„Wozu Türme bauen wie der Himalaja
Wenn man sie nicht umwerfen kann
Damit es ein Gelächter gibt?“
Bertolt Brecht Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Das Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 33
Andere Werke
„Wozu Türme bauen wie der Himalaja
Wenn man sie nicht umwerfen kann
Damit es ein Gelächter gibt?“
Bertolt Brecht Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
„Urteilen kann als Fortschreiten von einem Gedanken zu seinem Wahrheitswerte gefasst werden“
Gottlob Frege Über Sinn und Bedeutung
Über Sinn und Bedeutung. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik, NF 100, 1892, S. 35
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch vom mönchischen Leben (1899), S. 14
Das Stunden-Buch (1918)
„Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen.“
Anton Bruckner (1824–1896) österreichischer Komponist
„Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Hans Schuh: Die Biene, das Geld und der Tod http://www.zeit.de/2007/22/Bienen/komplettansicht. In: Die Zeit. 24. Mai 2007, Nr. 22, S. 39 f. <br class="br">Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft
„Die Stärke eines Menschen zeigt sich in der Blöße, die er sich selber gibt.“
Elazar Benyoëtz (1937) israelischer Aphoristiker
Worthaltung. Sätze und Gegensätze. München: Carl Hanser, 1977, S. 15, ISBN 3-446-12343-1