„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
Almansor / Almansor
Almansor
„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
„Keiner verdient deine Träne, denn der, der sie verdienen würde, würde dich nie zum weinen bringen.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“
Else Lasker-Schüler Giselheer dem Heiden
Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.
„Clov: Wenn ich falle, werde ich weinen ... vor Glück.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Wintermärchen, 3. Aufzug, 6. Szene / Antigonus
Original engl. "Weepe I cannot, But my heart bleedes."
Ein Wintermärchen - The Winter's Tale
„Sei vorsichtig, wenn du eine Frau zum Weinen bringst. Gott zählt ihre Tränen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 129
„Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Der Talismann des Weines. In: Gesammelte Poetische Werke, Band 5. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1868. S. 307.
„O lerne denken mit dem Herzen, // Und lerne fühlen mit dem Geist.“
Theodor Fontane buch Gedichte
Sprüche 5, Vers 11 f. In: Gedichte, 10. Auflage, Cotta, Stuttgart und Berlin 1905, S. 28
Andere Quellen
