„Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.“

Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

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„Salzwasser heilt alles - Schweiß, Tränen oder das Meer.“

—  Tania Blixen, buch Seven Gothic Tales

Reader's Digest, April 1964
(Englisch: "I know of a cure for everything: salt water. [...] in one way or the other. Sweat, or tears, or the salt sea." - "The Deluge at Norderney" in "Seven Gothic Tales". London Putnam 1934. p. 220; Vintage 1962 p.39 books.google https://books.google.de/books?id=UuQbLWN9Fy4C&pg=PA39&dq=sweat
Dänisch: „jeg kender en kur for alting: Salt vand. [...] på den ene måde eller den anden. Sved eller tårer eller det salte hav.“ - "Syndfloden over Norderney" in "Syv fantastiske fortællinger" Gyldendal 2005 p.208 books.google https://books.google.de/books?id=VjlaktGHSkUC&pg=PA208&dq=kur; in alter Rechtschreibung Gyldendal 1958 p.170 books.google https://books.google.de/books?id=QTDkAAAAMAAJ&q=kur)

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„Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!“

—  Winston Churchill britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts 1874 - 1965

Vor dem britischen Unterhaus am 13. Mai 1940
Original engl.: "I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat." - Sitzungsprotokoll p. 1502 https://api.parliament.uk/historic-hansard/commons/1940/may/13/his-majestys-government-1#column_1502; historyplace.com http://www.historyplace.com/speeches/churchill.htm; americanrhetoric.com http://www.americanrhetoric.com/speeches/winstonchurchillbloodtoiltearssweat.htm

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„Der kalte Schweiß. Das ist der Schweiß des Todes.“

—  Georges Bizet französischer Komponist 1838 - 1875

Letzte Worte, 3. Juni 1875

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„Alles, was man tun muss, um seine Begabung durchzusetzen, ist dauerhaft und intensiv nachzudenken und im Schweiße seines Angesichts zu arbeiten, ohne Unterlass.“

—  Sylvia Plath amerikanische Schriftstellerin und Dichterin 1932 - 1963

Briefe nach Hause, 13. April 1957, S. 320
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„Vergießt Schweiß - aber kein Blut.“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 289f
Original griech.: "τῆς δ᾽ ἀρετῆς ἱδρῶτα θεοὶ προπάροιθεν ἔθηκαν ἀθάνατοι·"

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„Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,

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„Alles endet mit Tränen.“

—  Jack Kerouac US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik 1922 - 1969

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„Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802

Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799

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„Daher Zorn und Tränen.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren I, 168
Original lat.: "Inde ira et lacrimae."

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„Für jedes Lachen sollte es eine Träne geben.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

„Ich hatte schon eine Träne im Knopfloch.“

—  Werner Fontius

https://www.sueddeutsche.de/leben/stanisic-deutscher-buchpreis-1.4765915?reduced=true

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„Die Träne quillt, die Erde hat mich wieder.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 784 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Fußball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, […]. Das ist eine Mischung aus Gras, Schweiß und Metall.“

—  Oliver Kahn ehemaliger deutscher Fussballspieler 1969

Süddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15

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