„Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.“

Herein! Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 208

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Adelbert Von Chamisso14
deutscher Naturforscher und Dichter 1781 - 1838

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„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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„Die Wahrheit vor der Wahl - das hätten Sie wohl gerne gehabt.“

—  Sigmar Gabriel deutscher Politiker 1959

zu angeblichen rot-grünen Steuererhöhungsplänen, Rheinische Post, 1. Oktober 2002

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„Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe.“

—  Mechthild von Magdeburg deutsche Mystikerin des Mittelalters 1210 - 1282

Das fließende Licht der Gottheit, 6, 25, zitiert bei Hildegund Keul: "Verschwiegene Gottesrede - Die Mystik der Begine Mechthild von Magdeburg", Tyrolia-Verlag Innsbruck Wien 2004, S. 321 Fußnote 197, mit folgender Erläuterung: „vare" bedeutet u.a. Nachstellung, Hinterlist, Falschheit; Betrug; Gefährdung, deswegen ist die Übersetzung „Verräter" treffender. Menschen, die das Schweigen verdrängen, gefährden die Liebe.
"Die da vil minent die swigent gerne, // Die niht miñent die sint je verer der miñe." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, oder das fliessende Licht der Gottheit [ein vliessendes lieht der gotheit], aus der einzigen Handschrift des Stiftes Einsiedeln herausgegeben von P. Gall Morell. Regensburg 1869. S. 201
"Die, welche da viel minnen, schweigen gern, die aber nicht minnen, sind gefährlich für die Minne." - Offenbarungen der Schwester Mechthild von Magdeburg, aus der einzigen Einsiedler-Handschrift des XIII. Jahrhunderts mit unverändertem Texte in jeziger Schriftsprache herausgegeben von P. Gall Morel. Regensburg 1869. S. 356

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„Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine Fürstengruft.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

Leicht Gepäck, S. 17, [herwegh_gedichte01_1841/23]
Gedichte eines Lebendigen, Band 1 (1841)

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„Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein Kuß für mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'.“

—  Ben Jonson, To Celia

Ben Jonson: An Celia (orig.: To Celia) übersetzt von Paula Stern, in: Komm leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn, 1947, S. 21
(Original:"Drink to me only with thine eyes, // And I will pledge with mine; // Or leave a kiss within the cup // And I´ll not ask for wine."

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