„Es gibt wohl nur wenig Tiere, die uns für Menschen halten.“

Bearbeitet von Jostc. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Zoologe und Schriftsteller 1829 - 1884

Ähnliche Zitate

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„Auf dem Velo ist er ein Tier, da hält ihn nichts zurück […].“

—  Alex Zülle Schweizer Profi-Radrennfahrer 1968

über Richard Virenque, Interview mit Martin Born, 1998, alex-zuelle.com http://www.alex-zuelle.com/alex/interview_vorgiro98.htm

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„Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.“

—  Otto Ludwig, Der Erbförster

Der Erbförster, I, 2 (Försterin). Werke. Leipzig und Wien [1898], S. 14-16. , Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 11.

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„Es gibt Milliarden von Menschen. Warum gibt es so wenig Menschlichkeit?“

—  Walter Ludin Schweizer katholischer Theologe, Kapuziner, Priester, freischaffender Journalist, Redaktor und Buchautor 1945

Quergedanken."

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„Es gibt nichts Ungerechteres als einen unerfahrenen Menschen, der nichts für recht hält, was er nicht selbst getan hat.“

—  Terenz, Adelphoe

Adelphoe, 98-99, Akt I,2 / Micio Senex
Original lat.: "Homine imperito numquam quicquam iniustius est, qui nisi quod ipse fecit nil rectum putat." (auch als Inschrift zur Skulptur des Terenz im Ulmer Muenster

„Satan bedeutet, daß der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist“

—  Anton Szandor LaVey, buch Satanische Bibel

Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer

„Es gibt wohl viele, die Liebe für ihre Toten empfinden, aber wenige sind, die es verstehen, ihre Toten auf die rechte Weise zu lieben.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 124

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„Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken.“

—  Claude Adrien Helvétius französischer Philosoph 1715 - 1771

Über den Geist

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„In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

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„Der nachahmende Mensch ist weniger als ein Mensch, darum gibt es kein zur Besserung dienendes Beispiel.“

—  Sophie Tieck deutsche Dichterin 1775 - 1833

Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 208

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„Der Mensch ist das grausamste Tier.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

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„Das unergründliche Geheimnis des menschlichen Auges - woher haben Menschen Augen, die so viel versprechen und so wenig halten?“

—  Richard Benz deutscher Germanist und Schriftsteller 1884 - 1966

Stufen und Wandlungen. Das Buch der Reden und Aphorismen, hier nach Gerhard Vieguth: Deutsche Aphorismen, Reclam 1978, S. 247 books.google https://books.google.de/books?id=uxNlAAAAMAAJ&q=unergr%C3%BCndliche

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