„Am Ende des Tages können wir viel mehr ertragen, als wir denken“

Original

At the end of the day, we can endure much more than we think we can.

Letzte Aktualisierung 21. April 2022. Geschichte
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mexikanische Malerin 1907 - 1954

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„Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.“

—  Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin 1864 - 1947

Zuversicht, in: Gedichte, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1894, S. 143, Sophie Digital Library https://sophie.byu.edu/sites/default/files/editor_uploadsfile/texts/HuchRicarda/RicardaHuch_Gedichte.pdf

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„Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt“

—  Thomas von Kempen, buch Nachfolge Christi

De imitatione Christi (deutsch: Nachfolge Christi), um 1420, 1,25,43
Original lat.: "Memento semper finis, et quia perditum non redit tempus."

„Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt.“

—  Susanne Evers deutsche Schauspielerin 1970

auf die Frage, ob sie ein Kind großziehen könnte, mit dem sie nicht blutsverwandt ist, Chat-Archiv bei lindenstrasse.de http://www.lindenstrasse.de

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„Wir brauchen nur die Gegenwart zu ertragen. Weder Vergangenheit noch Zukunft können uns bedrücken, da die eine nicht mehr und die andere noch nicht existiert.“

—  Alain französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist 1868 - 1951

Die Pflicht, glücklich zu sein

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„Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935

"Gruppenakkord", in: "Vossische Zeitung" Nr. 390, 20. August 1931
Andere

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„Denken Sie weniger und leben Sie mehr.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

An Herder nach Riga, Königsberg, 18. Mai 1765. Zitiert nach: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Zweiter Theil, Hrsg. Moritz Petri, Verlag Carl Meyer, Hannover 1872, S. 328, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11018137_00338.html

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„Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer Müll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen.“

—  Harald Schmidt deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator 1957

auf den 24. Mainzer Tagen der Fernsehkritik, 1992, zitiert in: Rhein Zeitung online, 15. Mai 2001, rhein-zeitung.de http://rhein-zeitung.de/on/01/05/15/magazin/index.html

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„Warum habe ich bisher nie bemerkt, daß ich Leute fast nicht mehr ertragen kann? Seit wann ist das so? Was ist aus mit geworden?“

—  Ingeborg Bachmann, buch Malina

„Malina“ Hrsg. Andrea Stoll, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992 S. 129, ebook 2013, PT139 books.google https://books.google.de/books?id=scM7CgAAQBAJ&pg=PT139

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„Ertrage und entsage.“
Sustine et abstine!

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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