„Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler, Wie Reinik von den bergemsen betrogen wird. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 2. Theil, 14. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 112, Vers 74. Original: "Ein blind hun findt auch wol ein korn!"
Themen
hunde, huhn, wohl, korn
Georg Rollenhagen Foto
Georg Rollenhagen14
1542 - 1609
Werbung

Ähnliche Zitate

Theodor Fontane Foto

„Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; // doch golden Korn und Erndtesegen // reift nur heran bei Sonnenlicht.“

—  Theodor Fontane, Gedichte
Andere Quellen, Sprüche 6, Vers 2. Aus: Gedichte. Stuttgart und Berlin: Cotta. 10. Auflage 1905, Seite 28

Julio Cortázar Foto

„Kinder sollen nur reden, wenn die Hühner pissen.“

—  Julio Cortázar argentinischer Schriftsteller 1914 - 1984
Andrés Favas Tagebuch

Werbung
Truman Capote Foto

„Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.“

—  Susette Gontard deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin 1769 - 1802
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798

Andrea Ypsilanti Foto

„Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist.“

—  Andrea Ypsilanti deutsche Politikerin, MdL, Spitzenkandidatin bei der hessischen Landtagswahl 2008 1957
taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

„Warum Vögel den Menschen nie verstehen werden? Körner im Winter - Vogelscheuchen im Sommer.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938
Der treffende Geistesblitz, Der treffende Geistesblitz

Khalil Gibran Foto
Sebastian Brant Foto
Immanuel Kant Foto

„Weil nun ohne äußerliche Verknüpfungen, Lagen und Relationen kein Ort statt findet, so ist es wohl möglich, daß ein Ding würklich existiere, aber doch nirgends in der Welt vorhanden sei.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746), Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 10

Friedrich Nietzsche Foto
Terry Pratchett Foto
Georg Büchner Foto

„Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein Huhn im Topfe jedes Bauern macht den gallischen Hahn verenden.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Briefe, Brief an Gutzkow, Straßburg, Juli 1835, S. 383, [buechner_werke_1879/579], vgl. auch Heinrich IV. von Frankreich

Henri IV Foto

„Wenn Gott mir noch Leben schenkt, so will ich es so weit bringen, daß es keinen Bauer in meinem Königreiche gibt, der nicht imstande sei, ein Huhn in seinem Topfe zu haben“

—  Henri IV König von Frankreich und Navarra 1553 - 1610
Georg Büchmann Geflügelte Worte, 27. Auflage, Seite 465 https://archive.org/stream/geflgelteworder00bogcuoft#page/465/mode/2up, http://susning.nu/buchmann/0508.html Original franz.: … si Dieu me donne encore de la vie, je ferai qu’il n’y aura point de laboureur en mon royaume qui n’ait moyen d’avoir une poule dans son pot; … Hardouin de Péréfixe de Beaumont, Histoire de Henri Le Grand, 1661, Anlage von 1825, Seite 439 https://archive.org/stream/histoire_henri_le_grand/Histoire%20De%20Henri-Le-Grand#page/n451/mode/2up

Herbert Wehner Foto

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Etiam egestas wisi a erat. Morbi imperdiet, mauris ac auctor dictum.“