„Wo wir unfähig sind, die Gesetze der Notwendigkeit zu erkennen, da glauben wir frei zu sein.“

Das Staatspapier des Herzens. Fragmente und Aphorismen. Hg. von Werner Ehrenforth. Köln: Bund-Verlag, 1987. ISBN 3-7663-3036-5. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=217&kapitel=1#gb_found

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Ludwig Börne35
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Ähnliche Zitate

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„Ich glaube um zu erkennen.“

—  Anselm von Canterbury, Proslogion

Proslogion, 1077/1078, Kapitel I:Excitatio mentis ad contemplandum deum, vorletzter Satz, www.hs-augsburg.de http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost11/Anselmus/ans_prot.html, siehe auch Wikipedia: Credo ut intelligam.
Original lat.: "[...] credo ut intelligam."

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„Den Gesetzen gehorchen wir nur deswegen, um frei sein zu können.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Pro Cluentio LIII, 146
Original lat.: "legum denique idcirco omnes servi sumus, ut liberi esse possimus"
Sonstige

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„Ich erkenne nur ein höchstes Gesetz an, die Rechtschaffenheit, und die Politik kennt nur ihren Vorteil.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe (an Wilhelmine von Zenge, Anfang 1800)
Briefe

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„Alles Sehen und Erkennen der Dinge und Gesetze ohne Gott wird zur Abstraktion, zur Loslösung vom Ursprung und vom Ziel.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809

Der freie Mann. Ein Volkslied 1790. In: Poetische Werke, 3. Theil. Hildburghausen und Amsterdam 1841. S. 75

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„Die Notwendigkeit schafft die Form.“

—  Wassily Kandinsky russischer Maler und Graphiker 1866 - 1944

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„Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 4
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„Notwendigkeit nimmt uns die Qual der Wahl ab.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747

Reflexionen und Maximen, Maxime 592
Original franz.: "La nécessité nous délivre de l’embarras du choix."

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„Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910

More Maxims of Mark, posthum veröffentlicht v. Merle Johnson, Privatdruck, New York 1927. Siehe auch:
Original engl.: "Civilization is a limitless multiplication of unnecessary necessaries."
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