„Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
75*, S. 239
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
„Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.“
Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen
75*, S. 239
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, erstes Hauptstück, A 82
Träume eines Geistersehers (1766)
Immanuel Kant buch Kritik der Urteilskraft
Kritik der Urteilskraft, A 459/B 464
Kritik der Urteilskraft (1790)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, A 109, B 118, zweites Stück, zweiter Abschnitt
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, zweite Abteilung, A 178, B 187
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, viertes Stück, zweiter Teil, § 2, A 269, B 285
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie, A 406
Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie (1796)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A 57
Der Streit der Fakultäten (1798)
Heinrich Von Kleist buch Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin
Prinz Friedrich von Homburg, IV, 3 (Prinz von Homburg). In: Gesammelte Schriften. 2. Theil. Hrsg. von Ludwig Tieck. Berlin: Reimer, 1826. S. 280.
Prinz Friedrich von Homburg
Leszek Kołakowski (1927–2009) polnischer Philosoph und Schriftsteller
Mini-Traktate über Maxi-Themen
„Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.“
Theodor Körner Worte der Liebe
Worte der Liebe. In: Sämmtliche Werke, 4. Band, Karlsruhe 1823, S. 126
Andere Werke
„Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.“
Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise
Nathan der Weise
Nathan der Weise
„Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft E (286)
Sudelbücher
„Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft G (79)
Sudelbücher
„Ich weiss, was man zum Kriegführen braucht! Glauben Sie mir, Deutschland ist nicht dazu imstande“
David Lloyd George (1863–1945) britischer Politiker
1934, zum zwanzigsten Jahrestag des Kriegsausbruchs 1914. Zitiert bei Leopold Schwarzschild: Das Neue Tage-Buch, 1934 S. 749. http://books.google.de/books?id=4EwHAQAAIAAJ&q=%22dazu+imstande%22 <br class="br">"Believe me, Germany is unable to wage war." - Zitiert bei Leopold Schwarzschild: World in Trance. London Hamish Hamilton 1942. p. 238. http://books.google.de/books?id=3jugAAAAMAAJ&q=%22is+unable%22 <br class="br">Zitate mit Quellenangabe
Donatien Alphonse François de Sade buch Die 120 Tage von Sodom
Die 120 Tage von Sodom, Die bibliophilen Taschenbücher, Dortmund 1979, ISBN 3-921846-76-5, S.19
Die 120 Tage von Sodom (1785)
„In dem Glauben an das Ideale ist alle Macht, wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.“
Theodor Mommsen (1817–1903) deutscher Historiker und Altertumswissenschaftler
Ideale in der Politik. In: Morgen-Post, 23. Jahrgang, Nr. 289, Wien, 20. Oktober 1873,
Originalfassung: "Aber der Glaube an das Ideale, in dem alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet ist, [...]." - Römische Geschichte, Erster Band, Fünfte Auflage, Zweites Buch, Kapitel III, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 317,
Zugeschrieben
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen
„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 21
Aphorismen
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: lat.: "Quam stultum est aetatem disponere ne crastini quidem dominum! O quanta dementia est spes longas inchoantium […]! Omnia, mihi crede, etiam felicibus dubia sunt; nihil sibi quisquamde futuro debet promittere."
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XVII, CI, 4
„Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Bildung, Subjektive Bildung. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 186,
George Sand buch Isidora
Isidora - Tagebuch eines Einsiedlers in Paris, Wigand, Leipzig 1845 S. 42 http://books.google.de/books?id=Fgg6AAAAcAAJ&pg=PA42 Deutsch von Dr. L. Meyer. <br class="br">"Il n'a pas compris les femmes, ce sublime Rousseau [...]. Il n'a pas su, malgré sa bonne volonté et ses bonnes intentions, en faire autre chose que des êtres secondaires dans la société. Il leur a laissé l'ancienne religion dont il affranchissait les hommes; il n'a pas prévu qu'elles auraient besoin de la même foi et de la même morale que leurs pères, leurs époux et leurs fils, et qu'elles se sentiraient avilies d'avoir un autre temple et une autre doctrine. Il a fait des nourrices croyant faire des mères. Il a pris le sein maternel pour l'âme génératrice. Le plus spiritualiste des philosophes du siècle dernier a été matérialiste sur la question des femmes." - p. 33 archive.org http://archive.org/stream/isidora00sandgoog#page/n39/mode/2up
Joseph Roth buch Das falsche Gewicht. Die Geschichte eines Eichmeisters
-Joseph Roth: Das falsche Gewicht, 1937, in: Joseph Roth, Romane, Kiepenheuer & Witsch, 1999 Köln, ISBN 3-462-02379-9, S. 230
„Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen.“
Jean Giraudoux (1882–1944) französischer Berufsdiplomat und Schriftsteller
Suzanne und der Pazifik
Friedrich August von Hayek (1899–1992) österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph
Recht, Gesetzgebung und Freiheit, Bd. 2: Die Illusion der sozialen Gerechtigkeit. Landsberg am Lech 1981, S. 98 <br class="br">Original englisch: "And the prevailing belief in 'social justice' is at present probably the gravest threat to most other values of a free civilization." - Law, Legislation and Liberty. Vol. 2: The Mirage of Social Justice (1976). p. 66 books.google.de http://books.google.de/books?id=5Yw9AAAAIAAJ&pg=PA66
Peter Alexander (1926–2011) österreichischer Sänger und Schauspieler
Focus Online 14. Februar 2011 http://www.focus.de/finanzen/news/medien-zitate-von-und-ueber-peter-alexander_aid_599537.html
„Weh mir, ich glaube, ich habe mich beschissen.“
Tiberius Claudius (-42–37 v.Chr) zweiter römischer Kaiser
Letzte Worte, 54 n. Chr, in der "Verkürbissung" von Seneca d.J., deshalb unglaubwürdig
Original lat.: "Vae me, puto, concacavi me."
Justinus Kerner (1786–1862) deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller
Die Seherin von Prevorst
Heinrich Lübke (1894–1972) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46409267.html
„Der Glaube an das Gute macht Frauen blind.“
Mary Higgins Clark (1927–2020) US-amerikanische Autorin von Kriminalromanen
Brigitte Nr.17/2007 vom 1. August 2007, S. 133
„Wer eine Zeit lang Skandal erregt, // Glaube nicht, daß er die Welt bewegt.“
Friedrich von Sallet (1812–1843) deutscher Schriftsteller
Epigrammatisches und Lehrhaftes. Aus: Gesammelte Gedichte. Im Verlage des Verfassers, 1843. S. 161.
„Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.“
Henry Thomas Buckle (1821–1862) englischer Historiker und Schachspieler
Geschichte der Zivilisation in England
Richard Wetz (1875–1935) deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge
Franz Liszt (Monografie, 1925)
Wolfgang Huber (1942) deutscher evangelischer Theologe und Altbischof
zum interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen; Interview mit der "ZEIT" und dem DeutschlandRadio http://www.dradio.de/dlr/sendungen/tacheles/167539/ vom 23. Mai 2003, auch veröffentlicht bei EKD.de http://www.ekd.de/aktuell/2003_05_23_huber_interview_zeit_dlr.html
Friedrich Schleiermacher (1768–1834) protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge
Über die Glaubenslehre, Zweites Sendschreiben an Lücke (1829)
Friedrich Stampfer (1874–1957) deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR
im "Vorwärts" vom 1. Februar 1933 über die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler
„Ich glaube, in Spanien oder Italien weiß man, um wen es geht, wenn der Name Klose fällt.“
Miroslav Klose (1978) deutscher Fußballspieler
28. Juli 2006, kicker.de http://kicker.de/fussball/bundesliga/startseite/artikel/353020
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Spruch XL. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 230.
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
Spruch XIX. Aus: Gedichte. 4. Auflage. Frauenfeld: Huber, 1894. S. 224.
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Ars amatoria III, 425f
Original lat.: "Casus ubique valet; semper tibi pendeat hamus // Quo minime credas gurgite, piscis erit."
Johannes Butzbach (1477–1516) deutscher Benediktiner und Schriftsteller, Prior des Klosters Laach
Johannes Butzbach: Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 164
Wolfgang Thierse (1943) deutscher Politiker (SPD), MdV, MdB
Das Parlament“, 18./25. Januar 2002; gemeint ist das Verhältnis des Islam zu anderen Religionen
Anselm Grün (1945) deutscher Ordensgeistlicher und Autor spiritueller Bücher
Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 119 <br class="br">Interview mit Peter Sandmeyer, Stern Nr. 38/2008 vom 11. September 2008, S. 118, stern.de http://www.stern.de/gesundheit/alter-die-seele-verschleisst-nicht-1515219.html
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
Interview mit der Zeitschrift UNION http://cdudemokraten.files.wordpress.com/2008/02/union_interview.pdf, Ausgabe 1/2008, Februar 2008
Pierre Bourdieu (1930–2002) französischer Soziologe
Original: (fr) En fait les mots exercent un pouvoir typiquement magique : ils font voir, ils font croire, ils font agir.
Quelle: Die verborgenen Mechanismen der Macht. Hamburg 1992, S. 83. übersetzer: Jürgen Bolder. ISBN 3-87975-605-8
Interventions, 1961-2001: science sociale & action politique. Agone, 2002. p. 174
„Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue.“
Elizabeth von Arnim (1866–1941) britische Schriftstellerin
Elizabeth auf Rügen
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
im Februar 1886, kurz vor Errichtung der Art Students' League (ebendieser Schule), zitiert in: Marc Simpson, "The 1880s", S. 115, in Darrel Sewell, "Thomas Eakins", Yale University Press : Philadelphia 2001, ISBN 0-87633-143-6, Übersetzung: .o
Original engl.: "I would take no steps to organize such a school. That I can say positvely, and I don't believe any will be organized."
Michael Crichton buch Welt in Angst
Welt in Angst. München 2005. ISBN 3-89667-210-X. Nachwort. S. 526. Übersetzer: Ulnke Wasel und Klaus Timmermann
Original englisch: "The past history of human belief is a cautionary tale. We have killed thousands of our fellow human beings because we believed they had signed a contract with the devil, and had become witches. We still kill more than a thousand people a year for witchcraft." - State of Fear. HarperCollins 2004. p. 580
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Dienstanweisungen an einen Unterteufel
Hans-Werner Sinn (1948) deutscher Ökonom
reuters.com http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE49Q09V20081027
Sebastian Kneipp buch Meine Wasserkur
"Meine Wasserkur", 49. Auflage 1849, Einleitung, med-serv.de http://www.med-serv.de/medizin-buch-wasserkur-0-2-1.html
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Rede im Reichstag am 5. Dezember 1900 eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Archiv/Reden/Reichstag_05_12_1900.html
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
DIE ZEIT, 30. August 2007, Zeit. de
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Weggefährten - Erinnerungen und Reflexionen, Siedler-Verlag Berlin 1996, S. 54, ISBN 9783442755158, ISBN 978-3442755158
Anne Will (1966) deutsche TV-Moderatorin
Der Spiegel, Nr. 7/2007, S. 118, auf die Frage, wie sich weiblicher und männlicher Journalismus unterscheiden
Robert Zollitsch (1938) deutscher katholischer Geistlicher, 14. Erzbischof der Erzdiözese Freiburg, Vorsitzender der Deutschen Bischofsk…
Predigt zur Konradifeier im Konstanzer Münster am 22.11.2009, katholisch.de http://www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=2879
Michael Haneke (1942) Österreichischer Filmregisseur und Drehbuchautor
Der Tagesspiegel vom 29. Mai 2008, Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Haneke;art137,2539747
Egon Friedell (1878–1938) österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theater…
Selbstanzeige. Essays ab 1919, Wien 1983, S. 123
Daniel Goeudevert (1942) französischer Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater
Wie ein Vogel im Aquarium. Aus dem Leben eines Managers, S.253, Rowohlt - Berlin Verlag GmbH, Berlin, 1996; ISBN 3-87134-281-5
Zitate mit Quellenanagabe
„Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht.“
Rudolf Augstein (1923–2002) deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB
Nachruf auf Franz Josef Strauß, zit. nach Liebe an der Macht - Marianne und Franz Josef Strauß, 1 Festival, 14. Juni 2008 19:15
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
In einer Rede vor der deutschen Nationalversammlung im Frankfurter Parlament am 22. Januar 1849. In: Ludwig Fränkel: Uhlands Werke. 2. Band. Leipzig und Wien, o. J. S. 337.
„Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.“
Konrad Fiedler (1841–1895) Theoretiker der bildenden Kunst
Werke, Bd. 6
Fliegende Blätter
Horst Herrmann (1940–2017) deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor
Sex und Folter in der Kirche. 2000 Jahre Folter im Namen Gottes. München, 2006. ISBN 3746681308, ISBN 978-3746681306
Horst Herrmann (1940–2017) deutscher Kirchenrechtler, Kirchenkritiker, Soziologe und Autor
Die Kirche und unser Geld. Hamburg, 1990, ISBN 3-89136-301-X
Willy Breinholst (1918–2009) dänischer Schriftsteller
"Nur heiter kommt man weiter
Joachim Kaiser (1928–2017) deutscher Musikkritiker
in einer Videokolumne für das Magazin der Süddeutschen Zeitung, 3. August 2009 youtube.com 1:05f. http://www.youtube.com/watch?v=EkOr5srbP-I
„Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie.“
Francesco de Sanctis (1817–1883) italienischer Literaturhistoriker und -kritiker und Politiker
Über die Wissenschaft und das Leben
„Tatsache ist: Geld ist eine Fiktion. Es ist nicht wirklich, sondern etwas, woran wir glauben.“
Paul Auster (1947) US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
Interview auf WELT ONLINE, 30. September 2008 http://www.welt.de/kultur/article2511410/Paul-Auster-Geld-ist-eine-Fiktion.html
„Das Weib will Propheten, weil es auch im Denken sich hingeben, das heißt glauben will.“
Karl Joël (1864–1934) deutscher Philosoph
Die Frauen in der Philosophie
„Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen.“
Bruno Jonas (1952) deutscher Kabarettist und Autor
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.165
„Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher.“
Bruno Jonas (1952) deutscher Kabarettist und Autor
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.163
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 149, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=160 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
Eleanor Marx (1855–1898) deutsch-englische Sozialistin und jüngste Tochter von Karl Marx
Brief aus Ventnor/Isle of Wight an die Schwester Jenny Longuet vom 15. Januar 1882. In: Die Töchter von Karl Marx. Unveröffentlichte Briefe. Aus dem Französischen und aus dem Englischen von Karin Kersten und Jutta Prasse. Hrsg. Olga Meier. Köln. Kiepenheuer & Witsch. 1981. S. 159 <br class="br">"I sometimes wonder how I have lived through it all. I firmly believe that owing to my long intercourse with cats, I have acquired, like them, nine lives instead of one." - Chūshichi Tsuzuki. The life of Eleanor Marx, 1855-1898: A Socialist Tragedy. Clarendon Press, 1967. p. 66; The daughters of Karl Marx. Family Correspondence 1866-1898. Olga Meier ed. André Deutsch 1982. p. 148 books.google http://books.google.de/books?id=1g8iAAAAMAAJ&q=intercourse
Gustav Bauer (1870–1944) Deutscher Reichskanzler
Rede in der Debatte über die Annahme des Friedensvertrags von Versailles, 41. Sitzung der Weimarer Nationalversammlung, 23. Juni 1919; Reichstagsprotokoll http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_wv_bsb00000011_00411.html <br class="br">zitiert von Otto Wels (mit falscher Datumsangabe "23. Juli 1919") in seiner Rede gegen das Ermächtigungsgesetz im letzten frei gewählten Reichstag, 23. März 1933; Reichstagsprotokoll http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt2_w8_bsb00000141_00036.html
Arnold Schwarzenegger (1947) österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler und US-amerikanischer Politiker
zeit.de http://www.zeit.de/2004/37/schwarzenegger_bush
Ruth Cohn (1912–2010) deutsche Psychoanalytikerin, Begründerin der Themenzentrierten Interaktion
Quelle: Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion - von der Behandlung einzelner zu einer Pädagogik für alle, 16. Auflage, Verlag Klett-Cotta 2009, ISBN 978-3-60895-288-9, S. 159 , zitiert von Barbara Langmaack: Einführung in die Themenzentrierte Interaktion TZI - Leben rund ums Dreieck, Beltz Verlag Weinheim 2001 ISBN 13:978-3-407-221164-3, S.9 http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/leseproben/9783407221643.pdf
Katharina Rutschky (1941–2010) deutsche Publizistin
.. <br class="br">Marburger Express 1/97, zitiert in: pappa.com http://www.pappa.com/emma/femiterr.htm <br class="br">Zitate mit Quellenanagabe
„Der Anfang des rechten Lebens ist, wie wir glauben, das rechte Hören.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Moralia I, Über das Zuhören, Kapitel 18 (Schlußsatz)
„Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.“
Plutarch (46–127) griechischer Schriftsteller
Moralia II, Über den Aberglauben, Kapitel 4
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An K. F. Fenkohl, 30. März 1804
„Güte und Humor kommen, glaube ich, niemals getrennt auf die Welt.“
Oswald Bumke (1877–1950) deutscher Psychiater und Neurologe
Brief an den Sohn an der Front, Weihnachten 1943
Hans-Georg Gadamer (1900–2002) deutscher Philosoph
im Interview mit Thomas Sturm. DER SPIEGEL 8/2000 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15737880.html 21.02.2000
Walter Gieseking (1895–1956) deutscher Pianist
über den Musiker Claude Debussy, Die Quelle, Heft 6, 1948