„Es erben sich Gesetz und Rechte // Wie eine ew'ge Krankheit fort; // Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte // und rücken sacht von Ort zu Ort. // Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage; // Weh dir, dass du ein Enkel bist! // Vom Rechte, das mit uns geboren ist, // Von dem ist leider! nie die Frage.“
Faust I, Vers 1972 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
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Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Die Giftmischerin. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 230
„Wohltat am falschen Orte ist gleich einer Übeltat.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
„Bier jetzt billiger als Benzin
Fahr nicht fort - Sauf im Ort“
Unbekannter Autor
„Drum, solang es vergönnt, mische mit Lust den Ernst: Süß ist Leichtsinn am rechten Ort!“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Carmina 4,12,27-28
Original lat.: "“Misce stultitiam consiliis brevem: Dulce est desipere in loco.”
„Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. // Hol dir dein Recht im Klassenkampf -!“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Asyl für Obdachlose!", in: "Arbeiter Illustrierte Zeitung", 1928, Nr. 37
Andere
„Dies ist der Ort der Orte und es ist hier.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin