„Kein menschliches Zusammenleben ohne ein Weltethos der Nationen; kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen; kein Friede unter den Religionen ohne Dialog unter den Religionen.“

— Hans Küng, Projekt Weltethos, Piper, München 1990, S. 171
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Schweizer katholischer Theologe und Buchautor 1928
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„Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende Bündnisse mit keiner.“

— Thomas Jefferson dritter amerikanische Präsident 1743 - 1826
zitiert in: Wolfgang-Uwe Friedrich, Vereinigte Staaten von Amerika - Eine politische Landeskunde, Leske + Budrich, Opladen 2000. S. 137 Google Books

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„Ungläubiger: in New York: jemand, der nicht an die christliche Religion glaubt; in Istanbul: jemand, der an sie glaubt.“

— Ambrose Bierce US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist 1842 - 1913
Des Teufels Wörterbuch, Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers

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„Ich habe keine Religion.“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Sermones 1,9,70

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„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“

— Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
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„Unzufriedenheit ist der erste Schritt in Richtung Fortschritt; für den Einzelnen wie für die Nation.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth

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„Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt.“

— Johann Peter Hebel deutscher Dichter, evangelischer Theologe und Pädagoge 1760 - 1826
Das wohlfeile Mittagessen

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„Über meine Hofkapellmeisterei in Mannheim werden Sie gewiss sehr unzufrieden sein.“

— Wilhelm Furtwängler deutscher Dirigent und Komponist 1886 - 1954
Brief vom 24. März 1915 an Karl Straube. Zitiert in: Elisabeth Furtwängler. Über Wilhelm Furtwängler. F. A. Brockhaus Wiesbaden 1979. S. 12

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„Mutterliebe ist Frieden. Sie braucht weder erworben, noch verdient zu werden.“

— Erich Fromm deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe 1900 - 1980

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„Die Religion ist die größte Rebellion des Menschen, der nicht leben will wie ein Tier, der sich nicht zufrieden gibt und nicht zur Ruhe kommt, bevor er seinen Schöpfer kennt und Umgang mit ihm hat.“

— Josemaría Escrivá spanischer Geistlicher, Gründer des Opus Dei 1902 - 1975
Josemaría Escrivá: "Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer", 4. Aufl., Adamas-Verlag, Köln 1992, Nr. 73, escrivaworks. org.

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„Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.“

— Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
zitiert bei: W. Beutin, „Heinrich Heine“, S. 210, in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 136

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„Die Religion stützt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst.“

— Bertrand Russell britischer Mathematiker und Philosoph 1872 - 1970
„Why I Am Not a Christian And Other Essays on Religion and Related Subjects“, Touchstone 1967, ISBN 0671203231, Kapitel 1, Abschnitt „Fear, the Foundation of Religion“; „Warum ich kein Christ bin“, Szcesny Verlag 1963, S. 35

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„Nun sag, wie hast du's mit der Religion?“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust I, Vers 3415 / Margarete - Gretchenfrage

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„Mein Weg führt mich... "zu einem zufriedenen Menschen.“

— Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952

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