„Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.“

—  Friedrich Schiller, Resignation
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Friedrich Schiller286
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21

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„Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt.“

—  Friedrich von Sallet deutscher Schriftsteller 1812 - 1843
Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161. Google Books

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„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“

—  Jean Giraudoux französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller 1882 - 1944
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„Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen.“

—  Bruno Jonas deutscher Kabarettist und Autor 1952
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.165

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„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Vierter Streich, S. 39

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„Sie werden kein guter Lehrer sein, wenn Sie sich nur auf das konzentrieren, was Sie tun, und nicht darauf, wer Sie sind.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

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„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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