„Glauben Sie nichts, was Sie hören, und nur die Hälfte, die Sie sehen.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Glauben Sie nichts, was Sie hören, und nur die Hälfte, die Sie sehen.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays
„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“
Christa Wolf buch Kassandra
Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen
„Man kann vielleicht nur ganz an das glauben, was man nicht sehen kann.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Der Glaube macht den ersten Schritt, auch wenn Sie die ganze Treppe nicht sehen.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
Ernest Renan (1823–1892) französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist
zitiert in: unmoralische. de
Johann Georg Hamann (1730–1788) deutscher Philosoph und Schriftsteller
Sokratische Denkwürdigkeiten für die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50, [hamann_denkwuerdigkeiten_1759/54]
Pierre Bourdieu (1930–2002) französischer Soziologe
Original: (fr) En fait les mots exercent un pouvoir typiquement magique : ils font voir, ils font croire, ils font agir.
Quelle: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 174