„Der größte Feigling ist ein Mann, der die Liebe einer Frau erweckt ohne die geringste Intention, sie zu lieben.“

—  Bob Marley
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Bob Marley14
jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter 1945 - 1981
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„Warum bekommen stets die Männer, die wir nicht mögen, die Frauen, die wir lieben?“

—  Gunnar Staalesen Norwegischer Schriftsteller 1947
Gefallene Engel. München, 2001. Übersetzer: Kerstin Hartmann. ISBN 3442451205; ISBN 978-3442451203

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„Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den Mann Unterwerfung.“

—  Esther Vilar argentinisch-deutsche Schriftstellerin 1935
Der dressierte Mann, Dtv, 12. Auflage, 2007, ISBN 978-3-423-34134-7, S. 124

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„Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.“

—  Otto von Leixner österreichisch-deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker, Journalist und Historiker 1847 - 1907
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„Liebe zwischen Frauen heilt.“

—  Verena Stefan Schweizer Schriftstellerin 1947
taz Nr. 8576 vom 10. Mai 2008, S. V

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„Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673
Der Sizilianer oder der Verliebte als Maler, Akt I Szene 6 / Isidora

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„Ach was, ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau; fertig!“

—  Gustav Heinemann ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1899 - 1976
Auf die Frage, ob er diesen Staat denn nicht liebe. Zitiert von Hermann Schreiber in DER SPIEGEL, 13. Januar 1969

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„Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an.“

—  Joachim Perinet österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters 1763 - 1816
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. Google Books-USA*. Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619

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