„Der Himmel weiß, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen müssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der über unserem harten Herzen liegt.“

Große Erwartungen (Great Expectations), Kapitel 19
Original engl.: "Heaven knows we need never be ashamed of our tears, for they are rain upon the blinding dust of earth, overlying our hard hearts."
Große Erwartungen (Great Expectations)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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englischer Schriftsteller 1812 - 1870

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„Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht!“

—  Joseph Goebbels deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1897 - 1945

Durchhalteparole mit Bezug auf die alliierte Bombardierung Berlins, zugeschrieben in: Die Weltbühne, Jg. 5, Berlin 1950, S. 648 books.google https://books.google.de/books?id=Y7G59rH0ItMC&q=mauern+brachen
Über Führers Geburtstag am 20. April 1944 schreibt Goebbels in seinem Tagebuch: "Die Berliner Bevölkerung hat sich an der Ausschmückung der Reichshauptstadt in außerordentlichem Umfang beteiligt. Die Stadt ist übersät mit Transparenten mit der Aufschrift: 'Unsere Mauern brachen, aber unsere Herzen nicht.'" - Tagebucheintrag vom 21. April 1944, Die Tagebücher von Joseph Goebbels, Teil 2, Band 12, Saur, München u. a. 1995, ISBN 3-598-22308-0, S. 160
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„Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.“

—  Henry David Thoreau US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862) 1817 - 1862

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„Wie blind wir Menschen doch sind! Wir sticheln auf die Fehler Anderer, während wir auf unsere eigenen nicht achten.“

—  Wilhelmine von Bayreuth Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth 1709 - 1758

Memoiren vom Jahre 1706 bis 1742. Aus dem Französischen von Th. Hell. Erster Band. Braunschweig 1845. 1729 S. 143 books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA143&dq=blind
"Que nous sommes aveugles, nous autres hommes, nous brocardons sur les défauts d'autrui, pendant que nous ne faisons aucune réflexion sur les nôtres." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1729 p. 155 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA155&q=aveugles

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„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 784 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.“

—  Wilhelm II. deutscher Kaiser und König von Preußen 1859 - 1941

bei der Eröffnung des Freihafens Stettin am 23. 9. 1898, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 388

„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“

—  Norbert Bolz deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker 1953

taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

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„Erfolg liegt nicht ganz in unserer Hand.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Wir müssen unsere Mittel konsultieren und nicht unsere Wünsche.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Aber unsere bedeutende Sicherheit liegt, glaube ich, in unserer wachsenden Stärke“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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