„Ein Mädel wird sich schön bedanken, // Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. // Was nützt die Liebe in Gedanken? // Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht.“

Auszug eines Eintrags in das Gedichtebuch von Paul Krantz, 1927. Mehrfach filmisch verarbeitet, z.B. in Was nützt die Liebe in Gedanken

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte

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„Das Leben", sagte Marvin schwermütig, "hasse oder ignoriere es, lieben kannst du's nicht.“

—  Douglas Adams britischer Schriftsteller 1952 - 2001

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„Wenn einer spricht, müssen die andern zuhören – das ist deine Gelegenheit. Mißbrauche sie.“

—  Kurt Tucholský, Ratschläge für einen schlechten Redner

Ratschläge für einen schlechten Redner. In: Lerne lachen ohne zu weinen. Berlin: Rowohlt, 1932, S. 326
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„Er fuhr mit seinen Gedanken in den Abgrund, wo Gedichte geschrieben werden.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Was nützt es, über Elend nachzudenken, wenn man schon elend ist?“

—  Anne Frank Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin 1929 - 1945

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Citát „Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.“
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„Sobald man spricht, beginnt man schon zu irren.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Spruch, Widerspruch
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„O lieb', solang du lieben kannst!

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!

Und sorge, daß dein Herze glüht
Und Liebe hegt und Liebe trägt,
Solang ihm noch ein ander Herz
In Liebe warm entgegenschlägt!

Und wer dir seine Brust erschließt,
O tu ihm, was du kannst, zulieb'!
Und mach' ihm jede Stunde froh,
Und mach ihm keine Stunde trüb!

Und hüte deine Zunge wohl,
Bald ist ein böses Wort gesagt!
O Gott, es war nicht bös gemeint, -
Der andre aber geht und klagt.

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!

Dann kniest du nieder an der Gruft
Und birgst die Augen, trüb und naß,
- Sie sehn den andern nimmermehr -
Ins lange, feuchte Kirchhofsgras.

Und sprichst: O schau' auf mich herab,
Der hier an deinem Grabe weint!
Vergib, daß ich gekränkt dich hab'!
O Gott, es war nicht bös gemeint!

Er aber sieht und hört dich nicht,
Kommt nicht, daß du ihn froh umfängst;
Der Mund, der oft dich küßte, spricht
Nie wieder: Ich vergab dir längst!

Er tat's, vergab dir lange schon,
Doch manche heiße Träne fiel
Um dich und um dein herbes Wort -
Doch still - er ruht, er ist am Ziel!

O lieb', solang du lieben kannst!
O lieb', solang du lieben magst!
Die Stunde kommt, die Stunde kommt,
Wo du an Gräbern stehst und klagst!“

—  Ferdinand Freiligrath deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer 1810 - 1876

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„Denn Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Akt, 2. Szene / Hamlet
Original engl. "For murder, though it have no tongue, will speak // With most miraculous organ."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet

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„Für uns ist das kein Holocaust-Gedenkmal, sondern wir bedanken uns dafür, dass man uns dort jetzt schon die Fundamente der neuen deutschen Reichskanzlei geschaffen hat.“

—  Udo Voigt deutscher Politiker und seit 1996 Parteivorsitzender der NPD 1952

in einer Rede im April 2004 in Senden, Bayern; Aufnahme gesendet am 4. Oktober 2004 in "Report Mainz", auch zitiert im "Statement Bundesinnenminister Otto Schily zum Verfassungsschutzbericht 2004" am 17. Mai 2005 in Berlin, bmi.bund.de http://www.bmi.bund.de/nn_122688/Internet/Content/Nachrichten/Archiv/Pressemitteilungen/2005/05/Schily__Statement__Verfassungsschutzbericht2004.html

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„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Brief an die Schwester, 18. November 1906

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„Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.“

—  Friedrich Jacobs deutscher klassischer Philologe und Schriftsteller 1764 - 1847

Griechische Blumenlese, Zwölftes Buch, S.219, 3., Theognis. Leben und Kunst der Alten, Ersten Bandes zweyte Abtheilung, Ettingersche Buchhandlung, Gotha 1824,

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