„Ich weiß es einfach nicht, vielleicht werde ich es nie wissen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Ich weiß es einfach nicht, vielleicht werde ich es nie wissen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Barry Jonsberg (1951) britischer Schriftsteller
My Life as an Alphabet
Gerhard Gundermann (1955–1998) deutscher Liedermacher
über seine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit, Alexander Osang: Eines Tages wollte Grigori Egon Krenz verbrennen, Berliner Zeitung, 28. April 1995, S. 3, berlinonline.de http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1995/0428/reporter/0004/index.html, zitiert in Alexander Osang: Das Buch der Versuchungen: 20 Porträts und eine Selbstbezichtigung. Ausgabe 2, Verlag Ch. Links Verlag, 1996, ISBN 978-3-86153-107-4, S. 131
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
De Brevitate Vitae 7, 3
Original lat.: "Vivere tota vita discendum est et, quod magis fortasse miraberis, tota vita discendum est mori."
Von der Kürze des Lebens - De Brevitate Vitae
„Ich bin weiß, aber vielleicht habe ich doch etwas ,Schwarzes‘ in der Stimme.“
Charles Rettinghaus (1962) deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
Quelle: https://www.welt.de/kultur/kino/plus228331817/Synchronsprecher-von-Soul-Weisser-Europaeer-mit-schwarzer-Stimme.html
Ibn Gabirol (1021–1058) jüdischer Dichter und Philosoph
Die Königskrone (Keter Malchūt), dritte Abteilung - Der Mensch, IV, Verse 118f., metrisch übersetzt von Leopold Stein, Frankfurt 1838.