„Die ersten Tränen der Kinder sind Bitten. Wenn man nicht darauf achtgibt, so werden sie bald Befehle.“

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Jean Jacques Rousseau82
französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

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„Bitte keine Tränen - die ändern verflucht gar nichts.“

—  Bob Geldof irischer Musiker 1951
über den Hunger in Afrika und das Live Aid Konzert 1985, britisches Magazin »Smash Hits« vom 1. Januar 1986; Übersetzung: Toledo Original engl.: "Spare me tears - they don't solve a bloody thing."

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„Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit.“

—  Charles Dickens, buch Große Erwartungen
Große Erwartungen (Great Expectations), Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 8 Original engl.: "In the little world in which children have their existence […], there is nothing so finely perceived and so finely felt, as injustice."

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„Wer befehlen soll, // muss im Befehlen Seligkeit empfinden.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 10250 f. / Faust

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„Man trägt ein göttliches Gefühl in der Brust, so bald man erst weiß, daß man etwas kann, wenn man nur will.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze (1816), Die Deutsche Turnkunst zur Einrichtung der Turnplätze, S. 211, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_turnkunst_1816/281

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„Kinder werden nicht erst zu Menschen – sie sind bereits welche.“

—  Janusz Korczak polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor 1878 - 1942
Der Frühling und das Kind - Wiosna i dziecko (erschienen in: Polsko-Amerykański Komytet Pomocy Dzieciom - Zeitschrift des polnisch-amerikanischen Komitees für Kinderhilfe. Warschau 1921). Deutsch von Ilse Renate Wompel in: Janusz Korczak: Von Kindern und anderen Vorbildern. Gütersloh 1985. ISBN 3579010840. Seite 106. Original poln.: "Dzieci nie — będą dopiero, a już są ludźmi."

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„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

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„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“

—  Karl der Große König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser 748 - 814
Zugeschrieben, Letzte Worte, 28. Januar 814

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„Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.“

—  Diokletian römischer Kaiser 244 - 311
gemäß Flavius Vopiscus, Divus Aurelianus, XLIII. 1 Original lat.: "[...] nihil [...] difficilius quam bene imperare."

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„Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“

—  Lamoral von Egmond Ritter und Statthalter von Flandern und Artois 1522 - 1568
Letzte Worte vor seiner Hinrichtung, 5. Juni 1568

„Wenn die Befehle zu häufig sind, so werden sie nicht mehr gehört.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren VI, 223 Original lat.: "Hoc volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas." - oft zitiert als "sic volo, sic iubeo"

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