„Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien.“

Rede am 10. März 1988 auf dem Wiener Rathausplatz "in memoriam 1938". In: Logotherapie und Existenzanalyse: Texte aus sechs Jahrzehnten, Beltz, Weinheim 2003. S. 299

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österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Lo… 1905 - 1997

Ähnliche Zitate

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„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
Zu den Gefahren des Rassismus

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„Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen.“

—  Jules Ferry französischer Politiker 1832 - 1893

Rede vor der Abgeordnetenkammer, 28. Juli 1885, wanadoo.fr http://perso.wanadoo.fr/jacques.morel67/ccfo/crimcol/node71.html
Original franz.: "Les races supérieures ont un droit vis à vis des races inférieures."

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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
Über Rassen

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„Unsere Gesellschaft vereint in einer gemeinsamen geistigen Strömung die Angehörigen der verschiedensten Rassen, Völker, die heute feindlich gegeneinander sind. […] Wir suchen das, was zerstreut war in der Welt, wiederum zu sammeln, und die Angehörigen der verschiedenen Nationen umfassen sich wieder brüderlich, werden Brüder innerhalb unserer Reihen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

während der ersten Wochen des Ersten Weltkriegs, am 13. September 1914, in: Mitteleuropa zwischen Ost und West (GA 174a), S. 21.
Zu den Gefahren des Rassismus

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„Ich habe bestimmt keine Rassen-, Standes- oder religiöse Vorurteile. Es genügt für mich, zu wissen, jemand ist ein Mensch - schlimmer kann er nicht sein.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

Mark Twain, a Biography volume II Part 2 1886-1900, CCII
Original engl.: "I am quite sure that […] I have no race prejudices, and I think I have no colour prejudices nor caste prejudices nor creed prejudices. […] All that I care to know is that a man is a human being - that is enough for me; he can't be any worse."

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„Unzufriedenheit ist der erste Schritt in Richtung Fortschritt; für den Einzelnen wie für die Nation.“

—  Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung

Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "Discontent is the first step in the progress of a man or a nation."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance

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„Ich glaube nicht länger, dass Menschen in Gute und Schlechte eingeteilt werden können, als ob sie zwei verschiedene Rassen oder Schöpfungen wären.“

—  Oscar Wilde, Lady Windermeres Fächer

Lady Windermeres Fächer, 4. Akt / Lady Windermere
Original engl.: "I don't think now that people can be divided into the good and the bad as though they were two separate races or creations."
Lady Windermeres Fächer - Lady Windermere's Fan (1892)

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„Es gibt zur Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative.“

—  Barack Obama 44. Präsident der Vereinigten Staaten 1961

Rede an der Berliner Siegessäule am 24. Juli 2008, sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/359/187763/
"Partnership and cooperation among nations is not a choice; it is the one way, the only way, to protect our common security and advance our common humanity." - http://edition.cnn.com/2008/POLITICS/07/24/obama.words/

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„Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi.“

—  Gerhard Bronner österreichischer Komponist, Autor, Musiker und Kabarettist 1922 - 2007

bei der Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Gunskirchen, 7. Mai 2005, schulen.eduhi.at http://schulen.eduhi.at/hsgunskirchen/bronner_rede.htm

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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde

Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164
"Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836

zitiert in Karl Marx: Das Kapital, I. Band I, VII., 23., 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation http://www.zeno.org/nid/20009218483, am Ende.
"les nations pauvres, c'est là où le peuple est à son aise; et les nations riches, c'est là où il est ordinairement pauvre." - Traité de la volonté. Paris 1815, p. 361. books.google http://books.google.de/books?id=4vETAAAAQAAJ&pg=PA361

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„Rasse - das ist doch alles Mist. Wer garantiert mir denn, daß in den Kirchenbüchern alles richtig notiert ist?“

—  Ernst Röhm deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Führer der Sturmabteilung 1887 - 1934

über die "Judenfrage", zitiert nach: Der Spiegel 20/1957, S. 20. wissen.spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41757458.html

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