„Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens.“
Fackel 288, S. 14, Pro domo et mundo
Fackel
Karl Kraus80
österreichischer Schriftsteller 1874–1936Ähnliche Zitate
„Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.“
Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754–1838) französischer Diplomat
Peter Kruse (1955–2015) deutscher Psychologe und Unternehmensberater
Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers - "Schirrmacher ist Zaungast" - In: Sueddeutsche. de, 26. November 2009, Interview: Johannes Kuhn
Max Horkheimer (1895–1973) deutscher Philosoph und Soziologe
Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Hamburg Furche Verlag 1970, S. 80.
Frédéric Chopin (1810–1849) polnischer Komponist
Letzte Worte, 17. Oktober 1849
Original poln.: "Matka, moja biedna matka."
„Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde.“
Xokonoschtletl Gomora (1951) mexikanischer Buchautor und Referent
Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 7, ISBN 3-926876-07-7
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ernst muß man sein, 1. Akt / Algernon
Original engl.: "All women become like their mothers. That is their tragedy. No man does. That's his."
Bunbury oder Ernst muß man sein - Bunbury or The Importance of Being Earnest
„Meine Mutter würde mich umbringen, wenn sie nackt posiert. Meine Mutter hat gewisse Standards“
Rihanna (1988) barbadische Sängerin
„Ach, eine Mutter hat man einmal nur!“
Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) deutsche Schriftstellerin und Komponistin
Der Brief aus der Heimath, letzter Vers, zitiert nach: Gedichte, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen 1844, S. 135,