„Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Melchthal, S. 223
Wilhelm Tell (1804)
II, 7 / Emilia. S. 54
Emilia Galotti
„Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, V, 1 / Melchthal, S. 223
Wilhelm Tell (1804)
„Alle Kunst ist autobiografisch; die Perle ist die Autobiographie der Auster.“
Federico Fellini (1920–1993) italienischer Filmemacher
„Eine Unze guten Rufs ist mehr wert als ein Pfund Perlen“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Ich werde niemals die kostbare Perle der persischen Sprache (Dari), vor die Säue werfen.“
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan, Anspielung auf Matthäus 7,6 im Neuen Testament
Original Farsi: "من آنم كه در پای خوكان نريزم // مر اين قيمتی لفظ دُرّ ِ دَری را"
Joseph Weizenbaum (1923–2008) deutsch-amerikanischer Informatiker und Computerkritiker
Vortrag in Hamburg am 2. Mai 2001, heise.de http://www.heise.de/newsticker/meldung/17502
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Antwerpener Skizzenbuch, zitiert nach Mark Edo Tralbaut: Vincent van Gogh in zijn Antwerpsche periode, Amsterdam 1948, p. 44 books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=afb.%20iv, books.google http://books.google.de/books?id=MbNBAQAAIAAJ&q=gemuth. Der im Original deutschsprachige Text ist offensichtlich die Paraphrasierung einer Strophe aus Heinrich Heines "Buch der Lieder" (1827) S. 186 de.wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Du_sch%C3%B6nes_Fischerm%C3%A4dchen,
