„Das Individuum ist vergänglich, Rassen und Nationen kommen und vergehen, aber der Mensch bleibt.“

Original

The individual is ephemeral, races and nations come and pass away, but man remains.

The Problem of Increasing Human Energy (1900)
Kontext: When we speak of man, we have a conception of humanity as a whole, and before applying scientific methods to the investigation of his movement we must accept this as a physical fact. But can anyone doubt to-day that all the millions of individuals and all the innumerable types and characters constitute an entity, a unit? Though free to think and act, we are held together, like the stars in the firmament, with ties inseparable. These ties cannot be seen, but we can feel them. I cut myself in the finger, and it pains me: this finger is a part of me. I see a friend hurt, and it hurts me, too: my friend and I are one. And now I see stricken down an enemy, a lump of matter which, of all the lumps of matter in the universe, I care least for, and it still grieves me. Does this not prove that each of us is only part of a whole?
For ages this idea has been proclaimed in the consummately wise teachings of religion, probably not alone as a means of insuring peace and harmony among men, but as a deeply founded truth. The Buddhist expresses it in one way, the Christian in another, but both say the same: We are all one. Metaphysical proofs are, however, not the only ones which we are able to bring forth in support of this idea. Science, too, recognizes this connectedness of separate individuals, though not quite in the same sense as it admits that the suns, planets, and moons of a constellation are one body, and there can be no doubt that it will be experimentally confirmed in times to come, when our means and methods for investigating psychical and other states and phenomena shall have been brought to great perfection. Still more: this one human being lives on and on. The individual is ephemeral, races and nations come and pass away, but man remains. Therein lies the profound difference between the individual and the whole.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. September 2021. Geschichte
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Erfinder und Physiker 1856 - 1943

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„Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.“

—  George Meredith englischer Schriftsteller und Lyriker 1828 - 1909

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„Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien.“

—  Viktor Frankl österreichischer Neurologe und Psychiater, Begründer der Logotherapie und der Existenzanalyse 1905 - 1997

Rede am 10. März 1988 auf dem Wiener Rathausplatz "in memoriam 1938". In: Logotherapie und Existenzanalyse: Texte aus sechs Jahrzehnten, Beltz, Weinheim 2003. S. 299

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„Ein Mensch, der heute von dem Ideal von Rassen und Nationen und Stammeszusammengehörigkeiten spricht, der spricht von Niedergangsimpulsen der Menschheit.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis (GA 177), S.205.
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Citát „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“
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„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -7 - 30 v.Chr

Quelle: [Bibel Matthäus, 24, 35, LUT1912], [Bibel Markus, 13, 31, LUT1912]

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„Globalisierung gestalten, bleibt deshalb eine Aufgabe, die sich nur bewältigen läßt, wenn darüber nicht die andere große Aufgabe versäumt wird: das Individuum, sich selbst, zu gestalten."- Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?“

—  Rüdiger Safranski deutscher Schriftsteller 1945

Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch? ISBN 978-3-596-16384-7 Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2. Auflage 2006 U4.

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„Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.“

—  Antonius von Padua portugiesischer Franziskaner und Heiliger 1195 - 1231

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„Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen.“

—  Jules Ferry französischer Politiker 1832 - 1893

Rede vor der Abgeordnetenkammer, 28. Juli 1885, wanadoo.fr http://perso.wanadoo.fr/jacques.morel67/ccfo/crimcol/node71.html
Original franz.: "Les races supérieures ont un droit vis à vis des races inférieures."

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„Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Über das Wesen des Christentums (GA 349), S. 52
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„Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article150321992/Merkel-steht-vor-einer-historisch-paradoxen-Situation.html CDU Bundesparteitag am 14. Dezember 2015
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„Ich bin ein Individuum und ein Freiheitsgläubiger.“

—  Charlie Chaplin britischer Schauspieler und Filmregisseur 1889 - 1977

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(1905), Quelle: www.evahesse.de http://www.evahesse.de/ezra_pound_werk_und_leben.htm; Ezra Pound Werk und Leben
"I am homesick after mine own kind, // And ordinary people touch me not. // [...] // Aye, I am wistful for my kin of the spirit // And have none about me save in the shadows" - In Durance (1907)

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„Ich rathe, suche nicht den Himmel übermorgen. Kommst du nicht heut in ihn: Er bleibt dir stets verborgen.“

—  Daniel Czepko von Reigersfeld deutscher Dichter und Dramatiker 1605 - 1660

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—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

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Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."

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—  Gustav Landauer, buch Aufruf zum Sozialismus

Aufruf zum Sozialismus, Revolutionsausgabe, verlegt bei Paul Cassirer, Berlin 1919, S. 145, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11125615_00169.html

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—  William Hazlitt englischer Essayist und Schriftsteller 1778 - 1830

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