„Es erben sich Gesetz und Rechte // Wie eine ew'ge Krankheit fort; // Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte // und rücken sacht von Ort zu Ort. // Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; // Weh dir, dass du ein Enkel bist! // Vom Rechte, das mit uns geboren ist, // Von dem ist leider! nie die Frage.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie., Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808), Faust I, Vers 1972 ff. / Mephistopheles
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Johann Wolfgang von Goethe777
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

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„Eine Frau, der man sich zur rechten Zeit am rechten Ort annähert, wird sich ihrem Liebhaber nicht versagen.“

—  Mallanaga Vatsyayana hinduistisches Versepos zu Kamashastra, erotischer Liebe
Kamasutra, Buch III, Kapitel 3 (Vatsyayana)

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„Es sinnt Gewalt und List nur dies Geschlecht; // Was will, was soll, was heißet denn das Recht? // Hast du die Macht, du hast das Recht auf Erden.“

—  Adelbert Von Chamisso deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838
Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230

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„Drum, solang es vergönnt, mische mit Lust den Ernst: Süß ist Leichtsinn am rechten Ort!“

—  Horaz römischer Dichter -65 - -8 v.Chr
Carmina 4,12,27-28 Original lat.: "“Misce stultitiam consiliis brevem: Dulce est desipere in loco.”

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„Sie ist auf keiner Karte verzeichnet. Die wahren Orte sind das nie.“

—  Herman Melville, buch Moby-Dick
Moby Dick, gemeint ist die Insel, die die Romanfigur Captain Ahab sucht

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„Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872
Stücke, Libussa IV (Primislaus). Sämtliche Werke 6. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 225

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„Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. // Hol dir dein Recht im Klassenkampf -!“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Andere, "Asyl für Obdachlose!", in: "Arbeiter Illustrierte Zeitung", 1928, Nr. 37

„Die Vernunft ist die Wurzel des Rechts.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Df-Dz, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 301

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„Sage mir, Kind, hat denn die Seele ein Geschlecht?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Briefe, Julie oder Die neue Héloïse / Claire

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„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“

—  Friedrich II. Preußen König von Preußen 1712 - 1786
über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005 http://www.zeit.de/2005/21/P-G_9fnzel Original französisch: "elle a fait honneur au trône et à son sexe" - an d'Alembert [6.] janvier 1781 und http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/25/id/002000000/text/

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„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832), Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte

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