Zitate über Glauben seite 5
Marc Chagall (1887–1985) weißrussisch-französischer Maler
'Begegnung mit Marc Chagall' in Stuttgarter Zeitung, interview Hans Kinkel, 22. Oktober 1960
Empedoklés (-490–-430 v.Chr) antiker griechischer Philosoph und Politiker
Fragmente, Aus: Über die Natur, Die Fragmente der Vorsokratiker. Griechisch und Deutsch von Hermann Diels, 1. Band, Berlin <sup>4</sup>1922, S. 223-264 www.zeno.org , 16. http://www.zeno.org/Philosophie/M/Empedokles+aus+Agrigent/Fragmente/Aus%3A+%C3%9Cber+die+Natur
„Gib uns heute unseren täglichen Glauben, aber erlöse uns, lieber Gott, vom Glauben.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Ich glaube nicht an den anthropomorphen Gott.“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ich bin ein Demokrat, weil ich an den Sündenfall glaube.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Ich glaube an eine Religion, die an Freiheit glaubt.“
Malcolm X (1925–1965) US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung
Ai Weiwei (1957) chinesischer Künstler
https://www.spiegel.de/kultur/ai-weiwei-ich-mache-mir-sorgen-um-die-deutsche-kultur-a-a51548f6-2248-44f4-8984-3c2b4f282e14
„Ich glaube an Freundlichkeit. Auch in Unfrieden.“
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
„Aber unsere bedeutende Sicherheit liegt, glaube ich, in unserer wachsenden Stärke“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Glaubst du, wenn ich ein anderes Gesicht hätte, würde ich dieses tragen?“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Was auch immer ein menschlicher Geist ermessen und glauben kann, kann er erreichen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
Georg Gänswein (1956) deutscher Geistlicher, Privatsekretär Benedikts XVI., Kurienerzbischof
Quelle: Evangelisierung, Zeugnis, Freude: Exklusives Interview mit Erzbischof Georg Gänswein https://de.catholicnewsagency.com/story/interview-mit-erzbischof-georg-ganswein-6309 (25 May, 2020)
Trystan Pütter (1980) deutscher Schauspieler
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ku-damm-star-trystan-puetter-ich-wollte-lieber-dahin-wo-die-luft-etwas-mehr-brennt-17239992.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
So sei es oder Die Würfel sind gefallen. Deutsch von Maria Schaefer-Rümelin. DVA Stuttgart 1953 <br class="br">Original franz.: "croyez ceux qui cherchent la vérité, doutez de ceux qui la trouvent;" - Ainsi soit-il ou Les jeux sont faits. Gallimard 1952. p. 174 books.google https://books.google.de/books?id=ZdyIvgEACAAJ&dq=croyez+ceux
„Alles, was du mit deinem Gefühl glaubst, wird deine Wirklichkeit.“
Brian Tracy (1944) US-amerikanischer Sachbuch-Autor
Franz Beckenbauer (1945) deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär
Quelle: Franz Beckenbauer nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1990. Zitiert: https://www.zdf.de/nachrichten/sport/fussball-wm-1990-beckenbauer-100.html<br>Warum der deutsche Fußball die Kraft der Wiedervereinigung nicht für sich nutzen konnte
Kurt Cobain (1967–1994) US-amerikanischer Rockmusiker
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) russischer Komponist
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Liselottes Klagen über die sittliche Verderbnis der französischen Führungsschicht wurden im 19. Jahrhundert von deutschen Nationalisten gegen Frankreich instrumentalisiert. Brief vom 1. Mai 1692 an ihre Tante Sophie von Hannover. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 91.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=2fa666zmq9kq8ta
Jishnu Raghavan (1979–2016) indischer Schauspieler
Quelle: https://www.ndtv.com/entertainment/what-jishnu-raghavan-posted-on-facebook-days-before-he-died-1290548
Quelle: https://www.ritzmagazine.in/actor-jishnu-raghavan-still-an-inspiration
„Ich glaub' und glaub's und glaub', ich glaube richtig.“
Ludovico Ariosto buch Der rasende Roland
Orlando furioso, 9, 23
"Io credea e credo, e creder credo il vero."
Pierre Bayle (1647–1706) französischer Philosoph und Schriftsteller
Historisches und kritisches Wörterbuch : eine Auswahl / Pierre Bayle ; übers. und hrsg. von Günter Gawlick und Lothar Kreimendahl. - Lizenzausg. - [Darmstadt] : Wiss. Buchges., 2003; IV. allg. Vorbemerkung zu den Klarstellungn, S.569.
Ludwig Van Beethoven (1770–1827) deutscher Komponist
Ludwig van Beethoven, zu einem Violinisten, der sich über eine seiner Meinung nach unspielbare Passage beschwerte
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 592
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Wahlkorruption in England. MEW 13, S. 527, 1859
Andere Werke
Guy De Maupassant buch Unser Herz
Unser einsames Herz (Notre cœur), 1. Teil, Kap. I gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/unser-herz-2533/1 <br class="br">(Original frz.: Je crois que le sentiment […] peut faire tout entrer dans l'esprit d'une femme ; seulement ça n'y reste pas souvent.) maupassant.free.fr http://maupassant.free.fr/coeur/coeurc.htm
Herman Melville buch Moby-Dick
Moby Dick. Kapitel 7, Die Kirche. online-literature.com http://www.online-literature.com/melville/mobydick/8/; übersetzt von Matthias Jendits. 6. Auflage, btb Verlag. <br class="br">Original engl.: "But Faith, like a jackal, feeds among the tombs, and even from these dead doubts she gathers her most vital hope."
Michel De Montaigne buch Essays
Üb. von Tietz, op. cit. S.352
Original franz.:" Des esprits simples, moins curieux et moins instruits, il s'en fait de bons Chrétiens qui, par révérence et obéissance, croient simplement et se maintiennent sous les lois. - Montaigne, Essais, I, 54 Des vaines subtilités
Fridtjof Nansen (1861–1930) norwegischer Zoologe, Polarforscher, Diplomat und Friedensnobelpreisträger
In Nacht und Eis. Die norwegische Polarexpedition 1893-1896. Mit einem Beitrage von Kapitän Sverdrup. Band 1. F.A. Brockhaus, 1898. S. 13.
„Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben […].“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Die "Vernunft" in der Philosophie, 5.
Götzen-Dämmerung
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass Sommer-Herbst 1884, 26 [282]
Aus dem Nachlass
„Es gibt sehr viele Leute, die glauben - aber aus Aberglauben.“
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées IV, 256
Original franz.: "Il y en a beaucoup qui croient, mais par superstition."
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Dämmerungen für Deutschland
Dämmerungen für Deutschland
Henri Poincaré (1854–1912) französischer Mathematiker und Theoretischer Physiker
Das Maß der Zeit, in: Der Wert der Wissenschaft, B.G.Teubner, Leipzig 1906, Kap. XIII. S. 42 Nous n’avons pas l’intuition directe de la simultanéité, pas plus que celle de l’égalité de deux durées. Si nous croyons avoir cette intuition, c’est une illusion. Nous y suppléons à l’aide de certaines règles que nous appliquons presque toujours sans nous en rendre compte. [...] Nous choisissons donc ces règles, non parce qu’elles sont vraies, mais parce qu’elles sont les plus commodes, et nous pourrions les résumer en disant : « La simultanéité de deux événements, ou l’ordre de leur succession, l’égalité de deux durées, doivent être définies de telle sorte que l’énoncé des lois naturelles soit aussi simple que possible. [...] » - :fr:s:La Valeur de la Science/Chapitre II. La mesure du temps
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, "Imaginäre Welten, echte Geschichten : Ein Vortrag vor der British Folklore Society, 1999" - in: "Der Ganze Wahnsinn : Storys" - München : Piper Verlag, 2010 - ISBN 978-3-492-26744-1, S. 107
„Niemandem und jedem zu glauben ist beides ein Laster.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae / nicht bei [Beckby]
Original lat.: "Utrumque vitium est nulli credere et omnibus."
Zugeschrieben
Karl Rahner (1904–1984) deutscher katholischer Theologe
Rahner, Karl: Beiträge zur Fundamentaltheologie und Dogmatik (= Sämtliche Werke 30). Freiburg 2009, S. 852.
Ernest Renan (1823–1892) französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist
zitiert in: unmoralische. de
„Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.“
Peter Rosegger (1843–1918) österreichischer Dichter
Erdsegen. Aus: Gesammelte Werke, Band 25. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 192. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=610&zoom=3&ocr=&page=192&gobtn=Go%21
„Nachts ist es schön, an das Licht zu glauben.“
Edmond Rostand (1868–1918) französischer Theaterschriftsteller
Chantecler 2. Akt
Original franz.: "C'est la nuit qu'il est beau de croire à la lumière."
„Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Resignation
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen
„Entweder glauben oder philosophiren! was man erwählt sei man ganz.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena II, Kapitel 15, § 181
Parerga und Paralipomena, Teil II
Richard Sennett (1943) US-amerikanisch-britischer Soziologe
Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt am Main 1986, S. 197. ISBN 3-596-27353-6. Übersetzer: Reinhard Kaiser <br class="br">"Belief remains a fundamental social condition, nor is the will to belief erased, even as mankind loses a belief in gods." - The Fall of Public Man (1977). p. 268 books.google http://books.google.de/books?id=Vw03sYxv3cYC&pg=PT268 <br class="br">Verfall und Ende des öffentlichen Lebens
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Vom deutschen Volkscharakter, 1927, in: Reden und Aufsätze. München 1937, S. 133. www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009271597 <br class="br">Andere Werke
„Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.“
Kurt Tucholský Pause auf dem Töpfchen
"Pause auf dem Töpfchen", in: "Die Weltbühne", 23. September 1930, S. 497
Die Weltbühne
„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“
"Erfüllung", in: "Die Weltbühne", 24. September 1929, S. 494
Die Weltbühne
Gerhard Uhlenbruck (1929) deutscher Mediziner und Aphoristiker
Nichtzutreffendes bitte streichen, S. 13
Nichtzutreffendes bitte streichen
„Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Geschichte von Jenni oder Der Weise und der Atheist, Kap. VIII / Birton
Original franz.: "non, non, je ne croirai point à des charlatans qui ont vendu cher leurs drogues à des imbéciles;"
Andere
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwörter-Lexikon, Vorrede, XXX, Berichtigungen, Ergänzungen und Nachträge
Franz Werfel (1890–1945) österreichischer Schriftsteller
Zwischen Oben und Unten : Prosa, Tagebücher, Aphorismen, literarische Nachträge. München [u.a.]: Langen-Müller, 1975, S. 164 ISBN 3-7844-1562-8
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 3. Akt / Lord Illingworth
Original engl.: "The world is simply divided into two classes - those who believe the incredible, like the public - and those who do the improbable."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "The old believe everything; the middle-aged suspect everything; the young know everything."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young
„Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found
„Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
„Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Nur was wir glauben, S. 882
Spricker - Aphorismen und Reime
Karel Čapek buch Der Krieg mit den Molchen
aus 'Wolf Meyert schreibt sein Werk' (1936) in: Karel Čapek: Der Krieg mit den Molchen (orig.: Válka s mloky), aus dem Tschechischen übersetzt von Eliška Glaserová, Berlin und Weimar 1975, S. 258
„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Der Geist des Christentums
Matthias Claudius (1740–1815) deutscher Dichter und Journalist, Lyriker mit volksliedhafter, aber durchaus eigentümlicher Verskunst
Briefe an Andres, Erster Brief. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Siebenter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1797, S. 106
„Ich habe die See zu lange gekannt, um an ihren Respekt für Anständigkeit zu glauben.“
Joseph Conrad buch Taifun
Taifun <br class="br">"And yet I have known the sea too long to believe in its respect for decency. An elemental force is ruthlessly frank." - Typhoon (1902) books.google http://books.google.de/books?id=srDHBuZRreEC&pg=PA156&dq=respect
Erich von Däniken buch Erinnerungen an die Zukunft
Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit. Düsseldorf und Wien: Econ-Verlag, 1968. S. 85. ISBN 3-404-60274-9
Erinnerungen an die Zukunft
Richard Dawkins buch Der Gotteswahn
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 393
"But my belief in evolution is not fundamentalism, and it is not faith, because I know what it would take to change my mind, and I would gladly do so if the necessary evidence were forthcoming." - S. 320,
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)
„In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16
„Ich glaube nicht an Naturwissenschaft.“
Kurt Gödel (1906–1978) österreichisch-amerikanischer Mathematiker und Logiker
zu John Bahcall, der der Fakultät in Princeton seit 1970 angehörte, als er sich Gödel beim Fakultätsdinner als Physiker vorstellte. Zitiert bei Ed Regis: Einstein, Gödel & Co. / Genialität und Exzentrik - die Princeton-Geschichte. Aus dem Amerikanischen von Anita Ehlers. Berlin 1989.
Original englisch: "I don't believe in natural science" - zitiert bei Ed Regis: Who got Einstein's office? Eccentricity and Genius at the Institute for Advanced Study. Simon & Schuster 1988. p. 58
„Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 766 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VI – Bekenntnisse einer schönen Seele
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 324
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan. Saki Nameh. Das Schenkenbuch. in: Goethe's sämmtliche Werke Band 4. F. W. Thomas, 1856. S. 314
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gedicht Aug' um Ohr
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Cornelia Goethe, 11. Mai 1767
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Sulpiz Boisserée, 25. Februar 1832. Goethes Werke: Vollstandige Ausgabe letzter Hand, Band 55, Seite 89. (Das Zitat findet sich oft umformuliert: "Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens". Es steht im Zusammenhang einer Diskussion der Farbenlehre.)
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Ist doch der Glaube nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ein Bruderzwist in Habsburg III (Kaiser Rudolf). Sämtliche Werke 7. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 96
Stücke
„Ich glaube an die Palme als das allein der Menschheit würdige Symbol.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Briefe eines Narren an eine Närrin, 19. Brief, in: Gesammelte Werke von Karl Gutzkow, Vollständig umgearbeitete Ausgabe, Dritter Band, Literarische Anstalt (J. Rütten), Frankfurt am Main 1845, S. 48 books.google https://books.google.de/books?id=5MxYAAAAcAAJ&pg=PA48&dq=palme
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 215 <br class="br">(Original engl.: "Christian faith is a grand cathedral, with divinely pictured windows. Standing without, you see no glory, nor can possibly imagine any; standing within, every ray of light reveals a harmony of unspeakable splendors." - The Marble Faun. Kapitel 33 Pictured Windows. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf33.html
„An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin.“
Heinrich Heine buch Buch der Lieder
Buch der Lieder
Quelle: Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XIII, Verse 9-10, S. 122
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
„Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.“
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819) deutscher Philosoph
Werke 6 S. 208.
Fliegende Blätter