„Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre.“

—  Friedrich Schiller, Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen, Resignation
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Friedrich Schiller323
deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21

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„Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt.“

—  Friedrich von Sallet deutscher Schriftsteller 1812 - 1843
Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161.

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„Wer dich veranlassen kann, Absurditäten zu glauben, der kann dich auch veranlassen, Gräueltaten zu begehen.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778
Erklärungsbedürftig, Seit Richard Dawkins' Der Gotteswahn (2007) und Steven Pinker's Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit (2011) als Übersetzung des englischen "Those who can make you believe absurdities, can make you commit atrocities" auch im Deutschen verbreitet. In dieser oder ähnlicher Form wurde die englische Version bereits seit dem 19. Jahrhundert - regelmäßig ohne genauere Quellenangabe - meist Voltaire zugeschriebenen. Zugrunde liegt dem Source: https://books.google.de/books?id=MAgbAwAAQBAJ&pg=PT392 Source: https://books.google.de/books?id=W29rAgAAQBAJ&pg=PT234 Source: Zum Beispiel: "as Voltaire remarked, men who believe absurdities will commit atrocities." The Freethinker 1888 vol. 85 p. 34 books.google https://books.google.de/books?id=7oVdAAAAMAAJ&q=believe+absurdities "qui est en droit de vous rendre absurde est en droit de vous rendre injuste" aus Voltaires Questions sur les miracles, 11. Brief (1765), 1777 books.google https://books.google.de/books?id=P1hyHzjfAo4C&pg=PA30&dq=injuste, 1784 Google Books https://books.google.de/books?id=ZD80AAAAMAAJ&pg=PA451&dq=injuste, in dem statt von "Gräueltaten" aber bloß von Unrecht die Rede ist.

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„Wer mir den Glauben an die Menschen zurückgibt, gibt mir mein Leben zurück.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918
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„Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen.“

—  Bruno Jonas deutscher Kabarettist und Autor 1952
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.165

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„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“

—  Jean Giraudoux französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller 1882 - 1944
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„Die Natur muß gefühlt werden, wer nur sieht und abstrahirt, kann ein Menschenalter, im Lebensgedränge der glühenden Tropenwelt, Pflanzen und Thiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben glauben, ihr selbst aber ewig fremd sein.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859
an Johann Wolfgang von Goethe, Paris 3. Januar 1810. In: Goethe-Jahrbuch, Hrsg. Ludwig Geiger, Achter Band, Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1887,

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„Sie werden kein guter Lehrer sein, wenn Sie sich nur auf das konzentrieren, was Sie tun, und nicht darauf, wer Sie sind.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

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„Wer an der Welt nicht leidet, hat der Welt nichts mitzuteilen.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

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