Eduard von Bauernfeld Zitate

Eduard von Bauernfeld war ein österreichischer Schriftsteller.

✵ 13. Januar 1802 – 9. August 1890
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Werk

Bürgerlich und Romantisch
Eduard von Bauernfeld
Bürgerlich und Romantisch
Eduard von Bauernfeld
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Eduard von Bauernfeld Berühmte Zitate

„Zittre, Du großes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!“

Eduard von Bauernfeld

Kleine Beamte. In: Gesammelte Schriften, Band 11: Reime und Rhythmen, Wien 1873, S. 71 books.google https://books.google.de/books?id=Pg9cAAAAcAAJ&pg=PA71&dq=zittre

„Was predigt Ihr den Wilden? // Thut noth, erst die Gebildeten zu bilden.“

Eduard von Bauernfeld

Poetisches Tagebuch, 1860, Verlag von Freund & Jeckel, Berlin 1887, S. 107,

„Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Türe weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bedienten drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.“

Eduard von Bauernfeld Bürgerlich und Romantisch

Bürgerlich und Romantisch. Erster Act. Neunte Scene (Baron). Ausgewählte Werke in vier Bänden. Band 1, Leipzig [o.J.], S. 300, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004530675

„Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner.“

Eduard von Bauernfeld

Poetisches Tagebuch, 1843, Verlag von Freund & Jeckel, Berlin 1887, S. 52,

Eduard von Bauernfeld Zitate und Sprüche

„Was läßt sich in zwei Zeilen denken? // Es ist nicht viel, doch kann's Dich kränken.“

Eduard von Bauernfeld

Poetisches Tagebuch I. In: Gesammelte Schriften, Band 11: Reime und Rhythmen, Wien 1873, S. 138 books.google https://books.google.de/books?id=Pg9cAAAAcAAJ&pg=PA138&dq=Zeilen

„Von Krankheit mag der Körper wohl gesunden, // Doch Seelenschmerz heilt nicht wie Leibeswunden.“

Eduard von Bauernfeld

Fortunat. In: Gesammelte Schriften, Dritter Band, Wilhelm Braumüller, Wien 1871, S. 121,

„Laß das lange Vorbereiten, // Fang' dein Leben an bei Zeiten.“

Eduard von Bauernfeld

Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 277,

„Es braucht zu Allem ein Entschließen, // Selbst zum Genießen.“

Eduard von Bauernfeld

Poetisches Tagebuch, 1886, Verlag von Freund & Jeckel, Berlin 1887, S. 167,

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