„Die Nation, die nur durch einen einzigen Mann gerettet werden kann und soll, verdient Peitschenschläge.“

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1311

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Ähnliche Zitate

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„an Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.“

—  Heinrich von Sybel deutscher Historiker 1817 - 1895

„Die Erhebung Europa's gegen Napoleon I.“. In: Kleine historische Schriften, Band I, München 1863, S. 307 books.google https://books.google.de/books?id=mmVCAAAAIAAJ&pg=PA307&dq=verdient

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„Ein Mann verdient eine zweite Chance, aber behalte ihn im Auge.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„Fürchte den Mann vor einem einzigen Buch.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

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„Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Überfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen.“

—  Leopold von Ranke deutscher Historiker 1795 - 1886

Osmanen. Digression über die Neugriechen im sechszehnten Jahrhundert. In: Fürsten und Völker von Süd-Europa im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert. Vornehmlich aus ungedruckten Gesandtschafts-Berichten von Leopold Ranke. Erster Band. Zweite Auflage. Berlin, 1837. S. 23 books.google.de http://books.google.de/books?id=93iH8t4bYs8C&pg=PA23

Citát „Der einzige Mann, der keine Fehler macht, ist der Mann, der nie etwas tut.“
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„Der einzige Mann, der keine Fehler macht, ist der Mann, der nie etwas tut.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 240
Original griech.: "πολλάκι καὶ ξύμπασα πόλις κακοῦ ἀνδρὸς ἀπηύρα."

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„Es ist nicht ungewöhnlich, dass Männer unangenehme und riskante Aufgaben übernehmen, um die gemeinsamen Werte einer breiteren Gemeinschaft oder einer Nation zu verteidigen.“

—  Candice Breitz südafrikanische Künstlerin 1972

https://www.spiegel.de/kultur/candice-breitz-sollten-frauen-das-recht-haben-ueber-ihre-koerper-zu-bestimmen-a-c1b14b1c-e8ea-43eb-83e4-457214b0f56d

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„Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Vorrede zu "Bemerkungen über eine schwierige Stelle des Plutarch"

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„Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik. Köln, 1994, ISBN 3462023411. S. 233

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„Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewöhnlich arm ist.“

—  Antoine Louis Claude Destutt de Tracy französischer Philosoph und Politiker der späten Aufklärung 1754 - 1836

zitiert in Karl Marx: Das Kapital, I. Band I, VII., 23., 4. Verschiedne Existenzformen der relativen Übervölkerung. Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation http://www.zeno.org/nid/20009218483, am Ende.
"les nations pauvres, c'est là où le peuple est à son aise; et les nations riches, c'est là où il est ordinairement pauvre." - Traité de la volonté. Paris 1815, p. 361. books.google http://books.google.de/books?id=4vETAAAAQAAJ&pg=PA361

Citát „Die Schule der Nation ist die Schule.“
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„Die Schule der Nation ist die Schule.“

—  Willy Brandt vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974) 1913 - 1992

Seite 10/19
Regierungserklärung 28. Oktober 1969

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