„Ich vernachlässige nicht das offensichtliche Bedürfnis nach Glauben eines Menschen. Ich bin für alles, was Sie dazu bringt, die Nacht zu verbringen, sei es Gebet, Beruhigungsmittel oder eine Flasche Jack Daniels. Für mich ist Religion jedoch etwas zutiefst Persönliches, in dem der Mensch und Gott allein ohne den Zauberer in der Mitte zusammengehen.“
Ähnliche Zitate
„Die Religion aller Menschen muss die des Glaubens an sich selbst sein.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine.“
Willy Dehmel (1909–1971) deutscher Liedtexter
Schlagertext, gesungen von Marika Rökk in dem Spielfilm Die Frau meiner Träume (Deutschland 1944), zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 197
„Ich bin ein zutiefst oberflächlicher Mensch.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Gott erhalte uns die Freundschaft. Man möchte beinah glauben, man sei nicht allein.“
Kurt Tucholský Pause auf dem Töpfchen
"Pause auf dem Töpfchen", in: "Die Weltbühne", 23. September 1930, S. 497
Die Weltbühne
„Der Grund der Liebe Gottes zum Menschen liegt nicht im Menschen, sondern allein in Gott selbst.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre V
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
Von guten Mächten wunderbar geborgen: Mit Aquarellen von Andreas Felger