„Die guten Zeiten von heute sind die traurigen Gedanken von morgen.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
aus Canti carnascialeschi – Canzona dei sette pianeti, Übersetzung: Nino Barbieri' <br class="br">Original ital.: "Il dolce tempo ancor tutti c’invita // lasciare i pensier’ tristi e’ van’ dolori: // mentre che dura questa brieve vita, // ciascun s’allegri, ciascun s’innamori."), Canti Carnascialeschi – Canzona dei sette pianeti http://it.wikisource.org/wiki/Canti_carnascialeschi_%28Lorenzo_de%27_Medici%29/VIII._Canzona_de%27_sette_pianeti (Stand 31/10/2007
„Die guten Zeiten von heute sind die traurigen Gedanken von morgen.“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„In diesem kurzen Leben, das nur eine Stunde dauert, ist wie viel, wie wenig in unserer Macht.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Liebe ist so kurz, aber das Vergessen so lang.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Wohin geht ein Gedanke, wenn es vergessen wird?“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
„Was bringt mich so zum Weinen? Von Zeit zu Zeit. Hier gibt es nichts Trauriges.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.“
Friedrich Jacobs (1764–1847) deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller
Griechische Blumenlese, Siebentes Buch, S.10, 10., Rufinos oder Palladas. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,
„Das Leben ist kurz, aber nicht kurz.“
Salvador Dalí (1904–1989) spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner
„Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt.“
Marcel Reif (1949) Schweizer Fernsehjournalist und Sportkommentator
Der Spiegel, 31. Dezember 2005, spiegel.de http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,391727,00.html

