Zitate über Nation

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema nation, welt, unsere, deutsche.

Insgesamt 156 Zitate, Filter:

Ernst Thälmann Foto
Rudolf Steiner Foto

„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
Zu den Gefahren des Rassismus

Peter Scholl-Latour Foto
Martin Luther King Foto

„Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.“

—  Martin Luther King, I Have a Dream

Original engl.: "I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character."
Aus der Rede "I Have A Dream" http://www.usconstitution.net/dream.html am Lincoln Memorial in Washington D.C. am 28. August 1963
Quelle: Herausgeber: Bahr, Hans-Eckehard Bahr und Grosse, Heinrich W. Düsseldorf, 2003. ISBN 3-491-45025-X

Nikola Tesla Foto
Bob Marley Foto

„Marihuana ist die Heilung der Nation, Alkohol die Zerstörung.“

—  Bob Marley jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981

Tupac Shakur Foto
Arthur Schopenhauer Foto
Nikola Tesla Foto
Karl Marx Foto
Lenin Foto

„Kratze manch einen Kommunisten, und du wirst auf einen großrussischen Chauvinisten stoßen. […] Ganz besonders vorsichtig muß eine Nation wie die Großrussen sein, die in allen anderen Nationen erbitterten Haß gegen sich geweckt hat.“

—  Lenin russischer Revolutionär und Politiker 1870 - 1924

Wladimir Iljitsch Lenin: Schlußwort zum Bericht über das Parteiprogramm (19. März 1919); Ausgewählte Werke, Dietz Verlag Berlin 1970, Bd. 3; S. 211; http://www.red-channel.de/mlliteratur/benariobaum/programm/programm.htm#05

Arthur Schopenhauer Foto

„Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Parerga und Paralipomena

Aphorismen zur Lebensweisheit. Kapitel IV: Von Dem, was Einer vorstellt. http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA343&dq=spottet
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit

Khalil Gibran Foto
Hermann Bahr Foto

„Es hilft uns nichts, das Böse zu verneinen; gegen das Böse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufüllen, daß schließlich das Böse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schützt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fühlen als auseinanderstrebend.“

—  Hermann Bahr österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker 1863 - 1934

Neue Freie Presse, Wien, 10. März 1912, S. 31, Sp. 6, ÖNB ANNO http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=nfp&datum=19120310&seite=31

Citát „Die Schule der Nation ist die Schule.“
Willy Brandt Foto

„Die Schule der Nation ist die Schule.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Seite 10/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969

Hans Küng Foto
Joseph Roth Foto
Wilhelm II. Foto
Shirin Ebadi Foto

„Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte können nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen.“

—  Shirin Ebadi iranische Juristin und Menschenrechtsaktivistin 1947

fünfte Weltethos-Rede, »Der Beitrag des Islam zu einem Weltethos«, 20. Oktober 2005, Tübingen, weltethos.org http://www.weltethos.org/1-pdf/20-aktivitaeten/deu/we-reden-deu/Rede_Ebadi_deu.pdf

Stephen King Foto
Kemal Atatürk Foto
Franklin Delano Roosevelt Foto
Wolfgang Amadeus Mozart Foto

„Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation.“

—  Wolfgang Amadeus Mozart Komponist der Wiener Klassik 1756 - 1791

Brief an seinen Vater, 18. August 1782 books.google http://books.google.de/books?id=fffhIGXIrb8C&pg=PA375&dq=Vaterland
Variante: "Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation."

Arthur Schopenhauer Foto

„Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heißt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Zum ersten Buch, zweite Hälfte, Kapitel 12
Die Welt als Wille und Vorstellung

Oswald Spengler Foto

„Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein.“

—  Oswald Spengler deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Jahre der Entscheidung, C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München 1933, S. 131,
Jahre der Entscheidung (1933)

Carl Spitteler Foto
Viktor Frankl Foto

„Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Rede am 10. März 1988 auf dem Wiener Rathausplatz "in memoriam 1938". In: Logotherapie und Existenzanalyse: Texte aus sechs Jahrzehnten, Beltz, Weinheim 2003. S. 299

Abraham Lincoln Foto

„feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf.“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

Schluss von Lincoln Ansprache zur Einweihung des Soldatenfriedhofs auf dem Schlachtfeld Gettysburg am 19. November 1863. Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens, Band I (2009) S. 748 books.google http://books.google.de/books?id=lM7ydTGVSigC&pg=PA748
Original englisch: "[…] that we here highly resolve that these dead shall not have died in vain – that this nation, under God, shall have a new birth of freedom – and that government of the people, by the people, for the people, shall not perish from the earth.“ - Gettysburg Address.

Abraham Lincoln Foto

„Beide Seiten missbilligten den Krieg, aber die eine führte eher Krieg als die Nation überleben zu lassen und die andere akzeptierte eher den Krieg als sie untergehen zu lassen. Und der Krieg kam“

—  Abraham Lincoln US-amerikanischer Präsident 1809 - 1865

(en) „Both parties deprecated war; but one of them would make war rather than let the nation survive; and the other would accept war rather than let it perish. And the war came“
Variante: Beide Theile waren dem Krieg abgeneigt; der Eine aber wollte eher Krieg führen, als die Nation fortbestehen lassen, während der Andere lieber den Krieg annehmen, als die Nation untergehen lassen wollte. Und so kam denn der Krieg.
Quelle: Amtsantrittsrede, 4. März 1865

Friedrich Ebert Foto

„Deutschösterreich muss mit dem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, dass wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns, und wir gehören zu ihnen.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

auf der 1. Sitzung der Deutschen Nationalversammlung, 6. Februar 1919 zitiert nach Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Bd. 326. Stenographische Berichte, Berlin 1920, S. 1-3 Text online

Karl Renner Foto
Richard von Weizsäcker Foto
Barack Obama Foto

„Es gibt zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

Rede an der Berliner Siegessäule am 24. Juli 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/359/187763/
"Partnership and cooperation among nations is not a choice; it is the one way, the only way, to protect our common security and advance our common humanity." - http://edition.cnn.com/2008/POLITICS/07/24/obama.words/

Henry Kissinger Foto
Dan Brown Foto

„Das Konsortium« ist eine private Organisation mit Büros in sieben Nationen. Ihr Name wurde aus Gründen der Sicherheit und des Datenschutzes“

—  Dan Brown US-amerikanischer Schriftsteller 1964

Inferno - Prolog und Kapitel 1

Johann Gottlieb Fichte Foto
Theodore Roosevelt Foto
Peter Sloterdijk Foto
Alexander Issajewitsch Solschenizyn Foto
John Fitzgerald Kennedy Foto
Benjamin Franklin Foto
Theodore Roosevelt Foto

„Gerechtigkeit erhöht eine Nation.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

Francis Bacon Foto

„Meinen Namen und Erinnerungen hinterlasse ich der Menschheit großzügiger Reden, fremden Nationen und dem nächsten Zeitalter.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Letzte Worte aus dem Testament, J. Spedding: The Letters and Life of Francis Bacon, vol. 7, 1874
Original engl.: "My name and memory I leave to men's charitable speeches, to foreign nations and to the next age."
Letzte Worte

Nelson Mandela Foto

„Ich bin heute gekommen, um mich Euch anzuschließen und unsere Stimme mitzuerheben zu dem universellen Rufen nach einer palästinensischen Selbstbestimmung und Staatlichkeit. Wir würden uns als Nation und Regierung selbst erniedrigen, wenn die Lösung der nahöstlichen Probleme nicht eine wichtige Stellung unserer Agenda einnehmen würde.“

—  Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013

Grußwort am internationalen Tag der Solidarität mit dem Palästinensischen Volk, Pretoria, 4. Dezember 1997, http://www.anc.org.za/ancdocs/history/mandela/1997/sp971204b.html
Original engl.: "I have come to join you today to add our own voice to the universal call for Palestinian self-determination and statehood. We would be beneath our own reason for existence as government and as a nation, if the resolution of the problems of the Middle East did not feature prominently on our agenda."

Thomas Mann Foto

„Auf irgendeine Weise fehlte es der Atmosphäre an Unschuld, an Zwanglosigkeit […] Man verstand bald, daß Politisches umging, die Idee der Nation im Spiel war.“

—  Thomas Mann, buch Mario und der Zauberer

Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 28
Mario und der Zauberer

Karl Marx Foto
Herman Melville Foto

„Menschen mögen im Verbund von Aktiengesellschaften und Nationen abscheulich wirken; es mag Schurken, Narren und Mörder unter ihnen geben; Menschen mögen gemeine und mickrige Visagen haben, aber der Mensch ist seinem Ideal nach ein so edles und funkelndes, ein so großartiges und strahlendes Geschöpf, daß all seine Mitmenschen herbeieilen sollten, um einen etwaigen Schandfleck mit ihren kostbarsten Gewändern zu bedecken.“

—  Herman Melville, buch Moby-Dick

Moby Dick. Kapitel 26, Ritter und Knappen. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/27/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag.
Original engl.: "Men may seem detestable as joint stock-companies and nations; knaves, fools, and murderers there may be; men may have mean and meagre faces; but, man, in the ideal, is so noble and so sparkling, such a grand and glowing creature, that over any ignominious blemish in him all his fellows should run to throw their costliest robes."

Friedrich Nietzsche Foto
Ernest Renan Foto

„Die Nation ist ein in sich täglich wiederholendes Plebiszit.“

—  Ernest Renan französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist 1823 - 1892

Was ist eine Nation?
Die Apostel

Robert Schumann Foto

„Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen, und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856

S. 3
Musikalische Haus- und Lebensregeln

Johann Gottfried Seume Foto

„Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Vorrede zu "Bemerkungen über eine schwierige Stelle des Plutarch"

Johann Gottfried Seume Foto

„Die Nation, die nur durch einen einzigen Mann gerettet werden kann und soll, verdient Peitschenschläge.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1311

Alexis De Tocqueville Foto
Alexis De Tocqueville Foto

„Es scheint als werde der Despotismus, sollte er bei den heutigen demokratischen Nationen sein Lager aufschlagen, andere Züge tragen: er dürfte ausgedehnter und milder sein und die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 205, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

Kurt Tucholský Foto
George Washington Foto

„Eines Tages könnten wir eine große blühende Nation werden, doch sollten wir auf diesem Wege unglücklicherweise erneut über ungedecktes Papiergeld oder andere Arten von Betrug stolpern, würden wir gewiß unserem nationalen Ansehen schon in seiner Kindheit einen tödlichen Stoß versetzen.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

A Treatise on Monetary Reform, Monetary Realist Society 1982, S. 5
Original engl.: "[..] I am sanguine in the belief of the possibility that we may one day become a great commercial and flourishing nation. But if in the pursuit of the means we should unfortunately stumble again on unfunded paper money or any similar species of fraud, we shall assuredly give a fatal stab to our national credit in its infancy."

Oscar Wilde Foto

„Unzufriedenheit ist der erste Schritt in Richtung Fortschritt; für den Einzelnen wie für die Nation.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Discontent is the first step in the progress of a man or a nation."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

Emile Zola Foto

„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde

Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164
"Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

Ambrose Bierce Foto

„Armee: Schicht von Nichtproduzenten; verteidigt die Nation, indem sie alles verschlingt, was einem Feind zum Überfall reizen könnte.“

—  Ambrose Bierce, buch Des Teufels Wörterbuch

Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers
Des Teufels Wörterbuch

Otto Von Bismarck Foto

„Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel. Reiten wird es schon könnnen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Rede am 11. März 1867 im norddeutschen Reichtsag, zitiert nach Georg Büchmann, Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S.375 http://susning.nu/buchmann/0587.html
Variante: Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel! Reiten wird es schon können.

Edmund Burke Foto

„Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Reden, 1775
"It looks to me to be narrow and pedantic to apply the ordinary ideas of criminal justice to this great public contest. I do not know the method of drawing up an indictment against a whole people." - On Conciliation with America. House of Commons, March 22, 1775

Tom Clancy Foto

„Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen.“

—  Tom Clancy, buch Im Zeichen des Drachen

Im Zeichen des Drachen, Heyne Verlag, München, S. 602, ISBN 3-453-18048-8. Übersetzer: Jeannette Böttcher
(“Lawyers are the curse of America,” Zhang Han San observed. “And all civilized nations.” - The Bear and The Dragon. books.google https://books.google.de/books?id=B0oJPv_XEjIC&pg=PT498&dq=curse

George Clooney Foto
Friedrich Engels Foto
Henry Ford Foto

„Eine unvoreingenommene Untersuchung des letzten Krieges, der vorhergehenden Ereignisse und seiner Folgen ergibt den unantastbaren Beweis, daß es in der Welt eine gewaltige Gruppe von Machthabern gibt, die es vorziehen im Dunkeln zu bleiben, die weder Ämter noch äußere Machtinsignien erstreben, die auch keiner bestimmten Nation angehören sondern international sind.“

—  Henry Ford Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

XVII. Kapitel, S. 282
(Original engl.: "An impartial investigation of the last war, of what preceded it and what has come out of it, would show beyond a doubt that there is in the world a group of men with vast powers of control, that prefers to remain unknown, that does not seek office or any of the tokens of power, that belongs to no nation whatever but is international—a force that uses every government, every widespread business organization, every agency of publicity, every resource of national psychology, to throw the world into a panic for the sake of getting still more power over the world."- XVII. Kapitel, S. 241
Mein Leben und Werk (My Life and Work)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der Kunst als andere Nationen, jeder, der nur irgend etwas treibt, will Künstler, Meister und Professor heißen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 7
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Es kann doch kein Deutscher einen Schuh zuschnallen, der es nicht von einer fremden Nation gelernt hat.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Lehrjahre

Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Wenn ein deutscher Literator seine Nation vormals beherrschen wollte, so musste er ihr nur glauben machen, es sei einer da, der sie beherrschen wolle. Da waren sie gleich so verschüchtert, dass sie sich, von wem es auch wäre, gern beherrschen ließen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Maximen und Reflexionen, 324
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Endlich ist noch bemerkenswert, dass wilde Nationen, ungebildete Menschen, Kinder eine große Vorliebe für lebhafte Farben empfinden, dass Tiere bei gewissen Farben in Zorn geraten, dass gebildete Menschen in Kleidung und sonstiger Umgebung die lebhaften Farben vermeiden und sie durchgängig von sich zu entfernen suchen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Farbenlehre – 1. Abteilung, Anhang Pathologische Farben Satz 135 http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/farbenlehre/1-i/09.htm
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)

Johann Wolfgang von Goethe Foto
Georg Wilhelm Friedrich Hegel Foto

„Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern.“

—  Georg Wilhelm Friedrich Hegel, buch Grundlinien der Philosophie des Rechts

Grundlinien der Philosophie des Rechts, § 324
Grundlinien der Philosophie des Rechts

Thomas Jefferson Foto

„Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende Bündnisse mit keiner.“

—  Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826

zitiert in: Wolfgang-Uwe Friedrich, Vereinigte Staaten von Amerika - Eine politische Landeskunde, Leske + Budrich, Opladen 2000. S. 137
Original engl.: "[...]; peace, commerce, and honest friendship with all nations — entangling alliances with none [...]." - Antrittsrede als dritter Präsident der Vereinigten Staaten vom 4. März 1801 en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/Thomas_Jefferson's_First_Inaugural_Address)
George Washington sagte bzw. schrieb bereits in seiner Abschiedsrede vom 17. Sept. 1796: "Harmony, liberal intercourse with all nations, are recommended by policy, humanity, and interest. But even our commercial policy should hold an equal and impartial hand; neither seeking nor granting exclusive favors or preferences; [...]" en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/Washington%27s_Farewell_Address

Friedrich Hebbel Foto
Margaret Thatcher Foto

„Wir haben aufgehört, eine Nation auf dem Rückzug zu sein.“

—  Margaret Thatcher Premierministerin des Vereinigten Königreichs 1925 - 2013

am 3. Juli 1982 nach dem Sieg im Falklandkrieg, zitiert bei Thomas Kielinger: Maggie Thatcher scheitert an sich selbst. DIE WELT 28.02.2009 http://www.welt.de/welt_print/article3290143/Maggie-Thatcher-scheitert-an-sich-selbst.html
Original engl.: "We have ceased to be a nation in retreat." - Speech to Conservative Rally at Cheltenham, 3. Juli 1982 ( Thatcher Archive: CCOPR 486/82 http://www.margaretthatcher.org/document/104989)

Heinrich von Sybel Foto

„an Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.“

—  Heinrich von Sybel deutscher Historiker 1817 - 1895

„Die Erhebung Europa's gegen Napoleon I.“. In: Kleine historische Schriften, Band I, München 1863, S. 307 books.google https://books.google.de/books?id=mmVCAAAAIAAJ&pg=PA307&dq=verdient

Gilbert Keith Chesterton Foto

„Kiplings Erzählungen hat man in England nicht geschätzt, sondern geglaubt. Sie wurden von einer staunenden Nation entgegengenommen als ein wahres Bild des Reiches und des Weltalls.“

—  Gilbert Keith Chesterton englischer Schriftsteller 1874 - 1936

"If Rudyard Kipling, for instance, had written his short stories in France, [...] Kipling's short stories would have been appreciated like Maupassant's short stories. In England they were not appreciated but believed. They were taken seriously by a startled nation as a true picture of the empire and the universe." - George Bernard Shaw, by Gilbert K. Chesterton. New York John Lane 1910. Ch. 2: The Irishman. http://www.cse.dmu.ac.uk/~mward/gkc/books/Shaw.html#irishman
Andere Quellen

Robert Gates Foto
Rudolf Steiner Foto

„Unsere Gesellschaft vereint in einer gemeinsamen geistigen Strömung die Angehörigen der verschiedensten Rassen, Völker, die heute feindlich gegeneinander sind. […] Wir suchen das, was zerstreut war in der Welt, wiederum zu sammeln, und die Angehörigen der verschiedenen Nationen umfassen sich wieder brüderlich, werden Brüder innerhalb unserer Reihen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

während der ersten Wochen des Ersten Weltkriegs, am 13. September 1914, in: Mitteleuropa zwischen Ost und West (GA 174a), S. 21.
Zu den Gefahren des Rassismus

Daniel Goldhagen Foto
Theodor Herzl Foto

„Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag, S. 10 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=17
Tagebuch

Pierre Bourdieu Foto

„Was ist schließlich ein Papst, ein Präsident oder ein Generalsekretär anderes als jemand, der sich für einen Papst oder einen Generalsekretär oder genauer: für die Kirche, den Staat, die Partei oder die Nation hält? Das einzige, was ihn von der Figur in der Komödie oder vom Größenwahnsinnigen unterscheidet, ist, daß man ihn im allgemeinen ernst nimmt und ihm damit das Recht auf diese Art von 'legitimem Schwindel', wie Austin sagt, zuerkennt.“

—  Pierre Bourdieu französischer Soziologe 1930 - 2002

Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 86. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Original französisch: "Après tout, qu’est-ce qu’un pape, un président ou un secrétaire général, sinon quelqu’un qui se prend pour un pape ou un secrétaire général ou plus exactement pour l’Église, l’État, le Parti, ou la nation? Seule chose : ce qui le sépare du personnage de comédie ou du mégalomane, c’est qu’on le prend généralement au sérieux et qu’on lui reconnaît ainsi le droit à cette sorte « d’imposture légitime » comme dit Austin. - Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 176

„Das Gemeinschaftsleben aller vollendeten Nationen ist gelenkt durch lebendige Tradition. Das Gemeinschaftsleben der Deutschen konnte geordnet und aufrechterhalten werden nur durch starre Institution.“

—  Erich von Kahler deutscher Soziologe 1885 - 1970

"Das Problem Deutschland", in Erich von Kahler: "Verantwortung des Geistes. Gesammelte Aufsätze, Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1952, S. 105 books.google.de http://books.google.de/books?id=19IzAAAAMAAJ&dq=vollendeten (Englischsprachige Erstveröffentlichung in "Comtemporary Jewish Record", New York, 1944).

Karl Ludwig von Knebel Foto

„Wo die Regenten schlecht sind, kommt schwerlich eine Nation in die Höhe, es mag so viel Tugendprediger geben als möglich.“

—  Karl Ludwig von Knebel deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe 1744 - 1834

zu Johann Wolfgang von Goethe, März 1810

Eugen Richter Foto

„Heute sieht man es als eine Heldenthat an, wenn man mehr trinkt, wie die Juden, und tadelt es als gebildete Nation, daß die Juden so viel Kinder auf höhere Schulen schicken, und wenn man dann alle diese wackeren Thaten verrichtet hat — dann singt man: "Deutschland, Deutschland über Alles!“

—  Eugen Richter deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR 1838 - 1906

Stürmische Heiterkeit.) Wahrlich: Unseren Freund Hoffmann von Fallersleben hat ein gütiges Geschick davor bewahrt, diesen Mißbrauch seines prachtvollen Liedes mit erleben zu müssen, denn, das gestehe ich offen: wenn das deutsch, wenn das christlich sein soll, dann möchte ich lieber überall in der Welt sein, als im christlichen Deutschland! (Lebhafter Beifall.)" - In der Versammlung der Wahlmänner aus den vier Berliner Landtags-Wahlkreisen im oberen Saal der Reichshallen, am 12. Januar 1881, eugen-richter. de, Die Verurtheilung der antisemitischen Bewegung durch die Wahlmänner von Berlin, Bartel, Berlin, 1881, Seite 13

Helmut Schmidt Foto

„Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere Völker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann können sich die Nationen untereinander verstehen.“

—  Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1918 - 2015

Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 58, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158

Joschka Fischer Foto

„Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik. Köln, 1994, ISBN 3462023411. S. 233

David Friedrich Strauß Foto

„Wie eine Nation durchschnittlich die Thiere behandelt, ist ein Hauptmaßstab ihres Humanitätswerths.“

—  David Friedrich Strauß deutscher Schriftsteller, Philosoph und Theologe 1808 - 1874

Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 243. gemeint ist der Bürgerstand

Gerhard Schröder Foto

„Alles wird überlagert von der Vorstellung, dass dieses Land in Bedrängnis kommt, weil man zehn Euro pro Quartal beim Arzt abliefern soll. Als wenn das die Schicksalsfrage der Nation wäre.“

—  Gerhard Schröder Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1944

manager magazin, Heft 3/2004, manager-magazin.de http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,286977,00.html

Antoine Louis Claude Destutt de Tracy Foto

„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836

zitiert in Karl Marx: Das Kapital, I. Band I, VII., 23., 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation http://www.zeno.org/nid/20009218483, am Ende.
"les nations pauvres, c'est là où le peuple est à son aise; et les nations riches, c'est là où il est ordinairement pauvre." - Traité de la volonté. Paris 1815, p. 361. books.google http://books.google.de/books?id=4vETAAAAQAAJ&pg=PA361

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Foto

„Deutschland, Deutschland über alles // über alles in der Welt […]“

—  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen" 1798 - 1874

Lied der Deutschen, 26. August 1841

Erwin Kräutler Foto

„Es ist Auftrag der Kirche, noch mehr für eine weltumspannende Liebe zwischen Nationen und Völkern einzutreten und auch selbst konkrete Zeichen zu setzen. Es geht um die Gerechtigkeit, ohne die es nun einmal keinen dauerhaften Frieden geben wird.“

—  Erwin Kräutler österreichischer Geistlicher und Prälat von Xingu 1939

im Gespräch mit Maja Schlatte, In: Kärntner Kirchenzeitung vom 8. März 1998 Ohne Gerechtigkeit kein dauerhafter Friede http://chevara.waltl.de/d/kk838.htm

Eberhard Koebel Foto
Angela Merkel Foto
Wolfram Siebeck Foto
Leopold von Ranke Foto

„Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.“

—  Leopold von Ranke deutscher Historiker 1795 - 1886

Osmanen. Digression über die Neugriechen im sechszehnten Jahrhundert. In: Fürsten und Völker von Süd-Europa im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert. Vornehmlich aus ungedruckten Gesandtschafts-Berichten von Leopold Ranke. Erster Band. Zweite Auflage. Berlin, 1837. S. 23 books.google.de http://books.google.de/books?id=93iH8t4bYs8C&pg=PA23

Heinz Kühn Foto
Lothar von Trotha Foto

„Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird.“

—  Lothar von Trotha preußischer Offizier, zuletzt General der Infanterie 1848 - 1920

In einem Brief an Generalstabschef Graf von Schlieffen, 5. Oktober 1904, in Michael Behnen: Quellen zur deutschen Aussenpolitik im Zeitalter des Imperialismus 1890-1911, Darmstadt 1977, S. 292 f

Barack Obama Foto

„Wir sind eine Nation, wir sind ein Volk, und unsere Zeit für Veränderungen ist gekommen.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

In der Siegesrede der Vorwahlen von Iowa, am 3. Januar 2008, BarackObama.com http://www.barackobama.com/2008/01/03/remarks_of_senator_barack_obam_39.php
Original engl.: "We are one nation; we are one people; and our time for change has come."

Snježana Kordić Foto

„Nun aber hat die Standardsprache in Kroatien aus nationalistischer Sicht den Nachteil, dass sie nicht nur von Kroaten, sondern auch von Serben, Bosniaken und Montenegrinern gesprochen wird. Somit entspricht sie nicht der häufigen Argumentation vieler Nationalisten, dass jede Nation ihre Sprache und ihren Staat hat, und gerade diese Argumentation wird von der extrem nationalistisch verengten Sprachideologie in Kroatien verfolgt.“

—  Snježana Kordić kroatische Sprachwissenschaftlerin 1964

Sprache und Nationalismus in Kroatien http://bib.irb.hr/datoteka/426593.SPRACHE_UND_NATIONALISM.PDF. In: Studia Philologica Slavica: Festschrift für Gerhard Birkfellner zum 65. Geburtstag gewidmet von Freunden, Kollegen und Schülern: Teilband I. Hrsg. von Bernhard Symanzik. Lit Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-8258-9891-1, Seite 339

Mahmūd Ahmadī-Nežād Foto

„Jeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen.“

—  Mahmūd Ahmadī-Nežād iranischer Politiker 1956

Rede am 26. Oktober 2005 auf der Konferenz "Die Welt ohne Zionismus" in Teheran, welt.de 27.10.2005 http://www.welt.de/print-welt/article173537/Irans_Praesident_will_den_juedischen_Staat_von_der_Landkarte_tilgen.html
English: "Anybody who recognizes Israel will burn in the fire of the Islamic nation's fury." - edition-cnn.com October 27, 2005 http://edition.cnn.com/2005/WORLD/meast/10/26/ahmadinejad/index.html