„Sprich milde, aber trage einen grossen Stock bei dir.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 205, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
„Sprich milde, aber trage einen grossen Stock bei dir.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Es scheint mir ganz unmöglich, Hosen zu tragen.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
Henry Kissinger (1923–2023) US-amerikanischer Diplomat, Politiker (Republikaner) und Friedensnobelpreisträger
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
„Der aufgeklärte Despotismus will manches Gute, aber erreicht sehr Weniges.“
Gustav Schmoller (1838–1917) deutscher Ökonom; galt als Führer der sogenannten „historischen Schule“
Die Arbeiterfrage. In: Preußische Jahrbücher. 14. Band, 4. Heft. Berlin: Reimer, 1864. S. 394.
„Despotismus kann fast als müde Demokratie definiert werden.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Rudolf Wissell (1869–1962) deutscher Politiker (SPD), MdR, Reichsminister in der Weimarer Republik
Sekundärquelle: Godehard Weyerer: Der Brückenbauer, Berliner Morgenpost 12./13.1.2008 Wochenende S.VI ; Primärquelle: Rudolf Wissell: Unsere Aufgabe, Das Volk (Berliner Zeitung), Okt. 1945
„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“
Peter Turrini (1944) österreichischer Schriftsteller
in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.