„An Macht und Ehr'! Ei wohl, mein soll die Herrschaft Emden werden!“

Die tragische Geschichte des Dr. Faustus / Faustus
("Of wealth! // Why, the signory of Emden shall be mine // When Mephastophilis shall stand by me." - http://books.google.de/books?id=oyCiAwAAQBAJ&pg=PT476

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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englischer Dichter 1564 - 1593

Ähnliche Zitate

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„Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg der Vollkommenheit

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„Eine Eieruhr […] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fünf Minuten um. Dann weißt du, dass die Zeit vergangen ist.“

—  Hannes Hüttner deutscher Mediziner und Kinderbuchautor 1932 - 2014

Das Blaue vom Himmel. Reutlingen, 1980, ISBN 3-770-90382-X

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„Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft […] Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

1. Teil, 5. Akt, 1. Szene / Falstaff
Original engl. "What is Honour? A word. What is that word Honour? Ayre. […] Honour is a meere Scutcheon."
Heinrich IV. - Henry the Fourth

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„Das weiß ein jeder, wer's auch sei, // gesund und stärkend ist das Ei.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908

Der Geburtstag, 4. Kapitel: Die Eier, Band 2, S. 410
Andere Werke

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„Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's für ein Geschrei.“

—  Heinrich Seidel Pfarrer und Schriftsteller 1842 - 1906

Das Huhn und der Karpfen http://www.gedichte.co/HS_Glock/SG5-20.htm, in: GLOCKENSPIEL. Gesammelte Gedichte (Band VII der Gesammelten Schriften von Heinrich Seidel: A.G. Liebeskind, Leipzig 1897). V. Humor, Burleske und Satire.

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„Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht.“

—  Thomas Hobbes, buch Leviathan

Leviathan. 4. Abschnitt: Rede. 1. Band. Halle: Hendel, 1794. S. 28.
"The Invention of Printing, though ingenious, compared with the invention of Letters, is no great matter." - Leviathan Or The Matter, Form, and Power of a Common-wealth Ecclesiastical and Civil. London 1651. Chap. IV Of Speech. p. 12 books.google http://books.google.de/books?id=L3FgBpvIWRkC&pg=PA12

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„Was ist Ehre ohne Verdienst? Und was kann man gerechtes Verdienst nennen, wenn nicht das, was einen Menschen sowohl gut als groß macht?“

—  Daniel Defoe englischer Schriftsteller und Journalist 1660 - 1731

The instability of human glory

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„Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen.“

—  Christoph Wilhelm Hufeland deutscher Arzt 1762 - 1836

Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 892

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„Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 5, Über Liebe und Jugend
Original Farsi: "یکی کرده بی آبروئی بسی // چه غم دارد از آبروی کسی"

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„Man lügt wohl mit dem Munde, aber mit dem Maule, das man dabei macht, sagt man doch noch die Wahrheit.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Jenseits von Gut und Böse

Aph. 166 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255672, nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-166
Jenseits von Gut und Böse

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„Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.“

—  Pierre Joseph Proudhon, buch Bekenntnisse eines Revolutionärs

Bekenntnisse eines Revolutionärs
Original franz.: "L'anarchie c'est l'ordre sans le pouvoir."
Unvollständige Quellenangabe

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„Die größte Herrschaft ist die Selbstbeherrschung.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

(lat) imperare sibi maximum imperium est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIX, CXIII, 31

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„Ehre das Alter!“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Zweites Buch, 1. Kapitel, Verschiedenheit des Alters. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 121 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=137
Über den Umgang mit Menschen

„Ohne die Freiheit ist Recht nicht denkbar. Alles Recht beruht auf Freiheit, nicht auf Herrschaft. Herrschaft kann Ordnung schaffen, nicht aber eine Rechtsordnung.“

—  Karl Albrecht Schachtschneider deutscher Staatsrechtler 1940

Sittlichkeit und Moralität, gkpn.de http://www.gkpn.de/schachtschneider_moralitaet1.pdf

Christian Friedrich Henrici Foto

„Ei wie schmeckt der Coffee süße, lieblicher als tausend Küsse, milder als Muscatenwein.“

—  Christian Friedrich Henrici deutscher Dichter 1700 - 1764

im Libretto zur "Kaffeekantate" von Johann Sebastian Bach

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