„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele
„Da ist unsre Heimat, diese Dinge, bleiben in den Tiefen unsrer Seele.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
Der verlorene Sohn
„Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.“
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Gedanken, Drittes Buch, 179, S. 177,
Die fröhliche Wissenschaft
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen, […]“
August Wilhelm von Schlegel (1767–1845) deutscher Literaturhistoriker, Übersetzer, Schriftsteller, Indologe und Philosoph
Zueignung an die Dichter, in: Blumensträusse italiänischer, spanischer und portugiesischer Poesie, Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 226-227
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
„Welche Tiefe der Gedanken - welch klassisches Talent!“
Joseph Martin Kraus (1756–1792) deutscher Komponist und Kapellmeister
„Mit Zurückhaltung muss man vorschreiten, wo tiefer Grund zu fürchten ist.“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 78
Original span.: "Conviene ir detenido donde se teme mucho fondo."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit