Zitate über Krankheit

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema krankheit, krankheiten, leben, mehr.

Insgesamt 103 Zitate, Filter:

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„Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein.“

—  Walt Whitman US-amerikanischer Dichter 1819 - 1892

Tagebuch, 1876
"What worse - what more general malady pervades each and all of us, our literature, education, attitude toward each other, (even toward ourselves,) than a morbid trouble about seems, (generally temporarily seems too,) and no trouble at all, or hardly any, about the sane, slow-growing, perennial, real parts of character, books, friendship, marriage - humanity's invisible foundations and hold-together?" - The Lesson of a Tree. September 1. Prose Works 1892. Volume I Specimen Days. Edited by Floyd Stovall. © New York University 1963

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„Sie sagen, ich habe diese und jene Krankheit. Jetzt haben sie erfunden, dass ich an Parkinson erkrankt bin. Wenn ich einmal wirklich sterbe, wird mir keiner glauben.“

—  Fidel Castro ehemaliger kubanischer Staatspräsident 1926 - 2016

in einer Rede zu Studenten über den US-Geheimdienst, November 2005, focus.de http://www.focus.de/politik/ausland/castro-beteuert-fuenf-stunden_aid_101523.html

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„Die Krankheit unserer heutigen Städte und Siedlungen ist das traurige Resultat unseres Versagens, menschliche Grundbedürfnisse über wirtschaftliche und industrielle Forderungen zu stellen.“

—  Walter Gropius deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses 1883 - 1969

Totale Architektur. In: Walter Gropius: Architektur - Wege zu einer optischen Kultur. Fischer Bücherei Frankfurt/Main 1956. S. 129 f.

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„Die Menschenkinder sind ja alle Brüder // Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder // Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst // So bleibt anderen weder Ruh und Rast // Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt // Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“

—  Saadí persischer Dichter und Mystiker 1210 - 1291

Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf)
Original Farsi: "بنی آدم اعضای یکدیگرند // که در آفرینش زیک گوهرند // چو عضوی به درد آورد روزگار // دگر عضوها را نماند قرار // تو کز محنت دیگران بی غمی // نشاید که نامت نهند آدمی"

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„Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.“

—  George Tabori britischer Theaterautor, Theaterregisseur und Journalist 1914 - 2007

http://www.zeit.de/1984/22/der-alte-mann-und-was-mehr 25. Mai 1984

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„Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.“

—  Ludwig Wittgenstein, buch Philosophische Untersuchungen

Teil I, §255, Seite 98.
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)

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„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.“

—  Sebastian Kneipp bayerischer Priester und Hydrotherapeut 1821 - 1897

zitiert in kneipp-meilen.ch http://www.kneipp-meilen.ch/zitate.htm
Zugeschrieben

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„Heilen Sie die Krankheit und töten Sie den Patienten.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Es ist weit besser, Krankheiten verhüten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich Lebensverkürzung verbunden.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 656, [hufeland_leben_1797/684]

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„Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

Über Aufstände

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„Die tödliche Krankheit des Menschen ist seine Meinung, er wisse.“

—  Michel De Montaigne französischer Philosoph und Autor 1533 - 1592

Quelle: Apologie de Raimond Sebond. Zitat gefunden bei Ernst v. Glasersfeld in "Einführung in den Konstruktivismus", München 2003 (Serie Piper 1165), S.9.

Original franz.: "La peste de l'homme c'est l'opinion de savoir."

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„Einige Heilmittel sind gefährlicher als das Übel.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae falso receptae 152; in Wahrheit von Seneca d.Ä.
Original lat.: "Graviora quaedam sunt remedia periculis."
Fälschlich zugeschrieben

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„Im Unterschied zu anderen Krankheiten, ist das Leben immer tödlich.“

—  Italo Svevo italienischer Schriftsteller 1861 - 1928

aus La coscienza di Zeno, Kap. 6, Übersetzung: Nino Barbieri
(Original ital.: "A differenza delle altre malattie la vita è sempre mortale.") - Wikisource it - La coscienza di Zeno http://it.wikisource.org/wiki/La_coscienza_di_Zeno/Psico-analisi

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„Ich bin zu der Meinung gekommen, daß die Tuberkulose, so wie ich sie habe, keine besondere Krankheit, keine eines besonderen Namens werte Krankheit ist, sondern nur eine ihrer Bedeutung nach vorläufig nicht einzuschätzende Verstärkung des allgemeinen Todeskeims.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

An Max Brod, Zürau, Anfang Oktober 1917. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 177 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22sondern+nur+eine+ihrer+Bedeutung+nach+vorl%C3%A4ufig+nicht+einzusch%C3%A4tzende+Verst%C3%A4rkung+des+allgemeinen+Todeskeims.%22
Briefe

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„Wie Krankheit die Dimension des Ichs vergrößert!“

—  Charles Lamb englischer Dichter 1775 - 1834

Essays
How sickness enlarges the dimensions of a man's self to himself! - The Convalescent. books.google http://books.google.de/books?id=EvtLAAAAcAAJ&pg=PA188

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„Drei Dinge sind die Beschwernisse der Krankheit: Furcht vor dem Tod, Schmerz des Körpers, Unterbrechung des Vergnügens.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) Tria haec in omni morbo gravia sunt: metus mortis, dolor corporis, intermissio voluptatum.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IX, LXXVIII , 6

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„Gewiss ist die Krankheit nützlich, die nach der Hand des Arztes verlangt.“

—  Bernhard von Clairvaux mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker 1090 - 1153

Über die Bekehrung

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„Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (…):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine Hölle eigener Art (…) nennt sie Galen.“

—  Robert Burton, buch Anatomie der Melancholie

Robert Burton: Die Anatomie der Melancholie (orig. The Anatomy of Melancholy, 1621), aus dem Englischen übersetzt von Werner v. Koeppenfels nach der Ausgabe letzter Hand, Oxford 1651, 3. Auflage, Mainz 2001, ISBN 3-87162-007-6, S.124

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„Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.“

—  Jean Racine Autor der französischen Klassik 1639 - 1699

Les plaideurs I,1
Original franz.: "Mais sans argent l'honneur n'est qu'une maladie."

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„Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh.“

—  Ferdinand Sauter österreichischer Dichter 1804 - 1854

Distichen (5). Aus: Gedichte. Hrsg. von Julius von der Traun. Wien: Tendler und Comp., 1855. S. 186.

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„Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach außen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt.“

—  Marie de France, Guigemar

Die Lais / Guigemar Zeile 481-486
Lais, Guigemar
Original: "Mes ki ne mustre s'enferté // a peine puet aveir santé. // Amurs est plaie dedenz cors // e si ne piert nïent defors; // ceo est uns mals ki lunges tient, // pur ceo que de nature vient." - Die Lais der Marie de France, hrsg. von Karl Warnke. Mit vergleichenden Anmerkungen von Reinhold Köhler. S. 24 books.google.de http://books.google.de/books?id=L9uJ5LjsWKcC&pg=PA24

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„Hausarbeit ist so leicht, dass sie in psychiatrischen Heilanstalten traditionell von jenen Schwachsinnigen erledigt wird, die zu keiner anderen Tätigkeit mehr taugen.“

—  Esther Vilar, buch Der dressierte Mann

Der dressierte Mann, Dtv, 1. Auflage, 1971, ISBN 3-423-10821-5, S. 50
Der dressierte Mann (1971)

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„Die Judophobie ist eine Psychose. Als Psychose ist sie hereditär, und als eine seit zweitausend Jahren vererbte Krankheit ist sie unheilbar.“

—  Leo Pinsker, buch Autoemanzipation

Autoemanzipation. Mahnruf an seine Stammesgenossen von einem russischen Juden. 3. Auflage. Brünn: Jüd. Buch- und Kunstverlag, 1913. S. 10.

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„Woher glaubst Du, daß uns ein fester Halt werden könnte in solchen Zeiten des Zerfalls des Inneren?” fragte ich Klara.
„Jedenfalls nicht aus Welten, von denen wir nichts wissen noch kennen können, das siehst Du nun an dieser verarmten Marie. Von jenen überirdischen Tröstungen weiß sie, aber sonst weiß sie nichts und besitzt nichts. Wir haben reale geistige Güter, an denen sich die Seele erquicken kann, was uns auch treffen mag. Für solche arme, beraubte Leben möchte man bitten:…
„Klara,“ sagte ich, „ist denn nicht neben all‘ den köstlichen Quellen der Poesie und alles Wissens auch die Herrlichkeit dieser Natur, die uns umgiebt, eine solche, ja eine Hauptquelle der Erquickung? Marie kennt diese, warum kann sie nicht mehr daran trinken?“
„Sie hat nie recht daran getrunken,“ meinte Klara, „ihr inneres Auge war nie geöffnet für diese Schönheit.“
„Sollte es nicht Krankheiten geben, die auch die geöffneten Augen schließen und die Aufnahme all‘ dieser Erquickungen unmöglich machen könnten, Klara?“
„Nein,“ sagte sie bestimmt; „ausgerüstet mit dem geweiteten Blicken des Gebildeten, dem alle Quellen des geistigen Lebens geöffnet sind, kann uns ein solches Kranken nicht niederwerfen. Nicht die Schutzmittel fehlen, die Kenntnis derselben fehlt, wo solches geschehen kann. Versiegt für uns eine Quelle, die uns Kräfte des Lebens zugeführt, so kennen wir tausend andere, daraus wir schöpfen können; wir müssen nicht ermatten, wie das Land, dem der einzige Bach vertrocknet, dessen Wasser es grünen gemacht.
~ Aus Früheren Tagen“

—  Johanna Spyri Schweizer Schriftstellerin (1827 - 1901) 1827 - 1901

Die Werke von Johanna Spyri

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„Die gefährlichste aller Krankheiten ist die Frau“

—  Joseph Roth österreichischer Schriftsteller und Journalist 1894 - 1939

Meistererzählungen

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„Das typische Wiener Kaffeehaus, das in der ganzen Welt berühmt ist, habe ich immer gehasst, weil alles in ihm gegen mich ist. Andererseits fühlte ich mich jahrzehntelang gerade im Bräunerhof, das immer ganz gegen mich gewesen ist (wie das Hawelka), wie zuhause, wie in Cafe Museum, wie in anderen Kaffeehäuser von Wien, die ich in meinen Wiener Jahre frequentiert habe. Ich habe das Wiener Kaffeehaus immer gehasst und bin immer wieder in das von mir gehasste Wiener Kaffeehaus heineingegangen, habe es tagtäglich aufgesucht, denn ich habe, obwohl ich das Wiener Kaffeehaus immer gehasst habe, und gerade weil ich es immer gehasst habe, in Wien immer an der Kaffeehausaufsuchkrankheit gelitten, denn es hat sich herausgestellt, dass diese Kaffeehausaufsuchkrankheit die unheilbarste aller meiner Krankheiten ist. Ich habe die Winer Kaffeehäuser imme gehasst, weil ich in ihnen immer mit Meinesgleichen konfrontiert gewesen bin, das ist die Wahrheit und ich will ja nicht ununterbrochen mit mir konfrontiert sein, schon gar nicht im Kaffeehaus, in das ich ja gehe, damit ich mir entkomme, aber gerade dort bin ich dann mit mir und Meinesgleichen konfrontiert. Ich ertrage mich selbst nicht, geschweige denn eine ganze Horde von grübelnden und schreibenden Meinesgleichen. Ich meide die Literatur, wo ich nur kann, weil ich mich selbst meide, wo ich nur kann und deshalb muss ich mir den Kaffeehausbesuch in Wien verbieten oder wenigstens immer darauf Bedacht nehmen, wenn ich in Wien bin, unter keinen wie immer gearteten Unständen ein sogenanntes Wiener Literatenkaffeehaus aufzusuchen. Aber da ich an der Kaffeehausaufsuchkrankheit leide, bin ich gezwungen, immer wieder in ein Literatenkaffeehaus hineinzugehen, auch wenn sich alles in mir dagegen wehrt. Je mehr und je tiefer ich die Wiener Literatenkaffeehäuser gehasst habe, desto öfter und desto intensiver bin ich in sie hineingegangen. Das ist die Wahrheit.“

—  Thomas Bernhard, buch Wittgensteins Neffe

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„Gott hat niemals eine Krankheit entstehen lassen, für die er nicht auch eine Arznei geschaffen hat.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Ich bin Katholik und Christ, auch die Kirche spricht von der Krankheit Homo­sexualität.“

—  Heinz-Christian Strache österreichischer Politiker (FPÖ) 1969

Interview, 9. August 2008, profil.at http://www.profil.at/home/ich-haider-215242

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„Von Krankheit mag der Körper wohl gesunden, // Doch Seelenschmerz heilt nicht wie Leibeswunden.“

—  Eduard von Bauernfeld österreichischer Lustspieldichter 1802 - 1890

Fortunat. In: Gesammelte Schriften, Dritter Band, Wilhelm Braumüller, Wien 1871, S. 121,

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„Krankheit ist der furchterregendste Tyrann.“

—  Albert Camus französischer Schriftsteller und Philosoph 1913 - 1960

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Citát „Eine gute Umkehr ist die beste Medizin, die die Krankheiten der Seele hat“
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„jede Überzeugung ist eine Krankheit“

—  Francis Picabia kubanischer Schriftsteller, Maler, Grafiker 1879 - 1953

Ausstellungskatalog Zürich. DuMont 1984, S. 10 books.google https://books.google.de/books?id=xDtQAAAAMAAJ&q=%C3%BCberzeugung
"toute conviction est une maladie"

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„Wir opfern keine Generation. Wir retten sie. Millionen Menschen Krankheit und Tod auszusetzen ist keine Alternative.“

—  Angel Gurría mexikanischer OECD-Generalsekretär 1950

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-bonds-oecd-angel-gurria-interview-1.4869630

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„"Mit dem Wissen ist es wie mit den unheilbaren Krankheiten. Wenn man sie einmal hat, wird man sie nie wieder los."

(03.04.2013, Notizen)“

—  Sebastian Bieniek deutscher Künstler und Regisseur 1975

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes

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„"Kultur ist eine Krankheit."

(05.10.2012, Notizen)“

—  Sebastian Bieniek deutscher Künstler und Regisseur 1975

Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes