„Ein soundso großer Prozentsatz, sagt man, muß im Jahr […] irgendwohin […] abgehen, wohl zum Teufel, damit die übrigen frisch bleiben und man sie nicht stört.“

Schuld und Sühne
Schuld und Sühne

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Fjodor Dostojewski38
Russischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts 1821 - 1881

Ähnliche Zitate

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„Denn der Teufel roch den Braten wohl…“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Den Braten riechen) - WA 15, S. 36, Zeile 26-27 (sprachlich modernisiert
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Gespräche mit Friedrich von Müller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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„[Deutsche Bestie] Ja, ich weiß leider wohl, dass wir Deutschen müssen immer Bestien und tolle Tiere sein und bleiben, wie uns denn die umliegenden Länder nennen und wir auch wohl verdienen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Bezug bes. auf die Kritik italienischer Humanisten an der Bildung in deutschspr. Ländern. WA 15, S. 36, Zeile 9-11 (sprachlich modernisiert), vgl. S. 38, 19 (Luthers Kritik am bisherigen deutschen Schulwesen.). "… und müssen in aller Welt die Deutschen Bestien heißen, die nichts mehr können als Krieg führen, fressen und saufen. WA 15, S. 52, Zeile 18-20 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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„Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muß ein altes weib verrichten.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Vers 21f.

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„62. Anacharsis sagte: Die Gesetze sind gleich den Spinnweben/ darinnen die kleinen Fliegen hencken bleiben / die großen aber hindurch rissen und darvon flögen.“

—  Christoph Lehmann deutscher Schriftsteller 1568 - 1638

Florilegii Politici Drittertheil. Ernewerter Politischer Blumengarten, Franckfurt 1642, S. 422

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„Es ist ausgeschlossen, dass alle Verhältnisse gut sind, solange nicht alle Menschen gut sind, worauf wir ja wohl noch eine hübsche Reihe von Jahren werden warten müssen.“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 52.
engl.: "for, except all men were good, everything cannot be right, and that is a blessing that I do not at present hope to see."

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„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“

—  Alexander Von Humboldt deutscher Naturforscher 1769 - 1859

An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,

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„Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.“

—  Heinrich Von Kleist Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist 1777 - 1811

Briefe, (an Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein, 13. November 1805)
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„Für Alles werde Alles frisch gewagt.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, III, 6 / Mortimer, S. 140
Maria Stuart (1800)

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Citát „Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“
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„Wo die Strafen groß sind, müssen auch die Belohnungen groß sein.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527

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