„Zweifel?" rief das Ungeheuer. "Wir reden hier nicht von gesunder Skepsis, mein junger Freund! Nein, ich zweifelte nicht - ich sorgte mich, und das ist ein Unterschied wie… wie zwischen denken und träumen. Ich fing an, mir um alles Gedanken zu machen - um restlos alles! Ich kann mir Sorgen um die Gesundheit machen, um die Zukunft, um die Gegenwart - sogar um die Vergangenheit, was eine besonders sinnlose Variante ist.“
A Wild Ride Through the Night
Themen
gesundheit, träume, junge, freund, finger, gedanke, traum, zukunft, unterschied, vergangenheit, denken, rede, sorge, zweifel, gegenwart, ungeheuer, variante, nein, skepsisWalter Moers60
deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957Ähnliche Zitate
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Frühling und Herbst des Lü Bu We, Übersetzung Richard Wilhelm, S. 139 f. Buch XI, 5. Kapitel zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009212086 <br class="br">Df-Dz
„Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen.“
Christoph Martin Wieland buch Das Wintermärchen
Das Wintermärchen, Erster Theil, Der Fischer und der Geist, in: Wielands Neueste Gedichte, bey Christian Gottlieb Schmieder, Carlsruhe 17777, S. 237 books.google https://books.google.de/books?id=BfY6AAAAcAAJ&pg=PA237&dq=Sorgt
Helmut Kohl (1930–2017) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13/41 vom 01.06.1995, Seite 03183 http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/031/13041031.83.
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Geschrieben im Alter von 17 Jahren (am 18. September 1896 in einem französischen Schulaufsatz mit der Überschrift "Meine Zukunftspläne"; CPAE, Band I, Dok. 22; in Alice Calaprice (Hrsg.), Anita Ehlers (Übers.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-22805-4, Seite 39
Original franz.: "Un homme heureux est trop content de la présence pour penser beaucoup à l'avenir."
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„Sorgt für eure Gesundheit, ohne diese kann man nie gut seyn.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Notiz während einer lebensgefährlichen Erkrankung in Rudolstadt im Mai 1791, zitiert nach Lutz Unbehaun: Schillers heimliche Liebe, Der Dichter in Rudolstadt, Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2009, S. 226, Google Books https://books.google.de/books?id=eXLfvaEf_n4C&pg=PA226&lpg=PA226&dq=Sorgt <br class="br">Briefe und Sonstiges