„Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß nie, wie stark sie ist, bis sie heißes Wasser bekommt.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
Sahih Muslim, 4163
Original arab.: " أن امرأة رأت كلبا في يوم حار يطيف ببئر قد أدلع لسانه من العطش فنزعت له بموقها فغفر لها "
„Eine Frau ist wie ein Teebeutel – man weiß nie, wie stark sie ist, bis sie heißes Wasser bekommt.“
Eleanor Roosevelt (1884–1962) US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin
„Besser ist es, die Zunge zu beherrschen, als zu fasten bei Wasser und Brot.“
Johannes vom Kreuz (1542–1591) spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer
Merksätze von Licht und Liebe
Imelda Marcos (1929) philippinische First Lady
über ihre Schuhsammlung; Der Spiegel: Imelda Marcos http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69651071.html, Heftausgabe vom 22. März 2010
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
An seinen Bruder, 17. Mai 1792
Sonstige
„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“
Ernst Elias Niebergall Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42.
Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."
„Wenn eine heiße Frau auf einen Einsiedler trifft muss sich einer ändern.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Charles Bukowski 439 Gedichte. Zweitausendeins-Taschenbuch Nr.2, 2009. ISBN 978-3-86150-902-8. Seite 155.
Original englisch: “When a hot woman meets a hermit one of them is going to change.” - In: what matters most is how well you walk through the fire. New York HarperCollins, 2002
„Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.“
Eduard Mörike (1804–1875) deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Um Mitternacht. In: Gedichte, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 236, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/252