist am Ziel!

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

Amin Maalouf Foto

„Sauber gemacht wird erst, wenn einem der Dreck Tränen in die Augen treibt!“

—  Michael Gerber

Barry Trotter and the Unauthorized Parody

Patrick Rothfuss Foto
Heinrich Heine Foto
Marcelo Figueras Foto
Heinrich Heine Foto
Gustave Flaubert Foto
Johann Wolfgang von Goethe Foto
Friedrich Hebbel Foto
Khalil Gibran Foto
Hans Christian Andersen Foto
Karl Marx Foto

„Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann können uns Lasten nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind; dann genießen wir keine arme, eingeschränkte, egoistische Freude, sondern unser Glück gehört Millionen, unsere Taten leben still, aber ewig wirkend fort, und unsere Asche wird benetzt von der glühenden Träne edler Menschen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154
Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)

Peter Hille Foto

„Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,

Rosa Luxemburg Foto

„Eine Welt muß umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

Eine Ehrenpflicht, letzter Satz. In: Die Rote Fahne, Nr. 3 - Jahrgang 1918, 18. November 1918, S. 3, linke Spalte, Staatsbibliothek zu Berlin http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=55&set%5Bimage%5D=3&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP24352111-19181118-0-0-0-0.xml&set%5Bzoom%5D=default&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0, Rosa Luxemburg Stiftung https://www.rosalux.de/stiftung/historisches-zentrum/rosa-luxemburg/100-tage-dokumente/deutsch/artikel-rl/eine-ehrenpflicht/
Beiträge in "Die Rote Fahne"

Philipp Mainländer Foto
Bruno Latour Foto

„Es gibt keine In-formation, nur Trans-formation.“

—  Bruno Latour französischer Soziologe, Philosoph und Anthropologe 1947

Rabindranath Tagore Foto
Elton John Foto
Chavela Vargas Foto
Chavela Vargas Foto
Chavela Vargas Foto
Truman Capote Foto
Fritz Perls Foto
Peter Altenberg Foto

„Ich hatte schon eine Träne im Knopfloch.“

—  Werner Fontius

https://www.sueddeutsche.de/leben/stanisic-deutscher-buchpreis-1.4765915?reduced=true

Walt Disney Foto

„Für jedes Lachen sollte es eine Träne geben.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

Samuel Beckett Foto
Samuel Beckett Foto

„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

Samuel Beckett Foto
Stephen King Foto

„Ich konnte die Rede nicht zu Ende bringen, ohne in Tränen auszubrechen.“

—  Michaela Coel britische Poetin, Drehbuchautorin und Schauspielerin 1987

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/michaela-coel-ueber-ihre-serie-i-may-destroy-you-17009638.html

Ludwig Van Beethoven Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Paulo Coelho Foto
Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Pjotr Iljitsch Tschaikowski Foto